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Trockene Haut im Alter: Ursachen, Winterpflege und sicheres Eincremen

Kurz gesagt

Mit den Jahren geben die Talgdrüsen weniger Fett ab, und die Hornschicht enthält weniger eigene Fette; in der Heizperiode kippt die Haut deshalb bei vielen: Unterschenkel, Arme und Rücken werden rau, schuppig und jucken. Was hilft: kurz und lauwarm duschen und Seife nur dort verwenden, wo sie nötig ist; direkt danach im Sitzen eincremen, jeden Tag, bei sehr trockener Haut mit einer Pflege, die Fett und ein Feuchthaltemittel wie Urea verbindet; Öl erst nach dem Aussteigen auftragen, weil es Wanne, Fliesen und Fußsohlen glatt macht; und die Räume nicht überheizen. Juckt die Haut trotz Pflege über Wochen, vor allem nachts, gehört das ärztlich abgeklärt, denn im Alter stecken dahinter oft andere Ursachen.

Das Problem: trockene, juckende Haut im Alter

Trockene Haut im Alter fühlt sich rau und stumpf an, schuppt beim Ausziehen der Strumpfhose und spannt nach dem Duschen. An den Schienbeinen zeigen sich oft feine Linien, die wie ein Netz aussehen. Häufig kommt Juckreiz dazu, der abends im warmen Bett stärker wird. In einer französischen Untersuchung in Hausarztpraxen hatten 55,6 Prozent der Menschen ab 65 Jahren trockene Haut; häufiger betroffen waren Ältere, Frauen, Menschen mit Medikamenten, die die Haut austrocknen können, und wer schon früher trockene Haut hatte (Paul et al. 2011).

Wo am Körper: In einer Erhebung in 14 Pflegeheimen und 6 Krankenhäusern in Deutschland mit 1.710 Menschen hatte knapp die Hälfte trockene Haut (48,8 Prozent), am häufigsten an Füßen und Beinen (42,9 Prozent) (Lichterfeld et al. 2016). In einer Studie in Berliner Pflegeheimen war die Haut an den Beinen trockener als an Armen und Rumpf (Hahnel et al. 2017). Beide Untersuchungen gelten für Menschen in Pflegeheimen und Kliniken, nicht für alle Älteren. Am Unterschenkel bildet die Haut ohnehin wenig Talg; die Messwerte stehen unter Warum sind die Schienbeine im Winter trocken und schuppig? Rücken und Flanken erreicht man schlecht, dort bleibt beim Eincremen leicht etwas aus.

Trockene Haut ist im Alter häufig, nach einer Übersichtsarbeit aber kein normaler Teil des Alterns (White-Chu & Reddy 2011). Es lohnt sich also, etwas zu tun.

Warum die Haut im Alter trockener wird

Talg: Bei Männern ändert sich die Talgabgabe bis etwa zum 80. Lebensjahr kaum, bei Frauen sinkt sie nach der Menopause allmählich (Pochi et al. 1979). In einer Messreihe an 150 gesunden Frauen zwischen 18 und 80 Jahren nahm die Talgmenge an Wange, Hals, Dekolleté, Unterarm und Handrücken mit dem Alter deutlich ab und war bei den über 70-Jährigen am niedrigsten (Luebberding et al. 2013).

Fette der Hornschicht: An Gesicht, Hand und Bein von Frauen verschiedener Altersgruppen fand eine Untersuchung mit zunehmendem Alter deutlich weniger von allen wichtigen Fettarten der Hornschicht, besonders von Ceramiden (Rogers et al. 1996).

Was sich kaum ändert: In der Messreihe an 150 Frauen hingen der Wassergehalt der Hornschicht und der Wasserverlust über die Haut nur schwach mit dem Alter zusammen (Luebberding et al. 2013). Älterer Haut fehlt also vor allem Fett. Wie langsam sie sich nach einer Störung ihrer Barriere erholt, zeigen die Messungen unter Warum werden Hände im Alter trockener? Was die Hormonumstellung bei Frauen beiträgt, steht unter Trockene Haut in den Wechseljahren: Was ändert sich?

Warum es im Herbst und Winter schlimmer wird

Zwei Entwicklungen addieren sich. In derselben Untersuchung zu den Hornschichtfetten lagen die Werte im Winter an Gesicht, Hand und Bein noch einmal stark unter denen im Frühjahr und Sommer. Die Autorinnen und Autoren sehen darin einen Grund, warum gealterte Haut gerade in den Wintermonaten anfällig für Trockenheit ist (Rogers et al. 1996).

Dazu kommt das Klima. Kalte Außenluft und aufgeheizte Raumluft enthalten wenig Feuchtigkeit; niedrige Luftfeuchte und Kälte schwächen nach einer Übersichtsarbeit die Barrierefunktion der Haut und machen sie anfälliger für Reizungen und mechanische Belastung (Engebretsen et al. 2016). Im Winter baden viele länger und heißer, sitzen nah an der Heizung und tragen Kleidung, die reibt. Was trockene Raumluft bewirkt, beschreibt Luftfeuchtigkeit und Haut: was trockene Heizungsluft bewirkt und was hilft.

Ein dritter Punkt wird oft übersehen: Viele Ältere nehmen mehrere Medikamente, und manche davon können die Haut austrocknen oder Juckreiz auslösen. Trockene Haut ist dann nicht die alleinige Ursache, sondern verstärkt einen Juckreiz, der andere Gründe hat (Kremer et al. 2020).

Die Lösung Schritt für Schritt

Schritt Was du tust Warum
Sofort: Duschen umstellen kurz und lauwarm duschen, nicht täglich baden; Seife nur an Achseln, Leiste und Füßen, sonst eine seifenfreie Waschlotion (Syndet) oder nur Wasser Seifenfreie Waschlotionen verbesserten trockene Haut bei Älteren im Vergleich zu Seife (Lichterfeld-Kottner et al. 2020)
Sofort: im Sitzen eincremen nach dem Abtrocknen auf einen stabilen Stuhl setzen und die noch leicht feuchte Haut eincremen, Fußsohlen zuletzt Pflege direkt nach dem Duschen hält das Wasser in der Haut; im Sitzen rutscht niemand aus
Jeden Tag: Fett auftragen eine fetthaltige Pflege wie die Feste Körperbutter – Bienenwachs & Aloe Vera oder Mandelöl – kaltgepresst; an den Unterschenkeln abends ein zweites Mal Ein strukturiertes Pflegeprogramm mit zweimal täglicher Pflege verringerte in Pflegeheimen die Trockenheit innerhalb von acht Wochen (Hahnel et al. 2017)
Bei sehr trockener Haut zusätzlich eine Lotion oder Creme mit Urea oder Glycerin aus der Apotheke, darüber das Fett Am besten untersucht sind fetthaltige Produkte mit Feuchthaltemitteln; sie verringerten Trockenheit und Juckreiz (Lichterfeld-Kottner et al. 2020)
Jeden Tag: Hilfe annehmen Rücken und Füße mit einer Eincremehilfe oder von Angehörigen oder dem Pflegedienst eincremen lassen Was man nicht erreicht, bleibt trocken
Vorbeugen: Raumklima Räume nicht überheizen, kurz stoßlüften, nicht direkt an der Heizung sitzen Trockene, warme Luft entzieht der Haut Wasser (Engebretsen et al. 2016)
Vorbeugen: Haut ansehen beim Eincremen auf Rötungen, Risse und dünne Stellen achten Regelmäßige Hautkontrollen und eine angepasste Pflege beugten in Pflegeheimen Hautschäden vor (Völzer et al. 2024)

So cremst du ein, ohne auszurutschen:

  1. Kurz und lauwarm duschen. Seife brauchen Achseln, Leiste und Füße; an Armen und Beinen reicht meist Wasser. Das ist gängige Praxis, keine gemessene Regel.
  2. Aussteigen, dann erst pflegen. Trag Öl nicht in der Dusche oder in der Wanne auf, und gib es nicht ins Badewasser, wenn du unsicher auf den Beinen bist. Schon wenige Tropfen machen den Boden glatt, auch für die nächste Person.
  3. Abtupfen und hinsetzen. Die Haut darf noch leicht feucht sein. Setz dich auf einen stabilen Stuhl; unter den Füßen liegt eine rutschfeste Matte oder ein Handtuch.
  4. Öl in die Hand geben, nicht auf die Haut gießen. So tropft nichts.
  5. Fußsohlen zuletzt und nur im Sitzen. Zieh Socken oder Hausschuhe an, bevor du aufstehst.
  6. Hände abwischen, bevor du nach Haltegriff, Gehstock oder Rollator greifst. Tropfen auf dem Boden wischst du gleich mit etwas Spülmittel auf.

Wenn jemand anderes eincremt: In der Erhebung aus Pflegeheimen und Kliniken hatten Menschen, die ihre Haut selbst pflegen konnten, seltener trockene Haut als jene, die Hilfe brauchten (Lichterfeld et al. 2016). Wenn du Angehörige eincremst: Die Person sitzt sicher, du wärmst Öl oder Butter kurz in deinen Händen an und siehst dir die Haut dabei an. Auffälliges zeigst du der Hausarztpraxis oder dem Pflegedienst.

Für Hände und Füße gibt es eigene Seiten: Warum werden Hände im Alter trockener? und Warum werden die Füße im Alter trockener?

Öl, Butter oder beides, und was ist mit Urea?

Öl verteilt sich schnell auf großen Flächen wie Rücken und Beinen. Eine feste Butter hinterlässt den spürbareren Film und passt für kleine, sehr trockene Stellen. Den Vergleich zeigt Körperöl oder Körperbutter – was passt wann?

Beide enthalten kein Wasser und keine Feuchthaltemittel. Ein Positionspapier deutscher Hautärztinnen und Hautärzte hält fest: Pflege für trockene Haut soll Wasser bindende und rückfettende Bestandteile enthalten, und je trockener die Haut ist, desto höher soll der Fettanteil sein, am besten als Wasser-in-Öl-Creme. Mit Abstand am besten belegt ist nach diesem Papier Urea (Augustin et al. 2019). Ehrlich gesagt: Unsere Butter und unsere Öle liefern nur die fettende Seite. Wer sehr trockene Haut hat, kombiniert deshalb besser beides; wie das zusammenspielt, erklärt Urea oder wasserfreie Creme? Raue Fersen und trockene Hände.

Die Übersichtsarbeit zu trockener Haut im Alter rät, auf bekannte Kontaktallergene in Pflegeprodukten zu achten, etwa Wollwachs (Lanolin), Aloe vera und Parabene (White-Chu & Reddy 2011). Auch ätherische Öle können Reaktionen auslösen. Den Test vorab beschreibt Neue Pflege ausprobieren: Wie teste ich an einer kleinen Stelle?

Was hilft – und was eher nicht

Maßnahme oder Hausmittel Was dahintersteckt Einordnung
Fettende Pflege täglich bremst die Verdunstung hilft; Grundlage jeder Winterpflege
Pflege mit Urea oder Glycerin bindet Wasser in der Hornschicht hilft, besonders zusammen mit Fett (Lichterfeld-Kottner et al. 2020)
Olivenöl aus der Küche fettet, enthält kein Feuchthaltemittel möglich; Vergleich unter Olivenöl und Sonnenblumenöl auf der Haut
Vaseline, Melkfett dichter Film, sehr okklusiv für kleine, sehr trockene Stellen; siehe Vaseline oder Bienenwachs-Salbe: der Unterschied
Ölbad fettet die Haut beim Baden eher nicht, wenn du unsicher auf den Beinen bist: Wanne und Fliesen werden glatt
Heißes Vollbad löst Hautfette eher nicht; lieber kurz und lauwarm
Seife am ganzen Körper basisch, entfettet eher nicht; Seife nur, wo nötig (Lichterfeld-Kottner et al. 2020)
Franzbranntwein auf den Beinen besteht überwiegend aus Alkohol eher nicht; Alkohol senkte in Studien die Hautfeuchte (Löffler et al. 2007)
Luftbefeuchter hebt die Luftfeuchte im Raum kann helfen, wenn er sauber gehalten wird

Warum Alkohol die Haut austrocknen kann, erklärt Alkohol in Kosmetik: Alcohol denat., Fettalkohole und Benzylalkohol.

Typische Fehler

  • Erst am Abend eincremen. Direkt nach dem Duschen ist die Haut noch feucht; dann hält die Pflege das Wasser am besten.
  • Öl in der Dusche oder Wanne auftragen. Das macht den Boden glatt, auch für die nächste Person.
  • Nur Stellen pflegen, an die man gut hinkommt. Rücken und Unterschenkel bleiben dann trocken.
  • Kratzen. Es verschafft kurz Erleichterung, reizt die Haut aber weiter; kurze Fingernägel helfen, nachts Baumwollhandschuhe.
  • Viele Produkte gleichzeitig ausprobieren. Reagiert die Haut, weiß niemand, worauf. Neues zuerst an einer kleinen Stelle testen.
  • Juckreiz als normal abtun. Häufig heißt nicht harmlos; anhaltender Juckreiz gehört ärztlich abgeklärt.

Wann ärztlichen Rat holen?

Kosmetik pflegt intakte Haut, sie behandelt keine Erkrankungen. Bei älteren Menschen hat anhaltender Juckreiz oft innere oder mehrere Ursachen gleichzeitig, und trockene Haut verstärkt ihn nur (Kremer et al. 2020). Lass die Haut in der Hausarzt- oder Hautarztpraxis ansehen, wenn

  • sie trotz regelmäßiger Pflege über Wochen juckt, besonders nachts oder am ganzen Körper; als mögliche Ursachen kommen unter anderem Erkrankungen von Niere, Leber, Blut oder Schilddrüse und Nebenwirkungen von Medikamenten infrage (Kremer et al. 2020),
  • die Haut netzartig einreißt, gerötet ist oder nässt; in der Praxis spricht man dann oft von einem Austrocknungsekzem,
  • die Haut so dünn ist, dass sie schon bei leichtem Anstoßen einreißt, oder Stellen bluten und nicht zugehen,
  • ein Bein anschwillt, sich verfärbt oder warm wird, oder neue Flecken und andere Hautveränderungen auftreten,
  • die Trockenheit plötzlich oder mit einem neuen Medikament begonnen hat; setz es nicht eigenmächtig ab, sondern sprich mit der Praxis,
  • sich nach einigen Wochen regelmäßiger Pflege nichts ändert,
  • Diabetes besteht: Dann lässt du Unterschenkel und Füße regelmäßig ärztlich oder podologisch ansehen.

Auf offene oder entzündete Haut gehören keine Pflegeprodukte. Mehr zu Juckreiz im Winter allgemein steht unter Juckende Haut im Winter: Duschen, Pflege und wann zum Arzt.

Häufige Fragen

Warum ist die Haut im Alter im Winter besonders trocken?
Die Haut bildet weniger Talg, und die Hornschicht enthält im Alter weniger Fette; im Winter sinken die Werte noch einmal. Dazu kommen trockene Heizungsluft, Kälte und heißes Baden.

Welche Creme hilft bei trockener Haut im Alter?
Am besten untersucht sind fetthaltige Pflegeprodukte mit einem Feuchthaltemittel wie Urea oder Glycerin. Öl und Butter führen Fett zu und bremsen die Verdunstung, binden aber kein Wasser. Fühlt sich die Haut mit Öl geschmeidig an, genügt das. Bleibt sie rau und schuppig, kann eine Urea-Lotion darunter sinnvoll sein.

Wie oft sollte ich eincremen?
Einmal täglich direkt nach dem Duschen ist ein guter Anfang, an trockenen Unterschenkeln abends ein zweites Mal. In einer Pflegeheimstudie wurde zweimal täglich gecremt.

Kann ich das Öl schon in der Dusche auftragen oder ein Ölbad nehmen?
Wenn du unsicher auf den Beinen bist, besser nicht. Öl macht Duschwanne, Badewanne und Fliesen glatt. Steig erst aus, setz dich und trag das Öl dann auf die noch leicht feuchte Haut auf.

Wie komme ich an Rücken und Unterschenkel, wenn ich mich schlecht bücken kann?
Die Unterschenkel erreichst du im Sitzen, mit dem Fuß auf einem niedrigen Hocker. Für den Rücken gibt es im Sanitätshaus Eincremehilfen mit langem Stiel; ein Öl lässt sich damit leichter verteilen als eine feste Butter.

Hilft Olivenöl bei trockener Haut im Alter?
Es fettet und bremst die Verdunstung, enthält aber kein Feuchthaltemittel. Für die tägliche Pflege ist es möglich, Wasser in der Haut bindet es nicht.

Ist Juckreiz im Alter normal?
Er ist häufig, aber nicht harmlos. Trockene Haut ist oft eine Mitursache, dahinter können aber auch Erkrankungen oder Medikamente stecken. Hält er an, lass ihn ärztlich abklären.

Wie creme ich Angehörige ein?
Die Person sitzt sicher, du wärmst Öl oder Butter kurz in den Händen an und siehst dir die Haut dabei an. Rötungen, Risse oder dünne Stellen zeigst du der Hausarztpraxis oder dem Pflegedienst.

Ist die feste Körperbutter für steife Finger zu hart?
Sie ist bei Raumtemperatur fest und wird durch Körperwärme weich. Streich das Stück nach dem Duschen direkt über die warme, noch leicht feuchte Haut. Ohne Druck geht es mit einem Öl.

Riechen Öl und Butter?
Das Körperöl Lemongrass enthält ätherisches Lemongrassöl. Mandelöl und Körperbutter enthalten laut Liste keine zugesetzten ätherischen Öle; die Butter riecht leicht nach Bienenwachs.

Bei forpeople

Unsere Pflege ist wasserfrei und liefert die fettende Seite der Winterpflege. Ein Feuchthaltemittel wie Urea enthält sie nicht.

Wende die Produkte nicht auf verletzter oder gereizter Haut an. Die Öle sind in Glasflaschen abgefüllt; fass sie nicht mit öligen Händen an.

Mehr dazu: Wie schnell nach dem Duschen eincremen? Die 3-Minuten-Regel · Trockene Haut im Winter: Was bei Kälte und Heizluft hilft · Kompressionsstrümpfe: wann und womit Beine und Füße eincremen · Trockene, juckende Haut am Rücken: Ursachen und wie du sie pflegst · Trockene Haut durch Medikamente: Ursachen und was du tun kannst · Trockene, schuppige Haut nach Gips, Verband oder OP: was hilft · Exsikkationsekzem (Winterekzem): wenn trockene Haut zum Ekzem wird · Pergamenthaut: dünne, leicht reißende Haut im Alter schützen und pflegen · Juckreiz im Alter: Ursachen, was hilft und wann du es abklären lässt

Aus dem Blog: Weniger im Bad: eine Pflegeroutine mit drei Produkten

Quellen

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