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Shea-, Kakao- oder Mangobutter? Pflanzenbuttern im Vergleich

Kurz gesagt

Shea-, Kakao- und Mangobutter sind feste Fette aus Samenkernen und bestehen vor allem aus Stearin-, Palmitin- und Ölsäure; sie unterscheiden sich darin, wie scharf sie schmelzen und wie viele Begleitstoffe sie mitbringen. Kakaobutter ist hart und schmilzt in einem engen Bereich um die Temperatur der Hautoberfläche. Sheabutter wird über einen breiten Temperaturbereich nach und nach weich und hat einen hohen Anteil unverseifbarer Begleitstoffe. Mangobutter, genauer Mangokernfett, liegt bei der Härte nahe an der Kakaobutter und enthält mehr Linolsäure als die beiden anderen. Auf der Haut legen alle drei einen Film, der die Verdunstung bremst; vergleichende Studien zu ihrer Wirkung auf der Haut gibt es kaum. In unseren Produkten stecken Shea- und Kakaobutter, Mangobutter verwenden wir nicht.

Ein Stück Kakaobutter liegt hart wie eine Tafel Schokolade in der Hand und wird an der Hautoberfläche doch innerhalb weniger Sekunden glänzend. Sheabutter aus dem Glas lässt sich mit dem Finger eindrücken und ist im Winter manchmal körnig. Mangobutter steht in vielen Rezepten als Alternative zu beiden. Wer Inhaltsstofflisten liest oder selbst rührt, fragt sich, worin die drei sich wirklich unterscheiden. Diese Seite vergleicht Zusammensetzung, Schmelzverhalten, Begleitstoffe und Haltbarkeit und zeigt, wo Shea- und Kakaobutter bei uns vorkommen.

Was eine Pflanzenbutter ist

„Butter“ ist in der Kosmetik kein geschützter Begriff. Gemeint sind pflanzliche Fette, die bei Raumtemperatur fest sind. Alle drei stammen aus Samen: Kakaobutter aus den Bohnen des Kakaobaums (Theobroma cacao), Sheabutter aus den Kernen des Sheabaums (Vitellaria paradoxa), Mangobutter aus dem Kern im Stein der Mango (Mangifera indica). In der Inhaltsstoffliste stehen sie als Theobroma Cacao Seed Butter, Butyrospermum Parkii Butter und meist als Mangifera Indica Seed Butter. Wie sich eine Butter von Salbe, Balsam und Creme abgrenzt, steht unter Balsam, Salbe, Creme, Butter: Was ist der Unterschied?

Chemisch sind die Buttern wie Öle überwiegend Triglyceride, also Glycerin mit drei gebundenen Fettsäuren. Fest werden sie, weil gesättigte Fettsäuren wie Stearin- und Palmitinsäure einen großen Anteil haben. Die Kerne sind unterschiedlich ergiebig: Sheakerne enthielten in einer Untersuchung von 36 Proben aus sieben Ländern 30 bis 54 % Fett (Akihisa et al. 2010), Mangokerne nach einer Übersichtsarbeit etwa 15 % (Nadeem et al. 2016), bei sieben pakistanischen Sorten 6,3 bis 9,9 % (Zahoor et al. 2023).

Wie eng die drei verwandt sind, zeigt ausgerechnet das Lebensmittelrecht. Die EU-Schokoladenrichtlinie erlaubt in Schokolade neben Kakaobutter bis zu 5 % bestimmter anderer Pflanzenfette. Zugelassen sind nur sechs, darunter Shea und Mangokern. Sie müssen reich an symmetrischen, einfach ungesättigten Triglyceriden sein, also Fettmolekülen mit gesättigten Fettsäuren außen und Ölsäure in der Mitte, und sich in jedem Verhältnis mit Kakaobutter mischen lassen (Richtlinie 2000/36/EG, Art. 2 und Anhang II). Im Mangokernfett macht das Triglycerid mit zwei Stearinsäuren und einer Ölsäure 28,9 bis 65,0 % aus (Jin et al. 2019).

Die Fettsäuren im Vergleich

Welche Fettsäuren überwiegen, bestimmt Härte, Hautgefühl und Haltbarkeit. Die Tabelle zeigt die vier wichtigsten. Für Kakao- und Sheabutter stammen die Werte aus der US-Nährwertdatenbank, für Mangokernfett aus einer Untersuchung von sieben Mangosorten.

Fettsäure (je 100 g Fett) Kakaobutter Sheabutter Mangokernfett
Palmitinsäure (gesättigt) 25,4 g 4,4 g 10,0–13,3 g
Stearinsäure (gesättigt) 33,2 g 38,8 g 24,7–38,5 g
Ölsäure (einfach ungesättigt) 32,6 g 43,5 g 25,7–48,6 g
Linolsäure (zweifach ungesättigt) 2,8 g 4,9 g 7,7–16,5 g
Gesättigte Fettsäuren gesamt 59,7 g 46,6 g 41,9–52,9 g

Quellen: Kakao- und Sheabutter (USDA 2019), Mangokernfett (Zahoor et al. 2023). Naturprodukte schwanken stark. Bei Sheabutter fand die Untersuchung der 36 Proben 28 bis 56 % Stearinsäure und 34 bis 61 % Ölsäure; Butter aus Westafrika enthielt meist mehr Stearinsäure als Butter aus Ostafrika (Akihisa et al. 2010). Mehr zur Sheabutter allein steht unter Sheabutter: Zusammensetzung, Herkunft, Raffination.

Daraus ergeben sich drei Profile. Kakaobutter hat am meisten gesättigte Fettsäuren und kaum Linolsäure. Sheabutter hat wenig Palmitin-, dafür viel Stearin- und Ölsäure. Mangokernfett liegt bei den gesättigten Fettsäuren dazwischen, bringt aber deutlich mehr Linolsäure mit. Was Öl- und Linolsäure auf der Haut unterscheidet, vertieft Linolsäure und Ölsäure in Pflanzenölen; Talg, der der Kakaobutter im Fettsäuremuster ähnelt, behandelt Rindertalg (Tallow) auf der Haut: was dran ist.

Schmelzen: warum Kakaobutter schlagartig weich wird und Sheabutter nicht

Kakaobutter besteht zu einem großen Teil aus wenigen, sehr ähnlichen Triglyceriden. Sie kann in sechs Kristallformen erstarren, die jeweils bei anderen Temperaturen schmelzen. Die Form, die in gut verarbeiteter Schokolade vorliegt, schmilzt zwischen 30,0 und 34,5 °C, die stabilste Form zwischen 33,5 und 38,5 °C (Stobbs et al. 2025). Die Hautoberfläche hat um 32 °C (Bouwstra et al. 2023). Deshalb ist Kakaobutter in der Dose hart und wird beim Auftragen innerhalb kurzer Zeit flüssig.

Sheabutter ist ein Gemisch vieler verschiedener Triglyceride. In einer Messung mit Differenzkalorimetrie schmolz sie über einen weiten Temperaturbereich mit mehreren Schmelzspitzen statt an einem Punkt (Lawer-Yolar et al. 2019). Im Alltag heißt das: Sheabutter wird schon bei Zimmerwärme weicher und auf der Haut nach und nach geschmeidig, ohne plötzlich zu zerlaufen. Für Mangokernfett nennt eine Übersichtsarbeit einen Schmelzpunkt von 32 bis 36 °C; es ist bei Raumtemperatur fest (Nadeem et al. 2016).

Merkmal Kakaobutter Sheabutter Mangobutter
Bei 20 °C hart, bricht weich, eindrückbar fest, etwas weicher als Kakaobutter
Schmelzverhalten eng, um die Hauttemperatur breit, wird nach und nach weich Schmelzpunkt 32–36 °C
Typische Erscheinung nach Hitze weißliche Punkte oder Schleier (Fettkristalle) Körnchen wenig beschrieben
Eigengeruch, unraffiniert nach Kakao nussig-rauchig schwach
In der Rezeptur gibt Festigkeit macht geschmeidig gibt Festigkeit, Ersatz für Kakaobutter

Quellen: Schmelzverhalten wie im Text; Härte bei 20 °C, Geruch und Rolle in der Rezeptur sind Erfahrungswerte aus der Praxis, keine Messwerte.

Die vielen Kristallformen erklären auch die weißen Punkte, die nach einem heißen Tag auf einer Körperbutter erscheinen können. Schmilzt Kakaobutter und erstarrt langsam wieder, kristallisieren Teile in anderen Formen aus; in der Schokolade heißt das Fettreif (Stobbs et al. 2025). Bei Sheabutter entstehen ähnlich kleine Körnchen. Beides ist ein Schönheitsfehler, kein Verderb; auf der Haut schmelzen die Kristalle. Wie du feste Pflege durch Sommer und Winter bringst, steht unter Feste Kosmetik lagern: Hitze, Sommer und Winter.

Begleitstoffe: was außer Fett drinsteckt

Neben den Triglyceriden enthält jedes Pflanzenfett einen kleinen Anteil Stoffe, die bei der Verseifung nicht zu Seife werden: das Unverseifbare. Dazu gehören Pflanzensterine, Tocopherole (Formen von Vitamin E), Squalen und bei Sheabutter vor allem Triterpenalkohole.

Hier liegt die ehrliche Grenze des Wissens. Viele Aussagen über Begleitstoffe stammen aus Labor- und Lebensmittelstudien. Ob ein paar Prozent Triterpenalkohole oder Phenole in einer Butter auf der Haut etwas Messbares bewirken, ist für die reinen Buttern kaum untersucht. Gesichert ist ihr Beitrag zur Haltbarkeit des Fetts selbst. Raffination entfernt einen Teil davon; was beim Raffinieren passiert, erklärt Kaltgepresst oder raffiniert: was der Unterschied ist.

Auf der Haut: was die Buttern tun und was nicht

Alle drei Buttern tun auf der Haut im Kern dasselbe: Sie legen einen Fettfilm auf, der die Verdunstung von Wasser aus der Hornschicht bremst und raue Stellen geschmeidig macht. Wie stark ein Film die Verdunstung bremst, hängt mehr von seiner Dicke und Dichte ab als von der Pflanze; das erklärt Okklusion und TEWL: Wie ein Wachsfilm die Haut schützt. Wasser bringt keine Butter mit. In welche Schicht der Haut Fett gehört und was dort ankommt, beschreibt Fett und Feuchtigkeit: was in welche Schicht der Hautbarriere gehört.

Unterschiede zeigen sich vor allem im Gefühl. Kakaobutter wird schnell flüssig, verteilt sich dünn und wird nach dem Abkühlen auf der Haut wieder etwas fester. Sheabutter bleibt länger weich und cremig. Mangobutter liegt dazwischen. Das sind Beschreibungen aus der Praxis; vergleichende Messungen zum Hautgefühl der reinen Buttern haben wir nicht gefunden. Wann sich ein Fettfilm fettig anfühlt, hängt vor allem von der Menge ab.

Zur Frage, ob eine der Buttern Poren verstopft, kursieren Zahlen aus sogenannten Komedogenitätsskalen. Woher diese Skalen stammen und warum sie über ein fertiges Produkt wenig aussagen, steht unter Komedogene Öle: woher die Skala kommt und was sie taugt.

Haltbarkeit: welche Butter am längsten hält

Fette werden ranzig, wenn Sauerstoff an den Doppelbindungen ungesättigter Fettsäuren angreift. Wärme, Licht, Metallspuren und freie Fettsäuren beschleunigen das, die Fettsäurezusammensetzung bestimmt die Grundgeschwindigkeit (Choe & Min 2006). Alle drei Buttern haben wenig mehrfach ungesättigte Fettsäuren und sind deshalb deutlich stabiler als Öle wie Wildrosen- oder Sonnenblumenöl.

Innerhalb der drei hat Kakaobutter mit nur 2,8 % Linolsäure das günstigste Profil. Mangokernfett enthält mehr Linolsäure, zeigte in Lebensmitteltests aber eine hohe Oxidationsstabilität von 58,8 bis 85,2 Stunden bei 110 °C (Jin et al. 2019). Dieselbe Übersichtsarbeit nennt das Fett eine Quelle natürlicher Antioxidantien wie Tocopherol. Eine Schwachstelle von Mangokernfett ist die Gewinnung: Werden die Kerne lange heiß getrocknet, spalten sich Triglyceride, und freie Fettsäuren entstehen (Jin et al. 2019).

Für die Praxis gilt bei allen drei: kühl, dunkel und verschlossen lagern und mit trockenen Fingern oder einem Spatel entnehmen. Riecht eine Butter nach altem Fett statt nach ihrem Eigengeruch, ist sie verdorben. Woran du das erkennst, steht unter Ranziges Hautöl erkennen: Geruch, Ursachen, Lagerung.

Shea- und Kakaobutter in unseren Produkten

Die Reihenfolge in der Inhaltsstoffliste folgt der Menge: Was vorne steht, ist am meisten enthalten. Die Tabelle zeigt, wo die Buttern laut Liste auf der Produktseite stehen und wofür das Produkt gedacht ist.

Produkt Butter laut Inhaltsstoffliste Gedacht für
Feste Körperbutter – Bienenwachs & Aloe Vera Kakaobutter an 1., Sheabutter an 5. Stelle trockene Haut am Körper
Feste Sonnencreme LSF50 Sheabutter an 1. Stelle Sonnenschutz für Gesicht und Körper
Feste Handcreme – Bergamotte Sheabutter an 4. Stelle trockene Hände, vegan
Feste Fußcreme – Rosmarin & Salbei Sheabutter an 4. Stelle trockene Füße und Fersen
Deocreme Sensitiv Sheabutter an 2. Stelle Achseln, ohne Duftstoffe
Lippenpflege - Zitronengras Sheabutter an 3. Stelle trockene Lippen

Auch die festen Seifen enthalten Sheabutter; bei der Verseifung wird sie aber zum größten Teil selbst zu Seife. Die Feste Handcreme – Bienenwachs und die Bienensalbe kommen ohne Pflanzenbutter aus, sie bestehen aus Bienenwachs und Ölen. Mangobutter verwenden wir in keinem Produkt.

In der Körperbutter steht Kakaobutter vorn, weil sie dem Stück Festigkeit gibt; Sheabutter, Oliven- und Sonnenblumenöl machen es geschmeidig, Bienenwachs hält es zusammen. Ob Öl oder Butter für dich besser passt, beschreibt Körperöl oder Körperbutter – was passt wann?.

Häufige Fragen

Welche Pflanzenbutter ist die reichhaltigste?
Alle drei bestehen fast vollständig aus Fett. Sie unterscheiden sich nicht im Fettgehalt, sondern darin, wie hart sie sind und wie lange der Film weich bleibt. Kakaobutter wirkt fester, Sheabutter cremiger.

Warum hat meine Körperbutter weiße Punkte bekommen?
Meist waren das Wärme und langsames Wiedererstarren. Kakaobutter kristallisiert dann teilweise in anderen Kristallformen aus. Die Punkte sind Fett, kein Schimmel und kein Verderb; riecht die Butter wie gewohnt, kannst du sie weiter verwenden.

Warum ist meine Sheabutter körnig?
Auch hier kristallisieren beim langsamen Abkühlen einzelne Fette getrennt aus. Die Körnchen schmelzen auf der Haut. Kühl und ohne große Temperaturwechsel gelagert, passiert das seltener.

Ist Mangobutter fürs Gesicht geeigneter als Sheabutter?
Dazu gibt es keine vergleichenden Studien. Mangokernfett enthält mehr Linolsäure, Sheabutter mehr Begleitstoffe. Fürs Gesicht nehmen viele lieber wenige Tropfen Öl als eine Butter; probier Neues zuerst an einer kleinen Stelle aus.

Riecht Kakaobutter nach Schokolade?
Unraffinierte Kakaobutter riecht deutlich nach Kakao, desodorierte kaum. In einer Rezeptur mit anderen Fetten und Wachs tritt der Geruch zurück.

Kann ich beim Selbermachen eine Butter gegen eine andere tauschen?
Ja, aber die Konsistenz ändert sich. Kakao- oder Mangobutter statt Sheabutter macht die Mischung fester, Sheabutter statt Kakaobutter weicher. Mengen und Wachsanteile stehen unter Feste Creme selber machen: Wie viel Wachs auf Öl?

Ist Sheabutter ein Problem bei Nussallergie?
Sheabutter stammt aus einem Samenkern. Wenn du auf Nüsse oder Samen reagierst, frag vor der Anwendung ärztlich nach und probier ein neues Produkt zuerst an einer kleinen Stelle aus.

Sind Pflanzenbuttern vegan?
Die Buttern selbst ja. Ein Produkt ist es nur, wenn auch die übrigen Bestandteile pflanzlich sind; unsere Körperbutter enthält Bienenwachs, die Feste Handcreme – Bergamotte nicht.

Bei forpeople

Diese Produkte enthalten Shea- oder Kakaobutter; die vollständige Inhaltsstoffliste steht jeweils auf der Produktseite.

Nicht auf verletzter oder gereizter Haut anwenden und die Anwendung beenden, wenn die Haut reagiert.

Mehr dazu: Ceramide und Pflanzenöle: was Öle für die Hautbarriere leisten

Aus dem Blog: Was in der festen Körperbutter steckt – und warum

Quellen

  1. U.S. Department of Agriculture, Agricultural Research Service (2019): FoodData Central, SR Legacy. Oil, cocoa butter (FDC 171421); Oil, sheanut (FDC 171429). Abgerufen am 28.10.2026. https://fdc.nal.usda.gov/food-details/171421/nutrients
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  3. Zahoor S, Anwar F, Qadir R, Soufan W, Sakran M (2023): Physicochemical Attributes and Antioxidant Potential of Kernel Oils from Selected Mango Varieties. ACS Omega 8(25): 22613–22622. https://doi.org/10.1021/acsomega.3c01155
  4. Nadeem M, Imran M, Khalique A (2016): Promising features of mango (Mangifera indica L.) kernel oil: a review. Journal of Food Science and Technology 53(5): 2185–2195. https://doi.org/10.1007/s13197-015-2166-8
  5. Jin J, Jin Q, Akoh CC, Wang X (2019): Mango kernel fat fractions as potential healthy food ingredients: A review. Critical Reviews in Food Science and Nutrition 59(11): 1794–1801. https://doi.org/10.1080/10408398.2018.1428527
  6. Stobbs JA, Ghazani SM, Donnelly ME, Marangoni AG (2025): Chocolate Tempering: A Perspective. Crystal Growth & Design 25(9): 2764–2783. https://doi.org/10.1021/acs.cgd.5c00269
  7. Lawer-Yolar G, Dawson-Andoh B, Atta-Obeng E (2019): Novel phase change materials for thermal energy storage: Evaluation of tropical tree fruit oils. Biotechnology Reports 24: e00359. https://doi.org/10.1016/j.btre.2019.e00359
  8. Richtlinie 2000/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 23. Juni 2000 über Kakao- und Schokoladeerzeugnisse für die menschliche Ernährung, Art. 2 Abs. 1 und Anhang II. ABl. L 197 vom 3.8.2000, S. 19. https://eur-lex.europa.eu/eli/dir/2000/36/oj
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