Auf Cremetuben steht „mit Ceramiden“, auf Ölflaschen „für die Hautbarriere“. Beides klingt, als ginge es um dasselbe. Tatsächlich sind Ceramide und Pflanzenöle chemisch verschiedene Stoffe, die in der Haut an verschiedenen Stellen ansetzen. Diese Seite erklärt, was Ceramide sind, welche Rolle die Linolsäure spielt, was Studien zu Ölen auf der Haut zeigen und wo die Grenzen liegen. Den Aufbau der Hornschicht im Ganzen beschreibt Die Hautbarriere einfach erklärt.
Was Ceramide sind
Ceramide gehören zu den Sphingolipiden. Ihr Grundgerüst ist eine Sphingoidbase, eine lange Kette mit einer Aminogruppe; an diese ist eine Fettsäure gebunden. Im Körper sind Ceramide das Gerüst aller Sphingolipide und kommen in Zellmembranen in kleinen Mengen vor. In der Hornschicht sind sie dagegen ein Hauptbestandteil: Zusammen mit Cholesterin und freien Fettsäuren füllen sie die Räume zwischen den Hornzellen. Die Ceramide der Hornschicht haben eine eigene, sehr vielfältige Zusammensetzung, die bisher nur bei landlebenden Säugetieren gefunden wurde (Uchida & Park 2021).
Nach einer Übersichtsarbeit bestehen die Fette zwischen den Hornzellen zu etwa 50 % aus Ceramiden, zu 25 % aus Cholesterin und zu 15 % aus freien Fettsäuren. Die Haut stellt sie in den lebenden Zellen der Oberhaut her, verpackt Vorstufen in kleine Speicherkörperchen und gibt sie in die Zwischenräume ab; dort entstehen daraus durch Enzyme die fertigen Fettschichten (Feingold 2007). Diese Schichten liegen geordnet übereinander und sind der einzige durchgehende Weg durch die Hornschicht (Bouwstra et al. 2023). Wie Wasser und Fett sich in den Schichten der Haut verteilen, vertieft Fett und Feuchtigkeit: was in welche Schicht der Hautbarriere gehört.
„Das“ Ceramid gibt es nicht. Fachleute benennen die Klassen mit Buchstaben: der letzte Buchstabe steht für die Base, die ersten für die Art der Fettsäure.
| Kürzel | Bedeutung | Beispiel |
|---|---|---|
| S, P, dS, H | Base: Sphingosin, Phytosphingosin, Dihydrosphingosin, 6-Hydroxysphingosin | CER NS: nicht hydroxylierte Fettsäure an Sphingosin |
| N | nicht hydroxylierte Fettsäure | CER NP |
| A | Alpha-Hydroxyfettsäure | CER AP |
| EO | sehr lange Omega-Hydroxyfettsäure, an die eine weitere Fettsäure gebunden ist, meist Linolsäure | CER EOS, CER EOP |
Quelle: Bouwstra et al. 2023. In der menschlichen Hornschicht sind bisher 24 solcher Unterklassen beschrieben (Bouwstra et al. 2023). Rechnet man die unterschiedlichen Kettenlängen mit, schätzt eine Analyse mit Massenspektrometrie mehr als 1.000 einzelne Ceramid-Strukturen (t’Kindt et al. 2012). In Inhaltsstofflisten von Cremes tauchen die Kürzel wieder auf, etwa als „Ceramide NP“.
Linolsäure: die Verbindung zwischen Öl und Ceramid
Eine Ceramid-Gruppe fällt aus der Reihe: die Acylceramide mit dem Kürzel EO. Sie haben eine besonders lange Fettsäurekette, an deren Ende eine weitere Fettsäure mit 18 Kohlenstoffatomen hängt, in der Mehrzahl Linolsäure. Diese Ceramide kommen nur in der Oberhaut vor. In Modellversuchen ist CER EOS entscheidend dafür, dass sich die lange, für die Barriere typische Schichtung der Fette bildet (Bouwstra et al. 2023).
Linolsäure ist die häufigste mehrfach ungesättigte Fettsäure der Haut. Der Körper kann sie nicht selbst bilden; sie muss über die Nahrung kommen und wird in der Haut unter anderem in diese Ceramide eingebaut (Wang et al. 2024). Fehlen essenzielle Fettsäuren, verändert sich die Hornschicht in Aufbau und Funktion (Feingold 2007).
Auch die Jahreszeit spielt hinein. In einer Untersuchung an Gesicht, Händen und Beinen waren die Fette der Hornschicht im Winter deutlich geringer als im Frühjahr und Sommer, und mit dem Alter nahmen vor allem die Ceramide ab. Beim Acylceramid sank im Winter und bei älterer Haut der Anteil mit Linolsäure, der Anteil mit Ölsäure stieg (Rogers et al. 1996). Was das für die Pflege im Winter heißt, steht unter Trockene Haut im Winter: Was bei Kälte und Heizluft hilft.
Was in Pflanzenölen steckt und was nicht
Fette Pflanzenöle bestehen zum größten Teil aus Triglyceriden, also Glycerin mit drei Fettsäuren. Dazu kommen in kleinen Mengen freie Fettsäuren, Tocopherole, Sterine, Phospholipide, Wachse, Squalen und phenolische Verbindungen (Lin et al. 2017). Ceramide gehören nicht zu den nennenswerten Bestandteilen. Ein Öl kann der Haut also keine Ceramide geben, sondern Fettsäuren, die je nach Öl sehr unterschiedlich verteilt sind.
| Fett (je 100 g) | Linolsäure | Ölsäure | Bei uns zum Beispiel in |
|---|---|---|---|
| Distelöl, linolsäurereiche Sorte | 74,6 g | 14,4 g | Körperöl - Lemongrass |
| Sonnenblumenöl, linolsäurereiche Sorte | 65,7 g | 19,5 g | Feste Handcreme – Bienenwachs, Feste Fußcreme – Rosmarin & Salbei |
| Olivenöl | 9,8 g | 71,3 g | Handcreme Bienenwachs, Fußcreme, Körperbutter, Bienensalbe |
| Sheabutter | 4,9 g | 43,5 g | Körperbutter, Fußcreme, Handcreme Bergamotte |
| Kakaobutter | 2,8 g | 32,6 g | Körperbutter |
Quelle der Werte: US-Nährwertdatenbank (USDA 2019); Angaben zu unseren Produkten laut Inhaltsstoffliste. Sonnenblumen- und Distelöl gibt es auch als ölsäurereiche Züchtungen; welche Sorte in einem Produkt steckt, geht aus der Inhaltsstoffliste nicht hervor. Die Fettsäuren weiterer Öle wie Argan-, Hanf- oder Wildrosenöl vergleicht Linolsäure und Ölsäure in Pflanzenölen; die Buttern stehen unter Shea-, Kakao- oder Mangobutter? Pflanzenbuttern im Vergleich.
Was Studien zu Öl auf der Haut zeigen
Die meisten Studien zu Pflanzenölen auf der Haut sind klein, viele stammen aus Zell- oder Tierversuchen. Drei Befunde sind für den Alltag trotzdem aufschlussreich.
- Ölsäure lockert, Linolsäure nicht. Eine Übersichtsarbeit fasst zusammen: Linolsäure spielt eine direkte Rolle für die Wasserbarriere, Ölsäure kann sie bei fortgesetzter Anwendung stören; Öle mit viel Ölsäure werden deshalb sogar als Hilfsmittel untersucht, die Wirkstoffe leichter durch die Haut bringen sollen (Lin et al. 2017).
- Olivenöl und Sonnenblumenöl im Vergleich. In einem Versuch mit 19 Erwachsenen trugen die Teilnehmenden vier bis fünf Wochen lang zweimal täglich sechs Tropfen pures Öl auf den Unterarm auf. Olivenöl verringerte die Festigkeit der Hornschicht und führte zu leichter Rötung; Sonnenblumenöl erhielt die Hornschicht und verbesserte die Hautfeuchte (Danby et al. 2013). Geprüft wurde reines Öl, keine Mischung mit Wachs und Butter. Einzelheiten stehen unter Olivenöl und Sonnenblumenöl auf der Haut.
- Der Film wirkt, ohne tief einzudringen. Dieselbe Übersichtsarbeit hält fest, dass der Film eines Öls den Wasserverlust aus der Hornschicht verringert, auch wenn das Öl nicht tiefer in die Oberhaut gelangt (Lin et al. 2017). Diesen Effekt beschreibt Okklusion und TEWL: Wie ein Wachsfilm die Haut schützt.
Ob Linolsäure aus einem Öl, das du auf die Haut gibst, im Alltag in nennenswerter Menge in die Acylceramide gesunder Haut gelangt, ist nicht geklärt. Eine Übersichtsarbeit zur Linolsäure betont, dass viele Hinweise auf ihre Wirkungen auf Zell- und Tierversuchen beruhen (Wang et al. 2024). Ehrlich formuliert: Linolsäurereiche Öle passen zu dem, was die Haut braucht; dass sie die Ceramide messbar vermehren, ist für normale Pflege nicht belegt.
Ceramid-Cremes: worauf es ankommt
Cremes mit Ceramiden enthalten meist hergestellte Ceramide, die den hauteigenen nachgebaut sind, oft zusammen mit Cholesterin und Fettsäuren. Dahinter steht eine Reihe von Versuchen an vorgeschädigter Mäusehaut: Gab man nur eines oder zwei der drei Barrierefette auf, erholte sich die Barriere langsamer als ohne Behandlung. Erst eine Mischung aus Ceramiden, Cholesterin und Fettsäuren in gleichen molaren Anteilen ließ sie sich normal erholen, und ein erhöhter Anteil eines Bestandteils bis zum Dreifachen beschleunigte die Erholung. Vorläufige Ergebnisse an Menschenhaut wiesen in dieselbe Richtung. Interessant für die Frage nach den Ölen: In diesen Mischungen konnten Triglyceride die freien Fettsäuren ersetzen (Man et al. 1996).
Daraus folgt zweierlei. Ein einzelnes Ceramid allein ist nicht automatisch hilfreich; es kommt auf die Mischung an. Und Triglyceride aus Ölen sind ein möglicher Baustein, aber nur im Verbund mit den anderen Barrierefetten. Wie viel Ceramid eine Creme enthält, steht auf der Packung in der Regel nicht; die Inhaltsstoffliste nennt nur die Reihenfolge der Mengen.
| Ceramid-Creme | Reines Pflanzenöl | Wasserfreie Pflege aus Öl, Butter, Wachs | |
|---|---|---|---|
| Enthält Ceramide | ja, meist hergestellt | nein | nein |
| Liefert Fettsäuren | je nach Rezeptur | ja | ja |
| Bremst die Verdunstung | je nach Fettanteil | wenig bis mäßig | stärker, durch Wachs und Butter |
| Bringt Wasser mit | meist ja (Emulsion) | nein | nein |
Einordnung nach den Quellen im Text; die Abstufung der Verdunstungsbremse folgt dem allgemeinen Prinzip, dass dichtere Filme stärker abdichten. Unsere Produkte enthalten keine Ceramide. Wir verkaufen sie deshalb nicht als Ersatz für hauteigene Fette, sondern als Pflege, die vor dem Austrocknen schützt. Welche Bausteine eine Creme sonst noch haben kann, erklärt Feuchthaltemittel, Okklusiva, Emollienzien.
Was du daraus mitnehmen kannst
- Die eigenen Ceramide schonen: Heißes Wasser und häufiges Waschen lösen Fette aus der Hornschicht. Lauwarm duschen und danach eincremen hilft mehr als jedes einzelne Öl. Mehr dazu unter Warum spannt die Haut nach dem Duschen?
- Öl auf feuchte Haut: Öl bringt kein Wasser mit, es hält vorhandenes Wasser länger in der Haut. Am meisten bringt es direkt nach dem Duschen.
- Pures Öl täglich auf großen Flächen: Nach der bisherigen, kleinen Studienlage spricht mehr für linolsäurereiche Öle als für reines Olivenöl. Für Mischungen mit Wachs und Butter ist das nicht untersucht.
- Linolsäurereiche Öle kühl lagern: Viele Doppelbindungen machen sie oxidationsempfindlich. Woran du ranziges Öl erkennst, steht unter Ranziges Hautöl erkennen: Geruch, Ursachen, Lagerung.
Wann ärztlichen Rat holen?
Bleibt die Haut trotz regelmäßiger Pflege über Wochen sehr trocken, schuppig oder rissig, juckt sie stark, ist sie gerötet oder nässt sie, lass sie ärztlich ansehen. Hautkrankheiten wie Neurodermitis oder Schuppenflechte gehen mit veränderten Ceramiden einher (Uchida & Park 2021); ihre Behandlung gehört in ärztliche Hand, nicht in einen Selbstversuch mit Ölen oder Kosmetik.
Häufige Fragen
Enthalten Pflanzenöle Ceramide?
Nicht in nennenswerter Menge. Fette Pflanzenöle bestehen überwiegend aus Triglyceriden. Sie liefern Fettsäuren, keine fertigen Ceramide.
Kann die Haut aus Öl Ceramide machen?
Die Haut baut Linolsäure in bestimmte Ceramide ein, und sie kann Linolsäure nicht selbst bilden. Ob Öl auf der Haut diesen Einbau bei gesunder Haut messbar erhöht, ist nicht geklärt.
Welches Öl hat am meisten Linolsäure?
Unter den gängigen Ölen gehören linolsäurereiches Distel- und Sonnenblumenöl dazu, mit rund 75 beziehungsweise 66 g je 100 g. Olivenöl hat knapp 10 g, dafür viel Ölsäure.
Ist Olivenöl schlecht für die Haut?
Pur und täglich auf dieselbe Stelle aufgetragen, hat es in einer kleinen Studie die Hornschicht gelockert. In einer Rezeptur mit Wachs, Butter und anderen Ölen ist das nicht untersucht. Wer pures Öl sucht, kann zu einem linolsäurereichen greifen.
Braucht trockene Haut eine Ceramid-Creme?
Nicht unbedingt. Oft hilft schon, weniger heiß zu waschen und die Haut danach mit einem Fettfilm vor dem Austrocknen zu schützen. Ceramid-Cremes sind eine Möglichkeit, wenn das nicht reicht; bei anhaltenden Beschwerden gehört die Haut zur Ärztin oder zum Arzt.
Was bedeutet „Ceramide NP“ auf der Packung?
Das ist ein Ceramid mit nicht hydroxylierter Fettsäure (N) an Phytosphingosin (P). Die Kürzel folgen derselben Systematik, mit der Fachleute die Ceramide der Haut benennen.
Werden Ceramide im Winter weniger?
In einer Untersuchung waren die Fette der Hornschicht im Winter deutlich geringer als im Frühjahr und Sommer, mit dem Alter nahmen vor allem die Ceramide ab.
Bei forpeople
Unsere Produkte enthalten keine Ceramide. Diese enthalten linolsäurereiche Öle; die Inhaltsstoffe stehen vollständig auf den Produktseiten.
- Feste Handcreme – Bienenwachs, 30 g, 9,90 €: Bienenwachs, Oliven- und Sonnenblumenöl, Johanniskraut- und Aloe-Extrakt, ohne ätherische Öle; für trockene Hände.
- Feste Fußcreme – Rosmarin & Salbei, 40 g, 9,90 €: Sonnenblumenöl an erster Stelle, dazu Bienenwachs, Olivenöl und Sheabutter; mit ätherischen Ölen, nicht für Kinder unter 7 Jahren.
- Körperöl - Lemongrass, 100 ml, 16,90 €: Sesam-, Distel-, Sanddornkern- und Sonnenblumenöl mit ätherischem Lemongrassöl; für den Körper nach dem Duschen.
- Wildrosenkernöl – kaltgepresst, 50 ml, 19,90 €: pures Öl für Gesicht, Körper und Haare; reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren, deshalb kühl und dunkel lagern.
Nicht auf verletzter oder gereizter Haut anwenden und die Anwendung beenden, wenn die Haut reagiert.
Mehr dazu: Argan-, Jojoba-, Mandel- oder Wildrosenöl: Worin unterscheiden sie sich? · Hautmikrobiom und Pflege: was die Forschung weiß
Aus dem Blog: Hände und Füße durch den Winter: Routine für morgens und abends
Quellen
- Uchida Y, Park K (2021): Ceramides in Skin Health and Disease: An Update. American Journal of Clinical Dermatology 22(6): 853–866. https://doi.org/10.1007/s40257-021-00619-2
- Feingold KR (2007): Thematic review series: skin lipids. The role of epidermal lipids in cutaneous permeability barrier homeostasis. Journal of Lipid Research 48(12): 2531–2546. https://doi.org/10.1194/jlr.R700013-JLR200
- Bouwstra JA, Nădăban A, Bras W, McCabe C, Bunge A, Gooris GS (2023): The skin barrier: An extraordinary interface with an exceptional lipid organization. Progress in Lipid Research 92: 101252. https://doi.org/10.1016/j.plipres.2023.101252
- t’Kindt R, Jorge L, Dumont E, Couturon P, David F, Sandra P, Sandra K (2012): Profiling and characterizing skin ceramides using reversed-phase liquid chromatography-quadrupole time-of-flight mass spectrometry. Analytical Chemistry 84(1): 403–411. https://doi.org/10.1021/ac202646v
- Wang X, Jia Y, He H (2024): The Role of Linoleic Acid in Skin and Hair Health: A Review. International Journal of Molecular Sciences 26(1): 246. https://doi.org/10.3390/ijms26010246
- Rogers J, Harding C, Mayo A, Banks J, Rawlings A (1996): Stratum corneum lipids: the effect of ageing and the seasons. Archives of Dermatological Research 288(12): 765–770. https://doi.org/10.1007/BF02505294
- Danby SG, AlEnezi T, Sultan A, Lavender T, Chittock J, Brown K, Cork MJ (2013): Effect of olive and sunflower seed oil on the adult skin barrier: implications for neonatal skin care. Pediatric Dermatology 30(1): 42–50. https://doi.org/10.1111/j.1525-1470.2012.01865.x
- Lin TK, Zhong L, Santiago JL (2017): Anti-Inflammatory and Skin Barrier Repair Effects of Topical Application of Some Plant Oils. International Journal of Molecular Sciences 19(1): 70. https://doi.org/10.3390/ijms19010070
- Man MQ, Feingold KR, Thornfeldt CR, Elias PM (1996): Optimization of physiological lipid mixtures for barrier repair. Journal of Investigative Dermatology 106(5): 1096–1101. https://doi.org/10.1111/1523-1747.ep12340135
- U.S. Department of Agriculture, Agricultural Research Service (2019): FoodData Central, SR Legacy. Oil, safflower, linoleic, over 70 % (FDC 171026); Oil, sunflower, linoleic, approx. 65 % (171025); Oil, olive (171413); Oil, sheanut (171429); Oil, cocoa butter (171421). Abgerufen am 28.10.2026. https://fdc.nal.usda.gov/food-details/171026/nutrients


















