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Eingewachsener Zehennagel: was du tun kannst und wann zur Podologie

In short

Ein eingewachsener Zehennagel entsteht, wenn sich der seitliche Rand des Nagels in die Haut daneben drückt, meist am großen Zeh; die häufigsten Auslöser sind zu kurz oder rund geschnittene Nägel, enge Schuhe und feuchte Füße. Was du tun kannst: den Zeh in warmem Seifenwasser 10 bis 20 Minuten einweichen und danach gründlich abtrocknen, den Druck wegnehmen (weite oder vorn offene Schuhe, nichts, was auf den Zeh drückt) und den Nagel wachsen lassen, statt ihn auszuschneiden. Wird es nach einigen Tagen nicht besser, kann eine Podologin oder ein Podologe eine Tamponade oder Nagelspange anlegen; bei Eiter, wucherndem Gewebe oder starker Entzündung gehört der Zeh in die Arztpraxis. Mit Diabetes oder Durchblutungsstörungen lässt du schon ein beginnendes Einwachsen fachlich ansehen.

Das Problem: Ein eingewachsener Zehennagel drückt, rötet sich und pocht

Meist merkst du es am Schmerz: Der große Zeh tut am Nagelrand weh, sobald der Schuh drückt oder die Bettdecke aufliegt. Die Haut daneben ist gerötet, geschwollen und warm, der Nagelrand verschwindet in der Hautfalte. Fachleute sagen Unguis incarnatus. Ein eingewachsener Zehennagel ist häufig: Etwa jede fünfte Person, die wegen Fußbeschwerden in die Hausarztpraxis kommt, hat einen (IQWiG: Eingewachsener Zehennagel). Am häufigsten ist der große Zeh betroffen, besonders oft bei jungen Männern (Mayeaux et al. 2019).

Ärztinnen und Ärzte unterscheiden drei Stadien. Die Tabelle ersetzt keine Untersuchung; was genau dahintersteckt, klärt nur der Blick in der Praxis.

Stadium Was du siehst Was jetzt passt
1 Der Nagel wächst seitlich in die Haut ein; die Haut ist gerötet, leicht geschwollen und schmerzt bei Druck, es gibt keinen Eiter selbst versorgen (Fußbad, Druck weg, Nagel wachsen lassen); bei Unsicherheit Podologie
2 Am Nagelrand hat sich neues, körniges, entzündetes Gewebe gebildet („wildes Fleisch“); es nässt und eitert Arztpraxis; eine Nagelspange nur in Absprache mit ihr
3 Die Stelle ist dauerhaft entzündet, eitert immer wieder, das Gewebe wächst über den Nagel, der Hautwall ist verdickt Arztpraxis; oft wird eine Operation besprochen

Quellen der Tabelle: IQWiG: Eingewachsener Zehennagel, DermNet: Ingrown toenail, G-BA 2022. Rötung ohne einwachsenden Rand: siehe Nagelbett entzündet; ein dicker, verfärbter Nagel: siehe Nagelpilz oder etwas anderes?

Füße vor rosa Hintergrund

Warum Zehennägel einwachsen – und was Winterschuhe damit zu tun haben

Die Schneidetechnik. Werden Fußnägel sehr kurz oder an den Ecken rund geschnitten, bleibt oft ein kleiner, spitzer Rest des Nagelrands in der Hautfalte stehen. Beim Weiterwachsen bohrt er sich nach vorn in die Haut, und jeder Schritt drückt ihn tiefer hinein (Heidelbaugh und Lee 2009). Auch das IQWiG nennt zu kurz und rund geschnittene Nägel als häufige Ursache (IQWiG: Eingewachsener Zehennagel).

Druck von außen. Enge, spitze Schuhe und hohe Absätze schieben die Zehen zusammen, sodass sich der Nagel in die Haut rollt (DermNet: Ingrown toenail). Wiederholte Stöße beim Laufen oder Fußballspielen und ein angestoßener Zeh können den Anfang machen (Mayeaux et al. 2019). Übergewicht erhöht den Druck auf den Nagel zusätzlich (IQWiG: Eingewachsener Zehennagel).

Feuchte Füße. Schweiß macht Haut und Nägel weich; die Nägel reißen leichter ein, und Splitter stechen in die Haut am Rand. Das gilt als ein Grund, warum Jugendliche oft betroffen sind (Heidelbaugh und Lee 2009) (IQWiG: Eingewachsener Zehennagel). Was gegen Schweiß hilft, steht unter Schweißfüße und Fußgeruch.

Nagelform und Alter. Stark gewölbte Nägel, sogenannte Rollnägel, wachsen eher ein (IQWiG: Eingewachsener Zehennagel). Wie viel die Nagelform insgesamt ausmacht, ist aber unsicher; in einer kleinen Studie unterschieden sich die Nägel Betroffener nicht von denen anderer. Im Alter werden Fußnägel dicker, und wer schlecht sieht oder sich schlecht bücken kann, schneidet ungenauer (Heidelbaugh und Lee 2009).

Krankheiten und Medikamente. Diabetes, Wassereinlagerungen in den Füßen bei Herz-, Nieren- oder Venenschwäche und die Behandlung mit bestimmten Krebsmedikamenten machen eingewachsene Nägel wahrscheinlicher (IQWiG: Eingewachsener Zehennagel); als weitere Auslöser gelten Retinoide zum Einnehmen und ein durch Nagelpilz verdickter Nagel (DermNet: Ingrown toenail). Setz Medikamente nie eigenmächtig ab.

Der Winter. Gefütterte Stiefel und dicke Socken lassen den Zehen weniger Platz, und in warmen, geschlossenen Schuhen schwitzen die Füße. Dass eingewachsene Nägel deshalb im Winter häufiger sind, belegen die Quellen nicht; das ist unsere Einordnung.

Die Lösung Schritt für Schritt

Schritt Was du tust Warum
Sofort: Druck weg Weite Schuhe mit Platz vorn oder Sandalen tragen, zu Hause offene Hausschuhe; nachts die Decke so legen, dass sie nicht auf dem Zeh liegt. Drückt die Nachbarzehe, hilft ein kleiner Schaumstoff- oder Silikonkeil als Abstandshalter. Jeder Druck treibt den Nagelrand tiefer in die Haut (IQWiG: Behandlung) (NHS)
Mehrmals täglich: Fußbad Den Zeh 10 bis 20 Minuten in warmem Wasser mit etwas Seife einweichen; mit Diabetes oder wenig Gefühl in den Füßen die Temperatur mit einem Thermometer prüfen. Reinigt und weicht die Haut am Nagelrand auf (IQWiG: Behandlung); DermNet nennt viermal täglich (DermNet: Ingrown toenail)
Nach dem Bad Fuß gründlich abtrocknen, auch zwischen den Zehen, und mit dem Anziehen der Schuhe etwas warten. Nichts dick auf die Stelle auftragen. Zu viel Feuchtigkeit und dicke Salbenschichten weichen das Gewebe zu stark auf (IQWiG: Behandlung)
Wunde Stelle Welches antiseptische Mittel passt, lässt du dir in der Apotheke sagen. Das IQWiG nennt antiseptische Tinkturen, Gele oder Salben als Möglichkeit bei leichter Entzündung (IQWiG: Behandlung)
Den Nagel lassen Nicht weiter kürzen, nicht ausgraben, nicht an Zeh oder Nagel zupfen. Der Nagel soll aus der Hautfalte herauswachsen (NHS); Ausgraben verschlimmert eine Entzündung oft (AAD 2025)
Nach einigen Tagen ohne Besserung Termin in einer podologischen Praxis oder Arztpraxis machen. Tamponade, Nagelspange oder Eingriff gehören in fachliche Hände; mehr im nächsten Abschnitt
Vorbeugen Zehennägel gerade schneiden, die Ecken nicht abrunden und den Nagel so lang lassen, dass die Ecken frei auf dem Hautrand liegen; Schuhe mit Platz für die Zehen; Füße sauber und trocken halten. So beschreiben es IQWiG und NHS (IQWiG: Zehennägel richtig schneiden) (NHS)

Gut untersucht ist das Fußbad nicht; es gilt als einfacher erster Schritt bei leichten Beschwerden (Heidelbaugh und Lee 2009). Wie warm und wie lange ein Fußbad allgemein sein sollte, steht unter Fußbad vor dem Eincremen. Mit Diabetes gelten eigene Regeln, siehe Fußpflege bei Diabetes.

Podologie oder Arztpraxis: wer was macht

Podologie. Podologinnen und Podologen sind für die medizinische Fußpflege ausgebildet; die Berufsbezeichnung ist gesetzlich geschützt und darf nur mit staatlicher Erlaubnis geführt werden (PodG § 1). Kosmetische Fußpflege ist nur für gesunde Füße ohne Risikofaktoren gedacht (IQWiG: Eingewachsener Zehennagel). In der Podologie kommen bei einem eingewachsenen Nagel vor allem diese Hilfsmittel infrage (IQWiG: Behandlung):

  • Tamponade: ein steriler Kompressenstreifen unter dem angehobenen Nagelrand.
  • Zugverband aus Pflaster: zieht die entzündete Haut vom Nagelrand weg.
  • Nagelspange: wird auf den Nagel gesetzt oder geklebt und hebt den Rand an.
  • Kunststoffschiene: wird über den Nagelrand geschoben und hält Abstand zur Haut.

Welches Hilfsmittel wann passt, ist noch nicht gut untersucht, und es braucht Geduld: Bis der Nagel herausgewachsen ist, können Monate vergehen (IQWiG: Behandlung). Eine Nagelspange wird im ersten Stadium etwa alle zwei bis sechs Wochen nachgespannt oder neu gesetzt (G-BA: Pressemitteilung 2022).

Nagelspange auf Rezept. Seit dem 1. Juli 2022 kann die Nagelspangenbehandlung durch Podologinnen und Podologen für gesetzlich Versicherte ärztlich verordnet werden, in allen drei Stadien (G-BA 2022). Im zweiten und dritten Stadium geht das nur in enger Abstimmung mit der Arztpraxis; die Wundversorgung bleibt immer ärztlich. Bei ausgeprägten Gefühlsstörungen, etwa durch Diabetes, ist eine Spange möglich, die Praxis muss aber das höhere Risiko bedenken, dass sie unbemerkt verrutscht oder drückt (G-BA 2022).

Arztpraxis. Hilft das alles nicht oder ist der Zeh von vornherein stark entzündet, eitert oder schmerzt heftig, wird meist eine Operation empfohlen (IQWiG: Behandlung). Meist wird unter örtlicher Betäubung der eingewachsene Teil des Nagels samt entzündetem Gewebe entfernt, oft etwa ein Drittel. Bei wiederholtem Einwachsen wird oft auch der zugehörige Teil der Nagelwurzel entfernt oder verödet, etwa mit Phenol; der Nagel bleibt dann schmaler. Die Wunde braucht etwa zwei Wochen (IQWiG: Behandlung).

Vergleich aus Studien Nagel innerhalb eines Jahres wieder eingewachsen
Kunststoffschiene bei etwa 49 von 100
chirurgischer Eingriff bei etwa 31 von 100
Nagel teilweise entfernt, ohne Verödung bei etwa 41 von 100
Nagel teilweise entfernt, Nagelwurzel mit Phenol verödet bei etwa 14 von 100

Die Zahlen fasst das IQWiG aus einem Cochrane-Review zusammen (IQWiG: Behandlung); die Studien sind klein. Die Verödung mit Phenol beugt Rückfällen besser vor, geht aber mit einem etwas höheren Risiko für eine Infektion der Wunde einher (Heidelbaugh und Lee 2009). Antibiotika vor oder nach dem Eingriff verbessern das Ergebnis nicht (Mayeaux et al. 2019); ob bei einer sich ausbreitenden Entzündung doch eins nötig ist, entscheidet die Praxis.

Blühende Wiese im Sommer

Was hilft – und was eher nicht

Mittel oder Gewohnheit Einordnung
Warmes Fußbad mit Seife oder Salz sinnvoll im ersten Stadium; als erster Schritt beschrieben, aber nicht in Studien belegt (NHS) (Heidelbaugh und Lee 2009)
Watte oder Zahnseide unter den Nagelrand in Fachartikeln für leichte bis mittlere Fälle beschrieben (Mayeaux et al. 2019); das Anheben tut weh und kann verletzen, deshalb besser podologisch anlegen lassen
Nagelspange aus Drogerie oder Apotheke einige gibt es ohne Rezept; bei Diabetes mit Gefühlsstörungen oder einem schon entzündeten Zeh nur nach ärztlicher Rücksprache (IQWiG: Behandlung)
Ecke selbst herausschneiden nein: Der Nagel soll herauswachsen (NHS), und Ausgraben verschlimmert die Entzündung oft (AAD 2025)
Keil in die Mitte des Nagels schneiden nein: Das IQWiG rät ausdrücklich von einer V-Form ab (IQWiG: Zehennägel richtig schneiden)
Teebaumöl, Zwiebel und andere Hausmittel für den eingewachsenen Nagel nicht untersucht; ob ein Mittel auf die wunde Stelle passt, klärt die Apotheke
Fußcreme, Öl oder Pflegesalbe auf die entzündete Stelle nein: Pflege gehört auf geschlossene, ruhige Haut

Typische Fehler

Die Ecken rund schneiden. Bei Fingernägeln ist ein leicht runder Schnitt üblich (AAD 2025), an den Zehen nicht: Dort bleiben die Ecken gerade und frei über dem Hautrand.

Zu kurz schneiden, weil der Nagel drückt. Gerade ein zu kurzer Nagel ist einer der Auslöser: Die Ecken verschwinden in der Hautfalte, statt frei auf dem Hautrand zu liegen, und der nachwachsende Rand stößt hinein (IQWiG: Zehennägel richtig schneiden).

Selbst nach der Ecke graben. Mit spitzer Schere oder Pinzette entstehen neue kleine Wunden in einer ohnehin entzündeten Falte.

In engen Winterstiefeln weiterlaufen. Solange der Zeh drückt, wächst der Nagel nicht frei.

Mit Diabetes abwarten. Fußprobleme können dann ernster verlaufen (NHS), und bei Gefühlsstörungen fehlt oft der Schmerz als Warnsignal.

Wann ärztlichen Rat holen?

Leichte Fälle lassen sich oft selbst versorgen (IQWiG: Eingewachsener Zehennagel). Geh in die Hausarzt- oder Hautarztpraxis, wenn

Warnzeichen
  • die Stelle eitert, nässt oder sich am Nagelrand körniges, leicht blutendes Gewebe bildet,
  • Schmerz und Schwellung trotz Fußbad und weiter Schuhe nach einigen Tagen nicht besser werden (NHS),
  • sich die Rötung über den Zeh hinaus ausbreitet oder du dich fiebrig, abgeschlagen oder fröstelig fühlst; dann kann sich die Entzündung im Gewebe ausbreiten (IQWiG: Eingewachsener Zehennagel) (NHS),
  • du Diabetes, eine Durchblutungsstörung, Nervenschäden an den Füßen oder eine geschwächte Abwehr hast (NHS) (AAD 2025),
  • der Nagel immer wieder einwächst; dann lohnt sich ein Gespräch über Nagelspange oder Eingriff.

Sofort ärztliche Hilfe, nachts über den ärztlichen Bereitschaftsdienst 116117, wenn ein roter Streifen das Bein hinaufzieht, du hohes Fieber oder Schüttelfrost bekommst oder der ganze Fuß anschwillt.

Häufige Fragen

Eingewachsener Zehennagel: Was tun?
Warm baden, gut abtrocknen, weite Schuhe tragen, den Nagel nicht ausschneiden. Wird es nach einigen Tagen nicht besser oder eitert die Stelle: Podologie oder Arztpraxis.

Geht ein eingewachsener Zehennagel von allein weg?
Im ersten Stadium oft ja, wenn der Druck wegfällt und der Nagel herauswachsen kann. Unbehandelt bleibt er aber häufig bestehen oder wird schlimmer (Mayeaux et al. 2019).

Wie schneide ich Zehennägel richtig?
Gerade abschneiden, die Ecken nicht abrunden, keine V-Form, und so lang lassen, dass die Ecken frei auf dem seitlichen Hautrand liegen. Nimm das Werkzeug, mit dem du am sichersten umgehst: Schere, Knipser oder Feile (IQWiG: Zehennägel richtig schneiden).

Zahlt die Krankenkasse die Nagelspange?
Seit Juli 2022 kann die Nagelspangenbehandlung in der Podologie für gesetzlich Versicherte ärztlich verordnet werden, in allen drei Stadien (G-BA 2022). Ob eine Verordnung für dich infrage kommt, entscheidet die Arztpraxis.

Zu welchem Arzt gehe ich mit einem eingewachsenen Zehennagel?
Zur Hausarzt- oder Hautarztpraxis. Für Eingriffe überweist sie bei Bedarf in die Chirurgie, für eine Nagelspange in die Podologie.

Was ist mit eingewachsenen Zehennägeln bei Babys?
Bei etwa 2 Prozent der Neugeborenen sieht der Nagel eingewachsen aus, weil er noch sehr kurz ist. Das tut selten weh und wächst sich meist innerhalb etwa eines Jahres aus (DermNet: Ingrown toenail). Ist der Zeh gerötet oder eitert er, geh zur Kinderarztpraxis.

Bei forpeople

Für einen eingewachsenen Zehennagel haben wir nichts; dafür sind Podologie, Apotheke und Arztpraxis da. Laut Produktseite gehören unsere Produkte nicht auf verletzte oder gereizte Haut. Erst wenn alles abgeklungen und die Haut geschlossen ist, passen sie in die normale Fußpflege:

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Quellen

  1. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Eingewachsener Zehennagel. gesundheitsinformation.de, aktualisiert am 17.07.2024, abgerufen am 05.11.2026. gesundheitsinformation.de
  2. IQWiG: Behandlung eines eingewachsenen Zehennagels. gesundheitsinformation.de, aktualisiert am 17.07.2024, abgerufen am 05.11.2026. gesundheitsinformation.de
  3. IQWiG: Zehennägel richtig schneiden. gesundheitsinformation.de, aktualisiert am 17.07.2024, abgerufen am 05.11.2026. gesundheitsinformation.de
  4. NHS: Ingrown toenail. Stand 30.06.2025, abgerufen am 05.11.2026. nhs.uk
  5. DermNet: Ingrown toenail. Ngan V, 2005. Abgerufen am 05.11.2026. dermnetnz.org
  6. Heidelbaugh JJ, Lee H (2009): Management of the ingrown toenail. American Family Physician 79(4): 303–308. aafp.org
  7. Mayeaux EJ Jr, Carter C, Murphy TE (2019): Ingrown toenail management. American Family Physician 100(3): 158–164. aafp.org
  8. Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): Beschluss vom 17. Februar 2022 zur Behandlung von eingewachsenen Nägeln mittels Nagelkorrekturspangen durch Podologinnen und Podologen. BAnz AT 07.04.2022 B2. g-ba.de
  9. American Academy of Dermatology (AAD): 11 dermatologists’ tips for healthy nails. Stand 10.02.2025, abgerufen am 05.11.2026. aad.org
  10. Gesetz über den Beruf der Podologin und des Podologen (Podologengesetz – PodG), § 1. gesetze-im-internet.de
  11. G-BA: Podologische Behandlung mit Nagelkorrekturspangen wird verordnungsfähig. Pressemitteilung vom 17.02.2022, abgerufen am 05.11.2026. g-ba.de