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Kokosöl auf Haut, Gesicht und Lippen: was es kann und was nicht

In short

Kokosöl kann trockene Haut am Körper geschmeidig machen; in einer kleinen Studie verbesserte natives Kokosöl die Hautfeuchte trockener Beine ähnlich wie Mineralöl. Im Gesicht ist es eher etwas für einzelne trockene Stellen als für Haut, die zu Mitessern neigt: Festes Kokosfett bekam im Kaninchenohr-Test eine hohe Note für das Auslösen von Mitessern, am Menschen ist das kaum untersucht. Auf den Lippen schmilzt es und ist schnell wieder weg. Ein Sonnenschutz ist Kokosöl nicht, und eine Neurodermitis behandelt es nicht. So nutzt du es: am Körper dünn auf leicht feuchte Haut, im Gesicht nur punktuell und nicht bei Pickeln oder Ausschlag um den Mund, auf den Lippen mit einem Balsam aus Wachs darüber.

Das Problem: Kokosöl als Allzweckmittel

Kokosöl steht in vielen Küchen und wandert von dort ins Bad: auf trockene Schienbeine, als Abschminköl, über Nacht ins Gesicht, auf spröde Lippen, als Kur in die Haare. Im Netz liest man dazu beides: Kokosöl sei das ideale Naturpflegemittel, oder es verstopfe die Poren und trockne die Haut aus. Diese Seite sortiert, was über Kokosöl auf Haut, Gesicht und Lippen bekannt ist, wo es passt und wo eher nicht.

Vier Glasflaschen mit Pflegeölen

Was in Kokosöl steckt – und warum es im Glas fest ist

Kokosöl wird aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss gewonnen, in der Inhaltsstoffliste heißt es Cocos Nucifera Oil (CosIng). Streng genommen ist es ein Fett: Die deutschen Leitsätze für Speisefette halten fest, dass Fette tropischer Herkunft wie Kokosfett „Öl“ heißen dürfen, weil sie in ihren Herkunftsländern flüssig sind; bei 20 °C sind sie fest (Leitsätze für Speisefette und Speiseöle). In der warmen Hand und auf der Haut schmilzt es.

Der Grund liegt in den Fettsäuren. Kokosöl besteht fast nur aus gesättigten Fettsäuren, und viele davon sind mittelkettig. Die Laurinsäure mit 12 Kohlenstoffatomen macht allein rund die Hälfte aus:

Fettsäure Anteil in Kokosöl Zum Vergleich: Mandelöl
Caprylsäure (C8:0) und Caprinsäure (C10:0) 4,6–10,0 % und 5,0–8,0 % nicht bestimmt
Laurinsäure (C12:0) 45,1–53,2 % 0,09 %
Myristinsäure (C14:0) 16,8–21,0 % 0,07 %
Palmitinsäure (C16:0) 7,5–10,2 % 6,8 %
Ölsäure (C18:1) 5,0–10,0 % 67,2 %
Linolsäure (C18:2) 1,0–2,5 % 22,8 %

Kokosöl: Bereiche nach Anlage 3 der Leitsätze (Leitsätze). Mandelöl: Messwerte einer Probe (Orsavova et al. 2015); in derselben Analyse lag der Anteil gesättigter Fettsäuren beim Kokosöl bei 92,1 Prozent, beim Mandelöl bei 9,3 Prozent. Weil Kokosöl kaum Doppelbindungen hat, wird es langsamer ranzig als linolsäurereiche Öle; je mehr Doppelbindungen ein Öl hat, desto geringer ist seine Stabilität gegen Sauerstoff (Gharby und Charrouf 2022). Wie sich native und raffinierte Öle unterscheiden, erklärt Kaltgepresst oder raffiniert; was Laurin- und Ölsäure sonst unterscheidet, steht unter Linolsäure oder Ölsäure?

Was Studien zu Kokosöl auf der Haut zeigen

Trockene Haut am Körper. In einer doppelblinden Studie trugen 34 Menschen mit leicht bis mäßig trockener Haut zwei Wochen lang zweimal täglich natives Kokosöl oder Mineralöl auf die Beine auf. Beide Öle verbesserten die Hautfeuchte und erhöhten die Fettmenge auf der Hautoberfläche in vergleichbarem Maß; beim Wasserverlust durch die Haut und beim pH-Wert gab es keine bedeutsamen Unterschiede. Nebenwirkungen traten nicht auf. Allerdings nahmen nur Menschen teil, die vorher in einem Allergietest auf beide Öle nicht reagiert hatten (Agero und Verallo-Rowell 2004).

Neurodermitis bei Kindern. Eine Studie aus den Philippinen schloss 117 Kinder mit leichter bis mittelschwerer Neurodermitis ein. Acht Wochen lang bekamen sie natives Kokosöl oder Mineralöl. Der Schweregrad, gemessen mit dem SCORAD-Wert, sank in der Kokosöl-Gruppe um 68 Prozent, in der Mineralöl-Gruppe um 38 Prozent; auch Wasserverlust und Hautfeuchte entwickelten sich mit Kokosöl günstiger (Evangelista et al. 2014). Eine weitere kleine Studie mit 52 Erwachsenen mit Neurodermitis verglich Kokos- mit Olivenöl an je zwei nicht infizierten Hautstellen; nach vier Wochen war das Bakterium Staphylococcus aureus bei Kokosöl seltener nachweisbar (Verallo-Rowell et al. 2008).

Wie man das einordnet. Das sind einzelne, kleine Studien mit kurzer Laufzeit, verglichen wurde nur mit einem anderen Öl. Sie zeigen, dass natives Kokosöl als Pflegefett für trockene Haut infrage kommt. Sie zeigen nicht, dass es eine Neurodermitis behandelt oder eine ärztlich verordnete Therapie ersetzt. Kinder mit Neurodermitis gehören in die Kinder- oder Hautarztpraxis; welche Basispflege dazu passt, besprichst du dort. Woran man den Unterschied zwischen trockener Haut und Neurodermitis erkennt, steht unter Trockene Haut oder Neurodermitis?

Kokosöl im Gesicht und auf den Lippen

Mitesser und Pickel. In der viel zitierten Kaninchenohr-Tabelle von 1989 erhielt festes Kokosfett die Note 4 auf einer Skala bis 5. Der Autor beschreibt, dass mittelkettige Fettsäuren wie Laurin- und Myristinsäure dort besonders stark Verhornungen der Follikel auslösten, und dass Kokos- und Kakaofett schon lange mit Mitessern durch Haarpomaden in Verbindung gebracht wurden (Fulton 1989). Ein Tierversuch lässt sich nicht eins zu eins auf das Gesicht übertragen, und einen systematischen Versuch mit reinem Kokosöl an menschlicher Gesichtshaut haben wir in der Literaturdatenbank PubMed nicht gefunden. Woher die Skala kommt und was sie taugt, erklärt Komedogene Öle: woher die Skala kommt. Für die Praxis heißt das: Wer zu Mitessern oder Pickeln neigt, lässt Kokosöl im Gesicht besser weg; mehr zu Pickeln unter Pickel am Kinn.

Ausschlag um den Mund. Bei der perioralen Dermatitis, kleinen roten Knötchen und Schuppen um Mund und Nase, rät die Fachquelle, vorübergehend alle Gesichtsprodukte wegzulassen; abschließende Cremes und Salben können sie verschlechtern (DermNet: Periorificial dermatitis). Dann kommt auch kein Kokosöl ins Gesicht, siehe Periorale Dermatitis.

Trockene Stellen und Abschminken. Auf einzelne trockene Stellen, etwa an den Wangen, lässt sich Kokosöl dünn auftragen; fühlt sich die Haut danach schwer an oder kommen Pickel, ist es nicht das richtige Fett für dich. Zum Abschminken löst Öl Make-up; danach sollte es mit einem feuchten Tuch und anschließendem Waschen wieder herunter, siehe Abschminken mit Öl.

Lippen. Kokosöl schmilzt auf den Lippen und verhält sich dann wie ein flüssiges Öl: Nach dem Essen und Trinken ist es weg. Einen Lichtschutzfaktor hat es nicht, denn es enthält keinen UV-Filter. Wer Kokosöl auf den Lippen mag, legt einen Balsam mit Wachs darüber; mehr dazu unter Spröde Lippen: Hausmittel und Vaseline auf Lippen und Gesicht.

Kokosöl richtig anwenden: die Lösung Schritt für Schritt

Schritt Was du tust Warum
Auswählen Ein natives Kokosöl, das frisch und nach Kokos riecht; raffiniertes ist geruchsneutral. In den Hautstudien wurde natives Kokosöl verwendet (Agero und Verallo-Rowell 2004), (Evangelista et al. 2014).
Hygienisch entnehmen Mit einem sauberen, trockenen Löffel ein kleines Stück herausnehmen, nicht mit den Fingern ins Glas. Wasser und Hautkeime gehören nicht ins Glas. Das ist Praxis, keine Studie.
Am Körper Nach dem Duschen ein erbsengroßes Stück zwischen den Händen schmelzen und dünn auf die noch leicht feuchte Haut streichen. So wurde es in der Studie zur trockenen Haut zweimal täglich verwendet (Agero und Verallo-Rowell 2004); ein Fettfilm bremst die Verdunstung.
Im Gesicht Nur auf einzelne trockene Stellen, nicht auf die T-Zone, nicht bei Pickeln und nicht bei Ausschlag um Mund und Nase. Kokosfett erhielt im Kaninchenohr eine hohe Note für Komedogenität (Fulton 1989).
Auf den Lippen Dünn auftragen und einen Lippenbalsam mit Wachs darüber. Geschmolzen bleibt es nur kurz liegen.
Neu ausprobieren Zuerst ein paar Tage an einer kleinen Stelle testen. So fällt eine Reaktion früh auf, bevor das ganze Gesicht betroffen ist.
Lagern Verschlossen, kühl und dunkel; riecht es ranzig, wegwerfen. Auch ein stabiles Fett wird mit der Zeit ranzig; das ist Praxis, keine Messung.

Kokosöl und Alternativen im Vergleich

Die Tabelle beschreibt Zusammensetzung und Eigenschaften, keine Rangfolge.

Fett oder Öl (INCI) Woraus es besteht Bei Raumtemperatur Zu beachten
Kokosöl (Cocos Nucifera Oil) überwiegend gesättigte, viel Laurinsäure (Leitsätze) fest im Gesicht bei Neigung zu Mitessern eher nicht (Fulton 1989)
Jojobaöl (Simmondsia Chinensis Seed Oil) flüssiges Wachs aus Wachsestern flüssig Hintergrund unter Argan-, Jojoba-, Mandel- oder Wildrosenöl
Mandelöl (Prunus Amygdalus Dulcis Oil) vor allem Ölsäure und Linolsäure (Orsavova et al. 2015) flüssig bei Nussallergie vorher ärztlich nachfragen
Olivenöl (Olea Europaea Fruit Oil) vor allem Ölsäure (Orsavova et al. 2015) flüssig Hintergrund unter Olivenöl und Sonnenblumenöl auf der Haut
Vaseline (Petrolatum) Kohlenwasserstoffe aus der Erdölverarbeitung halbfest sehr dichter Film, siehe Vaseline auf Lippen und Gesicht
Lächelnde Frau, Nahaufnahme des Gesichts

Was hilft – und was eher nicht

Annahme oder Gewohnheit Einordnung
Kokosöl auf trockene Haut am Körper möglich: in einer kleinen Studie ähnlich wie Mineralöl (Agero und Verallo-Rowell 2004)
„Kokosöl verstopft die Poren.“ im Kaninchenohr ja, am Menschen kaum untersucht (Fulton 1989); bei Neigung zu Mitessern nicht ins Gesicht
„Kokosöl hilft bei Pickeln.“ nicht belegt; eine Studie am Menschen dazu haben wir nicht gefunden
„Kokosöl behandelt Neurodermitis.“ nein: Einzelne kleine Studien zeigen günstige Pflegewerte (Evangelista et al. 2014); die Behandlung gehört in ärztliche Hände
Kokosöl als Sonnenschutz nein: kein UV-Filter, kein Lichtschutzfaktor
Kokosöl auf Sonnenbrand oder offene Stellen eher nicht: auf gereizte oder verletzte Haut kommt erst einmal nichts Neues
Kokosöl in Seife dort ist es verseift und wird abgespült; das ist etwas anderes als ein Öl, das auf der Haut bleibt

Typische Fehler

Häufig kommt Kokosöl dick auf das ganze Gesicht, über Nacht und jeden Tag, und das bei Haut, die ohnehin zu Mitessern neigt. Zweitens wird es auf völlig trockene Haut gestrichen statt auf leicht feuchte; dann liegt ein Fettfilm auf, aber es ist wenig Wasser darunter. Drittens greifen viele mit nassen Fingern ins Glas. Viertens verlassen sich manche im Schnee oder am Strand auf Kokosöl statt auf Sonnenschutz. Und fünftens wird bei Rötung, Ausschlag um den Mund oder einer Neurodermitis noch mehr Öl aufgetragen, statt die Haut ärztlich ansehen zu lassen.

Wann ärztlichen Rat holen?

Warnzeichen
  • Nach dem Auftragen wird die Haut rot, juckt, brennt oder bildet Bläschen; dann wasch das Öl ab, lass es weg und lass eine anhaltende Reaktion ärztlich abklären.
  • Um Mund, Nase oder Augen bilden sich kleine rote Knötchen und Schuppen, vor allem nach Kortisoncreme oder dicken Cremes (DermNet: Periorificial dermatitis).
  • Im Gesicht entstehen nach einigen Tagen mit Öl vermehrt Mitesser, Pickel oder schmerzhafte Knoten.
  • Die Haut ist trotz Pflege über Wochen trocken, rissig, gerötet und juckt, besonders in Ellenbeugen und Kniekehlen oder bei Kindern; dann kann eine Neurodermitis dahinterstecken.
  • Schwellen Gesicht, Lippen oder Zunge plötzlich an oder bekommst du schlecht Luft, ruf den Notruf 112.

Häufige Fragen

Ist Kokosöl gut für die Haut?
Für trockene Haut am Körper kann es eine Pflege sein; in einer kleinen Studie verbesserte es die Hautfeuchte ähnlich wie Mineralöl (Agero und Verallo-Rowell 2004). Für das Gesicht passt es nicht jedem.

Kann ich Kokosöl im Gesicht verwenden?
Auf einzelnen trockenen Stellen ja, dünn. Bei Neigung zu Mitessern, Pickeln oder Ausschlag um den Mund lässt du es weg.

Verstopft Kokosöl die Poren?
Im Kaninchenohr-Test löste festes Kokosfett deutlich Verhornungen aus (Fulton 1989). Ob und wie stark das an menschlicher Gesichtshaut passiert, ist nicht systematisch untersucht und dürfte von Haut zu Haut verschieden sein.

Kann ich Kokosöl über Nacht im Gesicht lassen?
Bei trockener Haut ohne Neigung zu Pickeln ist eine dünne Schicht auf trockenen Stellen möglich. Eine dicke Schicht über das ganze Gesicht ist bei unreiner Haut keine gute Idee.

Ist Kokosöl gut für die Lippen?
Es macht sie kurz geschmeidig, schmilzt aber und ist nach dem Essen weg. Mit einem Balsam aus Wachs darüber hält die Pflege länger.

Hilft Kokosöl bei Neurodermitis?
In einer Studie mit 117 Kindern sank der Schweregrad mit nativem Kokosöl stärker als mit Mineralöl (Evangelista et al. 2014). Das ist ein Hinweis auf eine brauchbare Pflege, keine Behandlung. Sprich die Basispflege mit der Praxis ab.

Natives oder raffiniertes Kokosöl?
Die Hautstudien verwendeten natives Kokosöl. Raffiniertes riecht kaum nach Kokos; zu den Unterschieden siehe Kaltgepresst oder raffiniert.

Kann man auf Kokosöl allergisch reagieren?
Auf jedes Pflegemittel ist eine Reaktion möglich. Aus Kokosöl werden außerdem Tenside hergestellt, etwa Cocamide DEA in Seifen und Shampoos; dieses kann selten Kontaktallergien auslösen (DermNet: Coconut diethanolamide allergy). Es ist ein anderer Stoff als das Öl.

Bei forpeople

Reines Kokosöl führen wir nicht. Laut Inhaltsstoffliste steckt es verseift in unseren festen Pflegeseifen; laut Produktseiten sorgt es dort für den Schaum. Als Pflege, die auf der Haut bleibt, gibt es:

  • Jojobaöl – kaltgepresst, 100 ml, 16,90 €: laut Produktseite für Gesicht, Körper und Haare, wenige Tropfen auf leicht feuchte Haut; besteht laut Inhaltsstoffliste nur aus Jojobaöl, ohne zugesetzte Duftstoffe.
  • Mandelöl – kaltgepresst, 100 ml, 14,90 €: laut Produktseite für Haut, Haare und Lippen; nur Mandelöl. Bei Nussallergie vorher ärztlich nachfragen.
  • Feste Körperbutter – Bienenwachs & Aloe Vera, 40 g, 9,90 €: fest wie Kokosöl, aus Kakaobutter, Olivenöl, Bienenwachs, Sonnenblumenöl, Sheabutter und Aloe-vera-Extrakt, laut Produktseite für trockene oder beanspruchte Hautstellen am Körper.

Für alle gilt laut Produktseite: nicht auf verletzter oder gereizter Haut anwenden und Kontakt mit den Augen vermeiden.

Mehr dazu: Komedogene Öle · Vaseline auf Lippen und Gesicht · Linolsäure oder Ölsäure? · Olivenöl und Sonnenblumenöl auf der Haut · Haarkur selber machen: Rezepte mit Öl und Hygiene

Quellen

  1. Deutsche Lebensmittelbuch-Kommission: Leitsätze für Speisefette und Speiseöle vom 02.07.2020 (BAnz AT 18.08.2020 B3), zuletzt geändert am 14.03.2024 (BAnz AT 18.04.2024 B2), Abschnitt 1.1.2 und Anlage 3. bmleh.de
  2. Orsavova J, Misurcova L, Ambrozova JV, Vicha R, Mlcek J (2015): Fatty Acids Composition of Vegetable Oils and Its Contribution to Dietary Energy Intake and Dependence of Cardiovascular Mortality on Dietary Intake of Fatty Acids. International Journal of Molecular Sciences 16(6): 12871–12890, Tabelle 1. https://doi.org/10.3390/ijms160612871
  3. Agero AL, Verallo-Rowell VM (2004): A randomized double-blind controlled trial comparing extra virgin coconut oil with mineral oil as a moisturizer for mild to moderate xerosis. Dermatitis 15(3): 109–116. https://doi.org/10.2310/6620.2004.04006
  4. Evangelista MT, Abad-Casintahan F, Lopez-Villafuerte L (2014): The effect of topical virgin coconut oil on SCORAD index, transepidermal water loss, and skin capacitance in mild to moderate pediatric atopic dermatitis: a randomized, double-blind, clinical trial. International Journal of Dermatology 53(1): 100–108. https://doi.org/10.1111/ijd.12339
  5. Verallo-Rowell VM, Dillague KM, Syah-Tjundawan BS (2008): Novel antibacterial and emollient effects of coconut and virgin olive oils in adult atopic dermatitis. Dermatitis 19(6): 308–315. PubMed 19134433. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/19134433
  6. Fulton JE Jr (1989): Comedogenicity and irritancy of commonly used ingredients in skin care products. Journal of the Society of Cosmetic Chemists 40(6): 321–333. library.scconline.org/v040n06/13
  7. DermNet: Periorificial dermatitis. Shah N, Juli 2022. Abgerufen am 04.11.2026. dermnetnz.org/topics/periorificial-dermatitis
  8. DermNet: Coconut diethanolamide allergy. Duffill M, 2008. Abgerufen am 04.11.2026. dermnetnz.org/topics/coconut-diethanolamide-allergy
  9. Europäische Kommission: CosIng – Datenbank kosmetischer Inhaltsstoffe, Eintrag COCOS NUCIFERA OIL. Abgerufen am 04.11.2026. ec.europa.eu/growth/tools-databases/cosing
  10. Gharby S, Charrouf Z (2022): Argan Oil: Chemical Composition, Extraction Process, and Quality Control. Frontiers in Nutrition 8: 804587. https://doi.org/10.3389/fnut.2021.804587