Das Problem: Verletzungen am Damm bei der Geburt
Der Damm ist der Bereich zwischen Scheide und After. Er besteht aus Muskeln und Bindegewebe und gehört zum Beckenboden. Wenn der Kopf des Babys geboren wird, dehnt er sich stark, und oft reißt er dabei ein wenig ein (familienplanung.de 2024). Die Dammmassage ist eine bekannte Möglichkeit, sich zu Hause darauf vorzubereiten.
Wie häufig Verletzungen sind, zeigt die Übersicht des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit. Sie unterscheidet vier Schweregrade:
| Grad | Was betroffen ist | Wie häufig bei Spontangeburten |
|---|---|---|
| 1. Grad | nur die Haut | zusammen mit dem 2. Grad etwa 40 Prozent; meist ohne Folgeprobleme, wenn sie gut versorgt werden |
| 2. Grad | Haut und darunterliegende Muskeln | siehe 1. Grad |
| 3. Grad | zusätzlich der Schließmuskel des Afters | etwa 1,3 Prozent |
| 4. Grad | zusätzlich die Schleimhaut des Enddarms | selten |
Angaben nach familienplanung.de (2024). Ein Dammschnitt ist kein Riss, sondern ein gezielter Schnitt durch die Geburtshelfer, etwa wenn die Geburt beschleunigt werden muss, weil das Kind Stresszeichen zeigt (familienplanung.de 2024).

Warum der Damm einreißt und was die Massage dabei tun soll
Wie stark der Damm bei der Geburt beansprucht wird, hängt von vielen Dingen ab, die man vorher kaum beeinflussen kann. Schwere Risse sind nach dem britischen Fachverband der Frauenärzte wahrscheinlicher bei der ersten vaginalen Geburt, bei einem Baby über 4 Kilogramm, einer langen Austreibungsphase, wenn die Schulter des Babys hängen bleibt oder bei einer Geburt mit Saugglocke oder Zange. Oft gibt es aber keinen erkennbaren Grund, und vorhersagen lassen sie sich nicht (RCOG).
Die Massage soll zwei Dinge leisten: Das Gewebe soll dehnbarer werden, und du sollst lernen, den Beckenboden bei einem Dehnungsgefühl locker zu lassen (familienplanung.de 2024). Ob das Gewebe sich tatsächlich verändert, hat keine der hier genannten Studien gemessen; gemessen wurde, wie die Geburt ausging. Und dort ist das Bild gemischt.
- Cochrane-Übersicht mit vier Studien und 2.497 Frauen: Wer ab etwa der 35. Woche massierte, auch nur ein- bis zweimal pro Woche, hatte seltener eine Verletzung, die genäht werden musste, und seltener einen Dammschnitt. Rechnerisch bleibt einer von 15 Frauen, die massieren, eine Naht erspart. Das galt nur für Frauen ohne frühere vaginale Geburt. Bei Rissen ersten und zweiten Grades und bei schweren Rissen gab es keinen Unterschied (Beckmann und Stock 2013).
- Größte Einzelstudie in Kanada: Erstgebärende, die ab der 34. oder 35. Woche täglich zehn Minuten massierten, brachten ihr Kind zu 24,3 Prozent mit unverletztem Damm zur Welt, ohne Massage zu 15,1 Prozent. Je regelmäßiger massiert wurde, desto häufiger blieb der Damm unverletzt. Bei Frauen, die schon vaginal geboren hatten, zeigte sich kein Unterschied (Labrecque et al. 1999).
- Neuere Auswertungen: Eine Meta-Analyse von 2020 mit elf Studien fand zusätzlich weniger schwere Risse (Abdelhakim et al. 2020). Eine Übersicht über acht solcher Auswertungen von 2026 sieht beim Dammschnitt eine eher kleine Verringerung, bei schweren Rissen uneinheitliche Ergebnisse und insgesamt eine niedrige Sicherheit der Belege (Barca et al. 2026).
Das Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit schreibt zurückhaltend, dass sich Geburtsverletzungen mit Massagen vor der Geburt nicht verhindern lassen (familienplanung.de 2024). Beides passt zusammen: Die Massage verschiebt die Wahrscheinlichkeiten ein wenig, eine Zusage gibt sie nicht.
Die Lösung Schritt für Schritt
Die Anleitung folgt den Patienteninformationen britischer und australischer Kliniken. Sprich vorher mit deiner Hebamme oder Frauenarztpraxis, ob in deiner Schwangerschaft etwas dagegen spricht.
| Schritt | Was du tust | Warum |
|---|---|---|
| Wann beginnen | Ab der 34. oder 35. Schwangerschaftswoche, früher nur nach Anleitung durch Fachleute. | So begannen die Studien (Beckmann und Stock 2013); vor der 34. Woche raten Kliniken davon ab, wenn niemand anleitet (Mater Mothers). |
| Vorbereiten | Blase leeren, Hände waschen, Nägel kurz feilen. Ein warmes Bad oder ein warmer Waschlappen auf dem Damm kann dir helfen, dich zu entspannen. | Haut und Schleimhaut in der Scheide sind empfindlich; lange Nägel können kratzen (RCOG) (Mater Mothers). |
| Position | Halb sitzend mit Kissen im Rücken und angewinkelten Knien, im Bett oder auf dem Sofa. Ein Spiegel hilft am Anfang. | Du musst entspannt sein, damit der Beckenboden locker bleibt (RCOG). |
| Öl | Etwas Öl ohne Duft in eine kleine Schale geben und Daumen und Damm damit einreiben. Genannt werden Mandel-, Oliven- oder Vitamin-E-Öl, alternativ ein wasserbasiertes Gleitgel. Bei einer Nussallergie kein Mandelöl. | Das Öl lässt die Finger gleiten (RCOG) (HDFT 2026). Aus der Schale bleibt die Flasche sauber. |
| Dehnen | Einen oder beide Daumen etwa drei bis fünf Zentimeter in die Scheide einführen, bis etwa zum zweiten Daumengelenk. Mit leichtem Druck nach unten Richtung After und zu den Seiten drücken, bis es leicht spannt oder brennt, und etwa eine Minute halten. Ruhig in den Bauch atmen. | (Mater Mothers) (RCOG). Massiert wird also der untere Teil der Scheide, nicht nur die Haut außen. |
| Massieren | Die Daumen in einer U-förmigen Bewegung langsam nach oben und außen und zurück führen, zwei bis drei Minuten; zwei- bis dreimal wiederholen. Den oberen Teil der Scheidenöffnung Richtung Harnröhre aussparen. | (RCOG); Druck nach oben und zu kräftiges Massieren können zu Blutergüssen oder Schwellungen führen (Mater Mothers). |
| Wie oft | Ein- bis zweimal pro Woche bis täglich, eine Einheit bis etwa zehn Minuten. Wie oft es am meisten bringt, ist nicht geklärt. | In der Cochrane-Übersicht reichte schon ein- bis zweimal pro Woche (Beckmann und Stock 2013); die kanadische Studie ließ täglich zehn Minuten massieren (Labrecque et al. 1999). |
| Mit Partner oder Partnerin | Wenn ihr beide das möchtet, kann die andere Person massieren. Sag dabei genau, wie viel Druck angenehm ist. | In der kanadischen Studie bewerteten Frauen das sehr unterschiedlich, je nachdem, wie sehr der Partner mitmachte (Labrecque et al. 2001). |
Am Anfang spannt oder brennt es oft deutlich. In der kanadischen Studie ließen Schmerzen und Schwierigkeiten mit der Technik nach den ersten ein bis zwei Wochen meist nach (Labrecque et al. 2001). Ein Dehnungsgefühl ist gewollt, Schmerz nicht: Dann hörst du auf und versuchst es an einem anderen Tag (Mater Mothers).

Was hilft – und was eher nicht
| Maßnahme | Einordnung |
|---|---|
| Dammmassage in der Schwangerschaft | senkt beim ersten Kind die Wahrscheinlichkeit einer Naht und eines Dammschnitts etwas; bei schweren Rissen uneinheitlich (Beckmann und Stock 2013) (Barca et al. 2026) |
| Dammmassage beim zweiten oder dritten Kind | kein Unterschied bei Nähten; Frauen, die schon vaginal geboren hatten, berichteten drei Monate nach der Geburt seltener von Schmerzen am Damm (Beckmann und Stock 2013) |
| Warme Kompressen, die die Hebamme in der Austreibungsphase auf den Damm legt | weniger Risse dritten und vierten Grades, Belege mittlerer Qualität (Aasheim et al. 2017); frag im Kreißsaal danach |
| Massage durch die Hebamme während der Geburt | ebenfalls weniger schwere Risse, mittlere Qualität der Belege (Aasheim et al. 2017) |
| Geburtsposition | Vierfüßlerstand, Knien oder Seitenlage können das Ausmaß eines Risses verringern, ebenso eine langsame, begleitete Geburt des Kopfes (RCOG) |
| Dammtrainer mit aufblasbarem Ballon | eher nicht; Geburtsverletzungen ließen sich damit nicht verhindern (familienplanung.de 2024), eine britische Klinik empfiehlt solche Geräte mangels Belegen nicht (HDFT 2026) |
| Ein besonderes Dammmassageöl | nicht nötig; das Öl dient als Gleitmittel. Verschiedene Öle während der Geburt wurden nur in einer Studie verglichen, ohne Unterschied; für ein Urteil reicht das nicht (Aasheim et al. 2017) |
| Öle mit ätherischen Ölen oder Parfum | eher nicht; empfohlen wird Öl ohne Duft (HDFT 2026), und in der Schwangerschaft sollen ätherische Öle reduziert werden, siehe Trockene Haut in der Schwangerschaft |
Welches Öl für die Dammmassage?
Das Öl ist bei der Dammmassage Gleitmittel, kein Wirkstoff. Kliniken nennen Oliven-, Mandel- oder Vitamin-E-Öl oder ein wasserbasiertes Gleitgel (RCOG) (HDFT 2026). Wichtiger als die Sorte sind drei Dinge:
- Ohne Duft: keine Parfums, keine ätherischen Öle wie Lavendel oder Rose. Welche Stoffe dabei gekennzeichnet werden, erklärt Ätherische Öle und Duftstoff-Allergene.
- Keine Allergie: Mandelöl stammt aus Mandeln. Bei einer Nussallergie nimmst du ein anderes Öl. Ein neues Öl probierst du erst an der Haut aus, zum Beispiel in der Armbeuge: Neue Pflege an einer kleinen Stelle testen.
- Für Schleimhaut gedacht: Die Massage findet zum größten Teil in der Scheide statt. Viele Kosmetiköle sind laut Etikett nur zur äußerlichen Anwendung gedacht. Lies das Etikett, und frag im Zweifel deine Hebamme, welches Öl oder Gleitgel sie empfiehlt.
Worin sich gängige Pflanzenöle unterscheiden, steht unter Welches Öl eignet sich für die Massage zu Hause?; dort geht es um die Massage der Haut, nicht um die Dammmassage.
Typische Fehler
Zu früh anfangen, weil mehr Wochen mehr bringen sollen. Zu kräftig drücken oder gegen Schmerz weitermassieren. Den oberen Rand der Scheidenöffnung massieren. Mit langen Nägeln oder ungewaschenen Händen beginnen. Die Finger direkt in die Ölflasche tauchen. Ein duftendes Körperöl mit ätherischen Ölen nehmen. Bei Juckreiz, Ausfluss oder Brennen in der Scheide trotzdem massieren. Und sich unter Druck setzen: Wer die Massage unangenehm findet, kann sie lassen; auch das ist in Ordnung (HDFT 2026).
Wann ärztlichen Rat holen?
Nicht massieren und mit Hebamme oder Frauenarztpraxis sprechen, wenn
- die Plazenta tief liegt (Placenta praevia) oder du in der zweiten Schwangerschaftshälfte aus der Scheide geblutet hast (Mater Mothers),
- du eine Infektion in der Scheide hast, etwa Herpes im Genitalbereich oder einen Scheidenpilz; die Massage könnte sie verschlimmern oder verteilen (Mater Mothers),
- du vor der 37. Woche Wehen hast, die Fruchtblase geplatzt ist oder dir Schonung verordnet wurde; dann klärst du zuerst, ob die Massage infrage kommt.
Melde dich zeitnah, wenn nach der Massage Blut kommt, eine Schwellung oder ein Bluterguss bleibt, es auch am nächsten Tag noch schmerzt oder du Zeichen einer Infektion bemerkst, etwa Brennen, Jucken oder veränderten Ausfluss. Bei frischer Blutung, regelmäßigen Wehen vor der 37. Woche oder Fruchtwasserabgang ruf direkt den Kreißsaal an. Hast du Angst vor der Geburt, weil du bei einer früheren Geburt einen schweren Riss hattest, sprich das in der Vorsorge an; bei den meisten Frauen kommt es beim nächsten Kind nicht wieder zu einem schweren Riss (familienplanung.de 2024).
Häufige Fragen
Ab wann sollte man mit der Dammmassage anfangen?
Ab etwa der 34. oder 35. Schwangerschaftswoche. In diesem Zeitraum begannen die Studien (Labrecque et al. 1999) (Beckmann und Stock 2013). Vor der 34. Woche raten Kliniken ohne Anleitung durch Fachleute davon ab (Mater Mothers).
Wie oft und wie lange massiere ich?
Ein- bis zweimal pro Woche bis täglich, jeweils bis etwa zehn Minuten. Welcher Rhythmus am meisten bringt, ist nicht geklärt.
Welches Öl eignet sich für die Dammmassage?
Ein einfaches Öl ohne Duft wie Mandel-, Oliven- oder Vitamin-E-Öl oder ein wasserbasiertes Gleitgel (RCOG) (HDFT 2026). Keine ätherischen Öle, bei Nussallergie kein Mandelöl.
Bringt die Dammmassage auch beim zweiten Kind etwas?
Bei der Zahl der Nähte zeigte sich in den Studien nur bei Frauen ohne frühere vaginale Geburt ein Unterschied. Frauen, die schon vaginal geboren hatten, berichteten drei Monate nach der Geburt seltener von Schmerzen am Damm (Beckmann und Stock 2013).
Tut die Dammmassage weh?
Am Anfang spannt oder brennt es oft. Das wird nach ein bis zwei Wochen meist weniger (Labrecque et al. 2001). Echte Schmerzen sind ein Zeichen, aufzuhören.
Kann mein Partner die Massage machen?
Ja, wenn ihr beide das möchtet (Beckmann und Stock 2013). Viele beginnen allein und nehmen den Partner später dazu. Wichtig ist, dass du sagst, wie viel Druck passt.
Verhindert die Dammmassage einen Dammriss?
Nicht sicher. Sie senkt beim ersten Kind die Wahrscheinlichkeit einer Naht etwas, vor allem durch weniger Dammschnitte. Bei Rissen ersten und zweiten Grades zeigte sich in der Cochrane-Übersicht kein Unterschied (Beckmann und Stock 2013).
Was mache ich, wenn ich die Massage nicht machen möchte?
Dann lässt du sie weg. Während der Geburt gibt es weitere Möglichkeiten, etwa warme Kompressen und die Wahl der Position (Aasheim et al. 2017) (RCOG); sprich deine Wünsche vorher mit der Hebamme ab.
Bei forpeople
Ein Öl speziell für die Dammmassage haben wir nicht. Unsere puren Öle haben keinen Duftzusatz, sind laut Produktseite aber nur zur äußerlichen Anwendung gedacht. Weil die Dammmassage vor allem in der Scheide stattfindet, empfehlen wir sie dafür nicht. Für die trockene, gespannte Haut an Bauch, Hüften und Oberschenkeln in diesen Wochen passen sie:
- Mandelöl – kaltgepresst, 100 ml, 14,90 €: laut Inhaltsstoffliste nur Mandelöl, ohne Duftzusatz; laut Produktseite für trockene Haut und auch als Massageöl für die Haut. Nicht verwenden, wenn du auf Mandeln oder Nüsse allergisch reagierst.
- Jojobaöl – kaltgepresst, 100 ml, 16,90 €: laut Inhaltsstoffliste nur Jojobaöl, ohne Duftzusatz; eine Alternative bei Nussallergie.
Laut Produktseite gehören beide nicht auf verletzte oder gereizte Haut, also auch nicht auf eine frische Dammnaht. Was Öl an Bauch und Brust kann und was nicht, steht unter Dehnungsstreifen: Was Öl kann und was nicht; wann Juckreiz in der Schwangerschaft ein Warnzeichen ist, unter Haut juckt in der Schwangerschaft. Pflege-Ideen ohne ätherische Öle zum Verschenken sammelt Geschenk für Schwangere.
Quellen
- Beckmann MM, Stock OM (2013): Antenatal perineal massage for reducing perineal trauma. Cochrane Database of Systematic Reviews 2013(4): CD005123. https://doi.org/10.1002/14651858.CD005123.pub3
- Abdelhakim AM, Eldesouky E, Elmagd IA, Mohammed A, Farag EA, Mohammed AE et al. (2020): Antenatal perineal massage benefits in reducing perineal trauma and postpartum morbidities: a systematic review and meta-analysis of randomized controlled trials. International Urogynecology Journal 31(9): 1735–1745. https://doi.org/10.1007/s00192-020-04302-8
- Barca A, Martínez B, Barca JA (2026): Perineal Massage for Prevention of Episiotomy and Obstetric Anal Sphincter Injuries: An Umbrella Review. International Urogynecology Journal, online vor Druck. https://doi.org/10.1007/s00192-026-06816-z
- Labrecque M, Eason E, Marcoux S, Lemieux F, Pinault JJ, Feldman P, Laperrière L (1999): Randomized controlled trial of prevention of perineal trauma by perineal massage during pregnancy. American Journal of Obstetrics and Gynecology 180(3 Pt 1): 593–600. https://doi.org/10.1016/s0002-9378(99)70260-7
- Labrecque M, Eason E, Marcoux S (2001): Women's views on the practice of prenatal perineal massage. BJOG 108(5): 499–504. https://doi.org/10.1111/j.1471-0528.2001.00111.x
- Aasheim V, Nilsen ABV, Reinar LM, Lukasse M (2017): Perineal techniques during the second stage of labour for reducing perineal trauma. Cochrane Database of Systematic Reviews 6: CD006672. https://doi.org/10.1002/14651858.CD006672.pub3
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG): Verletzungen durch die Geburt. familienplanung.de, Stand 24.01.2024, abgerufen am 04.11.2026; dazu Lexikon-Eintrag „Dammmassage“. familienplanung.de
- Royal College of Obstetricians and Gynaecologists (RCOG): Reducing your risk of perineal tears. Patienteninformation, abgerufen am 04.11.2026. rcog.org.uk
- Mater Mothers' Hospital Brisbane: Perineal massage. Patienteninformation, abgerufen am 04.11.2026. mater.org.au
- Harrogate and District NHS Foundation Trust (HDFT): Perineal massage in pregnancy. Patienteninformation vom 01.05.2026, abgerufen am 04.11.2026. hdft.nhs.uk















