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Alkohol in Kosmetik: Alcohol denat., Fettalkohole und Benzylalkohol

Kurz gesagt

„Alcohol“ in der Inhaltsstoffliste ist Ethanol, „Alcohol Denat.“ ist Ethanol, der mit einem Zusatz ungenießbar gemacht wurde; beide dienen vor allem als Lösungsmittel, verdunsten schnell und hemmen in größerer Menge Keime. Fettalkohole wie Cetyl, Stearyl oder Cetearyl Alcohol sind dagegen wachsartige Stoffe, die Cremes ihre Konsistenz geben, und Benzyl Alcohol ist ein Konservierungs-, Löse- und Duftstoff. Ob Ethanol die Haut austrocknet, hängt von Menge, Häufigkeit und Hautzustand ab: In Studien reizte er intakte Haut weniger als Waschen mit Tensiden, senkte aber die Hautfeuchte, und auf verletzter Haut brennt er.

Auf dem Deo steht „ohne Alkohol“, auf der Gesichtscreme steht „Cetearyl Alcohol“ an dritter Stelle, und manches Aloe-Gel nennt „Alcohol Denat.“ gleich nach dem Aloe-Saft. Hinter ähnlichen Namen stecken sehr verschiedene Stoffe. Für die Haut zählt nicht das Wort „Alcohol“, sondern die Größe des Moleküls, die Menge und ob das Produkt auf der Haut bleibt.

Was „Alkohol“ in der Chemie bedeutet

Chemisch ist ein Alkohol jedes Molekül, bei dem eine Hydroxygruppe (–OH) an einem gesättigten Kohlenstoffatom sitzt. Das trifft auf den kleinen Ethanol mit zwei Kohlenstoffatomen ebenso zu wie auf Cetylalkohol mit sechzehn oder auf Glycerin mit drei Hydroxygruppen. Die Eigenschaften hängen vom Verhältnis zwischen Kette und Hydroxygruppe ab: Kleine Alkohole wie Ethanol und Isopropanol sind flüssig, mischen sich mit Wasser und verdunsten schnell. Mit wachsender Kettenlänge werden Alkohole fettähnlich, Cetyl- und Stearylalkohol sind bei Raumtemperatur fest. Alkohole mit mehreren Hydroxygruppen wie Glycerin binden Wasser. Die EU-Datenbank für kosmetische Inhaltsstoffe beschreibt Glycerin entsprechend als „mehrwertigen Alkohol“ (CosIng).

Name in der INCI Was es ist Aufgaben laut CosIng Bei forpeople laut Inhaltsstoffliste
Alcohol Ethanol, nicht vergällt Lösungsmittel, keimhemmend, zusammenziehend, Schaumverhinderer, Duft, Viskositätsregler in keinem Produkt
Alcohol Denat. vergällter Ethanol wie Alcohol in keinem Produkt
Isopropyl Alcohol Isopropanol, ein kleiner Alkohol mit drei Kohlenstoffatomen Lösungsmittel, Schaumverhinderer, Viskositätsregler, Duft in keinem Produkt
Benzyl Alcohol aromatischer Alkohol Konservierungsstoff, Lösungsmittel, Viskositätsregler, Duft in keinem Produkt
Cetyl Alcohol, Stearyl Alcohol, Cetearyl Alcohol Fettalkohole mit 16 oder 18 Kohlenstoffatomen; Cetearyl Alcohol ist ein Gemisch aus beiden glättend (Emollient), Emulsionsstabilisator, Konsistenzgeber, trübend in keinem Produkt
Lanolin Alcohol Alkoholgemisch aus Wollwachs Emulgator, glättend, Konsistenzgeber in keinem Produkt
Glycerin, Propylene Glycol Alkohole mit drei bzw. zwei Hydroxygruppen Feuchthaltemittel, Lösungsmittel nicht als Bestandteil genannt
Phenoxyethanol aromatischer Etheralkohol Konservierungsstoff in keinem Produkt
Linalool, Geraniol, Citronellol Terpenalkohole, Bestandteile ätherischer Öle Duft; kennzeichnungspflichtige Duftstoffe in Produkten mit ätherischen Ölen, zum Beispiel Faceoil - Lavendel und Körperöl - Lemongrass

Die rechte Spalte stammt aus den Inhaltsstofflisten unserer Produkte. Die letzte Zeile zeigt, dass „ohne Alkohol“ nie „ohne jeden Stoff mit Hydroxygruppe“ heißt: Linalool aus Lavendelöl ist chemisch ebenfalls ein Alkohol. Was die übrigen Namen auf Deutsch bedeuten, steht unter INCI-Namen auf Deutsch: unsere Inhaltsstoffe übersetzt; wie die Liste aufgebaut ist, erklärt INCI-Liste lesen: So verstehst du Inhaltsstoffe.

Ethanol und Alcohol denat.: was vergällt bedeutet

Ethanol in Kosmetik ist derselbe Stoff wie in Wein oder Bier. Er löst Duftstoffe und Pflanzenauszüge, verdunstet rasch und hinterlässt dabei ein kühles, trockenes Hautgefühl. In höherer Konzentration hemmt er Keime; CosIng nennt ihn auch als zusammenziehend (CosIng). Deshalb steckt er häufig in Sprays, Rollern, Gesichtswassern und Gelen.

„Alcohol Denat.“ ist Ethanol, der nach den Regeln des jeweiligen EU-Landes vergällt wurde (CosIng). Die Vergällung ist eine Regel des Steuerrechts: Der Alkohol wird ungenießbar gemacht, damit er nicht als Trinkalkohol verwendet werden kann. In Deutschland legt die Alkoholsteuerverordnung fest, womit Alkohol für die Herstellung von Kosmetik vergällt werden darf. Je 100 Liter reinen Alkohols sind das zum Beispiel 0,5 Kilogramm Thymol oder 0,8 Gramm Denatoniumbenzoat zusammen mit 78 Gramm Tertiärbutanol (AlkStV § 54). Denatoniumbenzoat ist ein extremer Bitterstoff: Eine Sicherheitsbewertung beschreibt ihn schon ab 10 Teilen pro Milliarde als wahrnehmbar und ab 10 Teilen pro Million als unangenehm bitter (CIR 2008). Wo das Vergällungsmittel im fertigen Produkt enthalten ist, kann es als eigener Bestandteil in der Liste stehen, etwa als „Denatonium Benzoate“; CosIng führt diesen Stoff mit der Aufgabe „Vergällungsmittel“ (CosIng). Auf Produkten aus den USA steht statt „Alcohol Denat.“ manchmal „SD Alcohol“ mit einer Nummer, etwa SD Alcohol 40; das sind dort festgelegte Vergällungsrezepturen (CIR 2008).

Trocknet Alkohol die Haut aus? Was Studien zeigen

Die ehrliche Antwort: teils. Am besten untersucht ist Ethanol in Händedesinfektionsmitteln, also in hoher Konzentration. In einer Studie mit 15 Freiwilligen veränderten 60- bis 100-prozentige Alkohole im Pflastertest weder die Hautbarriere noch die Rötung messbar, die Hautfeuchte sank aber deutlich. Im Waschversuch reizte 80-prozentiger Ethanol die Haut signifikant weniger als Waschen mit einem Tensid, und nach dem Waschen aufgetragen verringerte er die Reizung sogar, vermutlich weil er Tensidreste mechanisch entfernte (Löffler et al. 2007).

Auf der anderen Seite steht die Chemie der Hornschicht. In einem Modell aus Hautfetten (Ceramid, Palmitinsäure, Cholesterin) brachte Ethanol schon in niedriger Konzentration die Ordnung der Fettschichten durcheinander und löste in mittlerer Konzentration gezielt Fette heraus (Kwak et al. 2012). Das ist ein Laborsystem, keine lebende Haut, erklärt aber, warum Ethanol anderen Stoffen den Weg in die Haut erleichtern kann. Eine Übersichtsarbeit hält fest, dass Hautreizungen vor allem bei Menschen mit einem angeborenen Mangel an einem Alkohol abbauenden Enzym beschrieben sind und dass es zu Langzeitwirkungen an Haut und Mundschleimhaut zu wenig unabhängige Forschung gibt (Lachenmeier 2008).

Für den Alltag heißt das: Ein Gesichtswasser mit viel Alkohol, zweimal täglich benutzt, ist etwas anderes als ein Parfum auf der Kleidung. Je öfter, je großflächiger und je trockener die Haut, desto eher spielt die Verdunstung eine Rolle. Spannt die Haut nach einem alkoholischen Produkt, hilft eine fetthaltige Pflege danach; wie Feuchthaltemittel und Fette zusammenarbeiten, steht unter Feuchthaltemittel, Okklusiva, Emollienzien. Warum Alkohol auf eingerissener Haut brennt, erklärt Warum brennt Handcreme auf rissigen Händen?; wie Desinfektion und Handcreme im Beruf zusammenpassen, Händedesinfektion und Handcreme: Was kommt zuerst?

Fettalkohole: Alkohol nur dem Namen nach

Cetyl Alcohol, Stearyl Alcohol und Cetearyl Alcohol haben mit Trinkalkohol nur die Hydroxygruppe gemeinsam. Cetearyl Alcohol ist laut CosIng ein Gemisch von Alkoholen mit 16 bis 18 Kohlenstoffatomen; als Aufgaben nennt die Datenbank unter anderem „glättend“, „Emulsionsstabilisator“ und „Viskositätsregler“ (CosIng). Die Stoffe sind wachsartig, verdunsten nicht und geben Cremes und Lotionen Körper. In Öl-in-Wasser-Cremes halten sie zusammen mit dem eigentlichen Emulgator die Mischung aus Wasser und Fett stabil; mehr dazu unter Emulgatoren in Kosmetik: Liste, Beispiele, O/W und W/O. Lanolin Alcohol aus Wollwachs dient ebenfalls als Emulgator (CosIng); mehr zu Wollwachs unter Lanolin oder Bienenwachs.

Wer „alkoholfreie“ Pflege sucht, muss Fettalkohole deshalb nicht meiden. Dass sie in unseren Produkten fehlen, hat einen anderen Grund: Wasserfreie Salben, Stifte und feste Cremes müssen keine Emulsion stabilisieren. Ihre Festigkeit kommt von Wachsen wie Bienen- oder Candelillawachs und von Pflanzenbuttern. Was wasserfreie Rezepturen sonst ausmacht, steht unter Wasserfreie Kosmetik: Was sie ist und worauf du achten solltest.

Benzylalkohol: Konservierer, Lösungsmittel und Duftstoff

Benzyl Alcohol ist ein aromatischer Alkohol mit drei Rollen. Als Konservierungsstoff darf er in kosmetischen Mitteln höchstens 1,0 Prozent ausmachen (Verordnung (EG) Nr. 1223/2009, Anhang V Nr. 34). Als Lösungsmittel oder Duftstoff ist er ebenfalls erlaubt; dann muss aus der Aufmachung erkennbar sein, dass er nicht der Konservierung dient (Anhang III Nr. 45). Weil er zu den allergieauslösenden Duftstoffen gezählt wird, steht er ab 0,001 Prozent in Produkten, die auf der Haut bleiben, und ab 0,01 Prozent in Produkten zum Abspülen einzeln in der Liste (Verordnung (EU) 2023/1545). Die übrigen kennzeichnungspflichtigen Duftstoffe zeigt Duftstoff-Allergene: die Liste der kennzeichnungspflichtigen Stoffe.

Wie häufig Benzylalkohol tatsächlich Allergien auslöst, wird unterschiedlich bewertet. Im deutschen Informationsverbund dermatologischer Kliniken reagierten von 70.867 Getesteten 146 positiv, also 0,21 Prozent, und das meist nur schwach. Unter ihnen waren überdurchschnittlich viele Menschen mit Hautveränderungen an den Beinen und solche, die wegen des Verdachts auf eine Reaktion auf äußerlich angewendete Arzneimittel getestet wurden. Die Autoren halten Benzylalkohol deshalb nicht für ein bedeutendes Kontaktallergen (Geier et al. 2022). Die amerikanische Kontaktdermatitis-Gesellschaft hat ihn dagegen zum „Allergen des Jahres 2026“ gewählt, weil er in vielen Standard-Testreihen fehlt und Reaktionen deshalb übersehen werden könnten (Le & Wu 2026). Beides passt zusammen: selten, aber nicht ausgeschlossen. Sodium Benzoate (Natriumbenzoat) ist übrigens kein Alkohol, sondern das Salz der Benzoesäure.

„Ohne Alkohol“: so prüfst du Deo, Aloe-Gel und Gesichtswasser

Verbindlich ist die Inhaltsstoffliste, nicht die Vorderseite. Die Bestandteile stehen dort in absteigender Reihenfolge ihres Gewichts, nur Stoffe unter einem Prozent dürfen am Ende in beliebiger Reihenfolge folgen (Verordnung (EG) Nr. 1223/2009, Art. 19). Steht „Alcohol“ an zweiter oder dritter Stelle, ist viel davon enthalten. Hilfsstoffe, die im fertigen Produkt nicht mehr vorhanden sind, gelten nicht als Bestandteil (Art. 19). „Ohne Alkohol“ meint in der Werbung meist Ethanol; Fettalkohole oder Benzylalkohol können trotzdem enthalten sein.

Wasserhaltige Produkte ohne Alkohol brauchen in der Regel eine andere Konservierung. Warum das so ist und welche Möglichkeiten es gibt, erklärt Konservierung und Wasser in Kosmetik.

Wann ärztlichen Rat holen?

Rötet sich die Haut nach einem Produkt, brennt sie anhaltend, bilden sich Bläschen oder Quaddeln, setz das Produkt ab. Hält die Reaktion an oder kommt sie bei erneutem Kontakt wieder, lass sie in einer Hautarztpraxis abklären; dort lässt sich mit einem Allergietest herausfinden, welcher Stoff dahintersteckt. Was du bis dahin tun kannst und wo du eine Reaktion melden kannst, steht unter Kosmetik nicht vertragen: was tun, wem melden, zurückgeben? Alkoholhaltige Mittel gehören nicht auf offene oder verletzte Haut. Bei Kindern ist das besonders wichtig: Eine Übersichtsarbeit beschreibt, dass Ethanol über die Haut nur bei Kindern giftig wirken kann, vor allem über verletzte Haut (Lachenmeier 2008). Wenn du in der Schwangerschaft oder Stillzeit unsicher bist, ob du alkoholhaltige Kosmetik verwenden möchtest, sprich mit deiner Hebamme oder Ärztin.

Häufige Fragen

Ist Alkohol in Kosmetik schädlich?
Pauschal lässt sich das nicht sagen. Auf intakter Haut reizte hochprozentiger Ethanol in Studien weniger als Waschen mit Tensiden, senkte aber die Hautfeuchte. Auf verletzter Haut brennt er. Zu Langzeitwirkungen gibt es nach einer Übersichtsarbeit zu wenig unabhängige Forschung.

Ist Cetearyl Alcohol schlecht für die Haut?
Cetearyl Alcohol ist ein wachsartiger Fettalkohol, kein Trinkalkohol. Er verdunstet nicht, macht Cremes cremig und gilt laut CosIng als glättend. Mit dem austrocknenden Ruf von Ethanol hat er nichts zu tun.

Woran erkenne ich Alkohol in der INCI?
Ethanol steht als „Alcohol“ oder „Alcohol Denat.“, bei US-Produkten auch als „SD Alcohol“ mit Nummer. Isopropanol heißt „Isopropyl Alcohol“. Je weiter vorn der Name steht, desto mehr ist enthalten.

Deo mit oder ohne Alkohol: was ist der Unterschied?
Alkohol löst die übrigen Stoffe, verdunstet schnell und hemmt Bakterien. Er kann auf frisch rasierter Haut brennen. Deocremes brauchen kein Lösungsmittel, weil ihre Grundlage aus Fetten, Wachsen und Stärke besteht. Was dir besser passt, hängt von deiner Haut und deiner Rasur ab.

Gibt es Aloe-Vera-Gel ohne Alkohol?
Ja. Prüfe die Inhaltsstoffliste auf „Alcohol“ oder „Alcohol Denat.“. Ohne Alkohol braucht ein wasserhaltiges Aloe-Produkt eine andere Konservierung, zum Beispiel Kaliumsorbat und Natriumbenzoat.

Ist Benzylalkohol dasselbe wie Alkohol?
Nein. Benzylalkohol ist ein aromatischer Alkohol, der als Konservierer, Lösungsmittel oder Duftstoff dient. Als Konservierer sind höchstens 1,0 Prozent erlaubt, und ab 0,001 bzw. 0,01 Prozent steht er als Duftstoff einzeln in der Liste.

Enthalten forpeople-Produkte Alkohol?
Laut Inhaltsstofflisten enthält keines unserer Produkte Alcohol, Alcohol Denat., Isopropyl Alcohol, Benzyl Alcohol oder Fettalkohole. Produkte mit ätherischen Ölen enthalten aber Duftstoffe wie Linalool oder Geraniol, die chemisch zu den Alkoholen zählen und deshalb einzeln genannt werden.

Bei forpeople

Unsere Rezepturen kommen laut Inhaltsstoffliste ohne Ethanol und ohne Fettalkohole aus. Drei Beispiele für Produkte, bei denen die Frage nach Alkohol oft gestellt wird:

  • Deocreme Sensitiv, 50 g, 8,90 €: sechs Bestandteile, darunter Natron, Stärke und Sheabutter; ohne Alkohol, ohne Aluminiumsalze, ohne zugesetzten Duft. Auf Natron reagiert manche Haut; mehr dazu unter Natron im Deo.
  • Aloe Vera Serum 99,6%, 50 ml, 9,90 € (auch 250 ml für 24,90 € und als Pumpflasche mit 300 ml für 27,90 €): wässrige Pflege für Gesicht, Körper und Haare, ohne Alkohol, konserviert mit Kaliumsorbat und Natriumbenzoat.
  • Feste Handcreme – Bienenwachs, 30 g, 9,90 €: fünf Bestandteile – Bienenwachs, Oliven- und Sonnenblumenöl, Johanniskraut- und Aloe-Extrakt; ohne Wasser, ohne Alkohol, ohne Fettalkohole, ohne zugesetzten Duft.

Wer eine neue Pflege zum ersten Mal benutzt, probiert sie zuerst an einer kleinen Stelle: Neue Pflege ausprobieren: Wie teste ich an einer kleinen Stelle?

Mehr dazu: Trocknet Glycerin die Haut aus? · Deo ohne Duftstoffe: Worauf achten bei empfindlichen Achseln? · Creme mit wenigen Inhaltsstoffen: Was bringt eine kurze Liste? · Creme brennt im Gesicht: warum, und was du jetzt auftragen kannst

Quellen

  1. Europäische Kommission: CosIng – Datenbank für kosmetische Stoffe und Bestandteile. Einträge Alcohol, Alcohol Denat., Isopropyl Alcohol, Benzyl Alcohol, Cetyl Alcohol, Stearyl Alcohol, Cetearyl Alcohol, Lanolin Alcohol, Glycerin, Propylene Glycol, Phenoxyethanol, Denatonium Benzoate, Linalool, Geraniol; abgerufen am 29.10.2026. ec.europa.eu/growth/tools-databases/cosing
  2. Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 30. November 2009 über kosmetische Mittel, Artikel 19 Absatz 1 Buchstabe g, Anhang III Nr. 45, Anhang V Nr. 34. eur-lex.europa.eu
  3. Verordnung (EU) 2023/1545 der Kommission vom 26. Juli 2023 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 hinsichtlich der Kennzeichnung allergieauslösender Duftstoffe in kosmetischen Mitteln, Anhang, Eintrag 45. eur-lex.europa.eu
  4. Verordnung zur Durchführung des Alkoholsteuergesetzes (Alkoholsteuerverordnung – AlkStV), § 54 Zugelassene Vergällungsmittel. gesetze-im-internet.de
  5. Cosmetic Ingredient Review Expert Panel (2008): Final report of the safety assessment of Alcohol Denat., including SD Alcohol 3-A, SD Alcohol 30, SD Alcohol 39, SD Alcohol 39-B, SD Alcohol 39-C, SD Alcohol 40, SD Alcohol 40-B, and SD Alcohol 40-C, and the denaturants, Quassin, Brucine Sulfate/Brucine, and Denatonium Benzoate. International Journal of Toxicology 27 (Suppl 1): 1–43. https://doi.org/10.1080/10915810802032388
  6. Lachenmeier DW (2008): Safety evaluation of topical applications of ethanol on the skin and inside the oral cavity. Journal of Occupational Medicine and Toxicology 3: 26. https://doi.org/10.1186/1745-6673-3-26
  7. Löffler H, Kampf G, Schmermund D, Maibach HI (2007): How irritant is alcohol? British Journal of Dermatology 157(1): 74–81. https://doi.org/10.1111/j.1365-2133.2007.07944.x
  8. Kwak S, Brief E, Langlais D, Kitson N, Lafleur M, Thewalt J (2012): Ethanol perturbs lipid organization in models of stratum corneum membranes: An investigation combining differential scanning calorimetry, infrared and 2H NMR spectroscopy. Biochimica et Biophysica Acta 1818(5): 1410–1419. https://doi.org/10.1016/j.bbamem.2012.02.013
  9. Geier J, Ballmer-Weber B, Buhl T, Rieker-Schwienbacher J, Mahler V, Dickel H, Schubert S; IVDK (2022): Is benzyl alcohol a significant contact sensitizer? Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology 36(6): 866–872. https://doi.org/10.1111/jdv.17968
  10. Le NT, Wu PA (2026): Benzyl Alcohol: Allergen of the Year 2026. Dermatitis 37(1): 4–12. https://doi.org/10.1177/17103568251386038