Das Problem: trockene Haut, die nicht zur Ruhe kommt
Im Winter spannt die Haut nach dem Duschen, die Schienbeine schuppen, die Hände werden rau. Das kennen viele. Unruhig wird man, wenn es mehr ist: Ein Kind kratzt nachts an den Kniekehlen, die Ellenbeugen sind gerötet und rau, oder an Hals und Händen tauchen Stellen auf, die jucken, abheilen und wiederkommen. Dann stellt sich die Frage, ob die Haut nur trocken ist oder ob eine Neurodermitis dahintersteckt, in der Fachsprache atopische Dermatitis oder atopisches Ekzem.
Trockene Haut ist sehr häufig: Bei Hautuntersuchungen von 48.630 Beschäftigten in Deutschland hatten 29,4 Prozent trockene Haut, und wer trockene Haut hatte, hatte deutlich häufiger auch eine Neurodermitis (Augustin et al. 2019). Neurodermitis betrifft in Deutschland innerhalb eines Jahres etwa 10 Prozent der Kinder und Jugendlichen und 1,7 Prozent der Erwachsenen (S3-Leitlinie 2026). Die folgende Tabelle zeigt typische Merkmale nach der deutschen Leitlinie und einer dermatologischen Fachquelle. Sie ersetzt keine Diagnose: Neurodermitis wird ärztlich anhand des Gesamtbilds erkannt, und nur eine ärztliche Untersuchung bringt Klarheit.
| Merkmal | trockene Haut | Neurodermitis |
|---|---|---|
| Was es ist | der Hornschicht fehlen Wasser und Fett | chronische oder immer wiederkehrende, nicht ansteckende entzündliche Hauterkrankung |
| Juckreiz | wenig bis mäßig, eher Spannen | meist stark, oft nachts |
| Aussehen | matt, rau, fein schuppig, kaum gerötet | im Schub gerötet, Knötchen, nässend, verkrustet, manchmal Bläschen; länger bestehend verdickt, vergröbert, schuppig, rissig |
| Typische Stellen | Schienbeine, Arme, Hände, flächig | je nach Alter: bei Säuglingen Gesicht, Kopfhaut, Streckseiten; danach Beugen wie Ellenbeugen und Kniekehlen; bei Erwachsenen auch Hände, Hals, Gesicht |
| Verlauf | bessert sich mit Pflege innerhalb von Tagen | Schübe von unterschiedlicher Dauer und Stärke, dazwischen trockene Haut |
| Beginn | jedes Alter, mit dem Alter häufiger | meist früh: bei 60 Prozent im ersten Lebensjahr, bei 70 bis 85 Prozent vor dem fünften |
| Hinweise aus der Familie | keine typischen | Neurodermitis, Heuschnupfen oder Asthma bei Eltern oder Geschwistern |
Merkmale nach S3-Leitlinie 2026, DermNet: Atopic dermatitis und DermNet: Dry skin. Auch kleine Formen gibt es: rissige Mundwinkel, Einrisse am Ohrläppchen, schuppende, eingerissene Finger- oder Zehenkuppen können nach der Leitlinie Minimalvarianten einer Neurodermitis sein (S3-Leitlinie 2026). Ein Handekzem wird eigens behandelt unter Trockene Hände oder Handekzem? Woran du es erkennst.
Warum das im Herbst und Winter passiert
Trockene Haut entsteht im Winter, weil niedrige Luftfeuchte, Kälte, Wind und Heizungsluft der Hornschicht Wasser entziehen und heißes Baden, Seife und Reibung Fett lösen (DermNet: Dry skin). Bei Neurodermitis trifft das auf eine Haut, deren Barriere ohnehin gestört ist: Sie äußert sich als trockene Haut und lässt Allergene und Reizstoffe leichter eindringen; eine bekannte Ursache sind Veränderungen im Gen für Filaggrin, ein Eiweiß der Hornschicht (S3-Leitlinie 2026).
Kälte und trockene Luft schwächen die Barriere zusätzlich, die Haut reagiert stärker auf Reizstoffe und Allergene, und kaltes, trockenes Wetter erhöht das Risiko für Schübe (Engebretsen et al. 2016). In Dänemark suchten Menschen mit Neurodermitis im Winter und Frühjahr am häufigsten ärztliche Hilfe; pro Grad niedrigerer Monatstemperatur wurden mehr Cremes gegen die Entzündung verschrieben, ein ursächlicher Zusammenhang ließ sich aber nicht sicher belegen (Hamann et al. 2018). Die Leitlinie nennt als Auslöser unter anderem Wolle und andere raue Fasern, Schwitzen, falsche Hautreinigung, extreme Kälte oder Trockenheit, Stress, Tabakrauch und Infekte (S3-Leitlinie 2026). Im Winter kommen viele davon zusammen: der Wollpullover, das Schwitzen unter dicker Kleidung, die heiße Dusche, die Erkältung. Juckreiz, der vor allem im Winter auftritt, findet sich bei älteren Menschen mit Austrocknungsekzem und häufig bei Neurodermitis (Weisshaar et al. 2025).
Die Lösung Schritt für Schritt
| Schritt | Was du tust | Warum |
|---|---|---|
| Sofort: Kratzen bremsen | Fingernägel kurz halten, nachts weiche Baumwolle tragen, Wolle nicht direkt auf die Haut | Kratzen hält Juckreiz und Entzündung in Gang; raue Textilien wie Wolle sollen bei Neurodermitis gemieden werden (S3-Leitlinie 2026) |
| Jeden Tag: duschen oder baden | kurz und mäßig warm; keine alkalischen Seifen, lieber milde Reiniger mit einem pH-Wert zwischen 5 und 6 | so empfiehlt es die Leitlinie; tägliches Baden oder Duschen verschlechtert die Neurodermitis nicht (S3-Leitlinie 2026) |
| Jeden Tag: eincremen | direkt nach dem Duschen, nach dem Abtupfen, auf die noch leicht feuchte Haut; bei trockener Haut ohne Ekzem eine fetthaltige Pflege, bei Neurodermitis die mit der Praxis ausgewählte Basispflege | Die Leitlinie empfiehlt die Basispflege regelmäßig, auch zwischen den Schüben, und im Winter mit höherem Fettgehalt (S3-Leitlinie 2026) |
| Vorbeugen: Auslöser kennen | Raumluft nicht überheizen, Schwitzen durch Zwiebellook vermeiden, Tabakrauch meiden, Stress bewältigen | Die Leitlinie nennt individuelle Auslöser, die erkannt und gemieden werden sollen (S3-Leitlinie 2026) |
| Nach zwei Wochen | trockene Haut sollte dann deutlich besser sein; bleibt der Juckreiz oder ist die Haut gerötet: ärztlich abklären lassen | Bei einem Schub reicht Pflege allein nicht; die Behandlung legt die Praxis fest. Die zwei Wochen sind ein Erfahrungswert |
| Langfristig: Schulung | nach einer Neurodermitis-Schulung fragen; es gibt Programme für Eltern, Kinder, Jugendliche und Erwachsene | Die Leitlinie empfiehlt strukturierte Schulungen bei chronischer Neurodermitis (S3-Leitlinie 2026) |
Wie Fett und Feuchtigkeit in der Hornschicht zusammenwirken, erklärt Fett und Feuchtigkeit: was in welche Schicht der Hautbarriere gehört; wann nach dem Duschen eingecremt werden sollte, steht unter Wie schnell nach dem Duschen eincremen? Die 3-Minuten-Regel.
Was hilft – und was eher nicht
| Maßnahme | Einordnung |
|---|---|
| Kurz und mäßig warm duschen, danach eincremen | hilft bei trockener Haut und gehört bei Neurodermitis zur Basis (S3-Leitlinie 2026) |
| Seltener waschen, weil Wasser schadet | bei Neurodermitis nicht nötig; tägliches Baden oder Duschen geht nicht mit einer Verschlechterung einher (S3-Leitlinie 2026) |
| Reines Kokos- oder Olivenöl statt einer Creme | bei Neurodermitis eher nicht; nach der Leitlinie trocknet die Haut damit aus und verliert mehr Wasser (S3-Leitlinie 2026) |
| Pflege mit Duftstoffen | eher meiden; Duftstoffe, Konservierungsmittel und Emulgatoren in Pflegeprodukten können Kontaktallergien auslösen (S3-Leitlinie 2026) |
| Harnstoff (Urea) bei Säuglingen | meiden, er kann die Haut reizen; Kleinkinder brauchen niedrigere Konzentrationen (S3-Leitlinie 2026) |
| Wollwachs bei Kindern unter zwei Jahren | meiden, ebenso Zubereitungen mit eiweißhaltigen Allergenen (S3-Leitlinie 2026) |
| Lebensmittel auf Verdacht weglassen | eher nicht; ob ein Lebensmittel eine Rolle spielt, klärt die Praxis gezielt, ein ungezieltes Allergie-Screening wird nicht empfohlen (S3-Leitlinie 2026) |
| Wolle direkt auf der Haut | meiden (S3-Leitlinie 2026); mehr dazu unter Wolle kratzt auf der Haut: warum, und was hilft |
Welche Duftstoffe gekennzeichnet werden müssen, listet Duftstoff-Allergene: die Liste der kennzeichnungspflichtigen Stoffe; den Unterschied zwischen fetthaltiger Pflege und Feuchtigkeitscreme erklärt Fettcreme oder Feuchtigkeitscreme? Was trockene Haut braucht.
Typische Fehler
- Gerötete, juckende Ellenbeugen nur mit mehr Creme behandeln. Ist die Haut entzündet, reicht Pflege allein nicht; das gehört in die Praxis.
- Nur im Schub pflegen. Die Basispflege ist gerade zwischen den Schüben wichtig.
- Reine Öle als einzige Pflege bei Neurodermitis. Sie ersetzen nach der Leitlinie keine Creme oder Salbe.
- Viele Produkte gleichzeitig ausprobieren, vieles davon parfümiert. Das erhöht das Risiko einer Kontaktallergie und macht unklar, was hilft.
- Lebensmittel streichen, ohne dass eine Allergie nachgewiesen ist. Das kann vor allem bei Kindern die Ernährung einseitig machen, ohne der Haut zu nützen.
- Einen Pilz übersehen. Ein einzelner, ringförmiger Fleck mit schuppigem Rand, meist auf einer Seite, spricht eher für einen Hautpilz als für Neurodermitis (DermNet: Tinea corporis).
Wann ärztlichen Rat holen?
Ob es Neurodermitis ist, klärt die Haus-, Kinder- oder Hautarztpraxis. Geh hin, wenn
- es stark juckt, vor allem wenn der Juckreiz den Schlaf stört; bei Kindern ist Neurodermitis ein häufiger Grund für Schlafstörungen (S3-Leitlinie 2026),
- die Haut gerötet ist, nässt, verkrustet oder verdickt, besonders in Ellenbeugen, Kniekehlen, an Hals, Gesicht oder Händen,
- trockene Haut nach etwa zwei Wochen konsequenter Pflege nicht besser ist oder Stellen immer wiederkommen,
- ein Baby oder Kleinkind gerötete, schuppende oder nässende Stellen hat,
- gelbliche Krusten, Eiter oder eine sich ausbreitende Rötung auftreten; Infektionen sind eine häufige Komplikation (S3-Leitlinie 2026),
- ein ringförmiger, schuppender Fleck nach außen wächst; dann kommt ein Hautpilz infrage, der ansteckend ist (DermNet: Tinea corporis),
- die Haut nach einem Produkt plötzlich schlechter wird; dann kann ein Allergietest auf der Haut klären, ob zusätzlich eine Kontaktallergie besteht (S3-Leitlinie 2026),
- die Hautprobleme erst im Erwachsenenalter neu beginnen oder auf die Behandlung nicht ansprechen; dann klärt die Praxis auch andere Ursachen ab (S3-Leitlinie 2026),
- die Haut dich seelisch stark belastet; die Leitlinie empfiehlt bei Bedarf eine psychosoziale Beratung (S3-Leitlinie 2026).
Noch am selben Tag gehört in die Praxis oder den ärztlichen Bereitschaftsdienst, wer bei bekannter Neurodermitis plötzlich viele Bläschen oder kleine offene Stellen bekommt, vor allem mit Fieber oder geschwollenen Lymphknoten; das kann eine Virusinfektion der Haut sein (Eczema herpeticatum) (S3-Leitlinie 2026). Die Behandlung eines Schubs, auch mit Cremes gegen die Entzündung, legt die Praxis fest; setze verordnete Mittel nicht eigenmächtig ab. Für Kinder bis zum 12. Lebensjahr empfiehlt die Leitlinie, eine wirkstofffreie Basispflege mit Arzneimittelstatus zulasten der gesetzlichen Krankenkasse zu verordnen (S3-Leitlinie 2026); frag in der Praxis danach. Zu juckender Haut im Winter allgemein siehe Juckende Haut im Winter: Duschen, Pflege und wann zum Arzt, zu einzelnen trockenen Flecken Trockene Stellen auf der Haut: wann harmlos, wann zum Arzt?
Häufige Fragen
Woran erkenne ich, ob ich nur trockene Haut oder Neurodermitis habe?
Trockene Haut spannt, schuppt fein und wird mit Pflege in einigen Tagen besser. Starker Juckreiz, gerötete oder nässende Stellen, Schübe und typische Stellen wie Ellenbeugen und Kniekehlen sprechen eher für Neurodermitis. Sicher klärt es nur eine ärztliche Untersuchung.
Warum sind gerade Ellenbeuge und Kniekehle betroffen?
Das ist das typische Muster nach dem Säuglingsalter: Bei Säuglingen sind eher Gesicht, Kopfhaut und Streckseiten betroffen, später die Beugen. Bei Erwachsenen kann das Muster bleiben oder sich auf Hände, Hals und Gesicht verlagern.
Ist Neurodermitis ansteckend?
Nein. Neurodermitis ist eine nicht ansteckende Hauterkrankung.
Warum wird Neurodermitis im Winter schlimmer?
Kälte und trockene Luft schwächen die ohnehin gestörte Hautbarriere, und kaltes, trockenes Wetter erhöht das Risiko für Schübe. Dazu kommen Wolle, Schwitzen unter dicker Kleidung, heißes Duschen und Infekte.
Kann trockene Haut auch ein Pilz sein?
Ja. Ein Hautpilz zeigt sich oft als einzelner, ringförmiger Fleck mit schuppigem Rand und hellerer Mitte, meist nur auf einer Seite. Ob es ein Pilz ist, klärt eine Untersuchung von Hautschuppen in der Praxis.
Welche Creme hilft bei Neurodermitis?
Die Basispflege wird mit der Praxis ausgewählt. Die Leitlinie nennt regelmäßige Pflege, im Winter mit höherem Fettgehalt, ohne relevante Reizstoffe und Kontaktallergene; reine Öle ersetzen keine Creme. Die Behandlung eines Schubs gehört in ärztliche Hand.
Geht Neurodermitis wieder weg?
Oft ja: Bis zum frühen Erwachsenenalter sind etwa 60 Prozent der betroffenen Kinder ohne Beschwerden. Mindestens 30 Prozent haben aber auch als Erwachsene zeitweise Ekzeme.
Kann Neurodermitis erst im Erwachsenenalter beginnen?
Meist beginnt sie in der Kindheit. Neue Ekzeme im Erwachsenenalter sollten ärztlich abgeklärt werden, denn auch andere Erkrankungen sehen ähnlich aus.
Bei forpeople
Für die Basispflege bei Neurodermitis empfehlen wir kein eigenes Produkt; sie wird mit der Praxis ausgewählt. Die Leitlinie nennt dafür Pflegecremes und -salben ohne Wirkstoff, die oft Feuchthaltemittel wie Harnstoff oder Glycerin enthalten (S3-Leitlinie 2026). Unsere wasserfreie Pflege enthält kein solches Feuchthaltemittel. Für trockene Haut ohne Ekzem passt:
- Feste Körperbutter – Bienenwachs & Aloe Vera, 40 g, 9,90 €: Kakaobutter, Olivenöl, Bienenwachs, Sonnenblumenöl, Sheabutter und Aloe-vera-Extrakt, wasserfrei und ohne zugesetzten Duft; laut Produktseite nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut.
- Feste Körperbutter Refiller – Bienenwachs & Aloe Vera, 40 g, 7,90 €: dieselbe Butter zum Nachfüllen der Dose.
Auf gerötete, nässende oder aufgekratzte Haut gehört sie laut Produktseite nicht. Was Urea und wasserfreie Pflege unterscheidet, erklärt Urea oder wasserfreie Creme? Raue Fersen und trockene Hände.
Mehr dazu: Die Hautbarriere einfach erklärt · Trockene Kinderhände im Winter: was hilft · Trockene Haut im Winter: Was bei Kälte und Heizluft hilft · Luftfeuchtigkeit und Haut: was trockene Heizungsluft bewirkt und was hilft · Exsikkationsekzem (Winterekzem): wenn trockene Haut zum Ekzem wird · Trockene Haut beim Baby: was normal ist, was hilft und wann zum Kinderarzt · Milchschorf oder Kopfgneis? So unterscheidest du die Schuppen auf dem Babykopf
Quellen
- Werfel T, Heratizadeh A, Aberer W, Augustin M, Bangert C, Bauer A et al. (2026): S3-Leitlinie Atopische Dermatitis (AD) [Neurodermitis; atopisches Ekzem]. AWMF-Register-Nr. 013-027, Stand 29.06.2026, gültig bis 15.06.2028. https://register.awmf.org/de/leitlinien/detail/013-027
- DermNet: Atopic dermatitis. Stanway A (2004), aktualisiert von Jarrett P (Februar 2021), kleinere Aktualisierung Mai 2023, abgerufen am 29.10.2026. https://dermnetnz.org/topics/atopic-dermatitis
- DermNet: Dry skin (xeroderma). Oakley A (1997), aktualisiert März 2022, abgerufen am 29.10.2026. https://dermnetnz.org/topics/dry-skin
- Augustin M, Kirsten N, Körber A, Wilsmann-Theis D, Itschert G, Staubach-Renz P, Maul JT, Zander N (2019): Prevalence, predictors and comorbidity of dry skin in the general population. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology 33(1): 147–150. https://doi.org/10.1111/jdv.15157
- Engebretsen KA, Johansen JD, Kezic S, Linneberg A, Thyssen JP (2016): The effect of environmental humidity and temperature on skin barrier function and dermatitis. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology 30(2): 223–249. https://doi.org/10.1111/jdv.13301
- Hamann CR, Andersen YMF, Engebretsen KA, Skov L, Silverberg JI, Egeberg A, Thyssen JP (2018): The effects of season and weather on healthcare utilization among patients with atopic dermatitis. Journal of the European Academy of Dermatology and Venereology 32(10): 1745–1753. https://doi.org/10.1111/jdv.15023
- DermNet: Tinea corporis. Erstellt 2003, aktualisiert von Bell H, November 2020, abgerufen am 29.10.2026. https://dermnetnz.org/topics/tinea-corporis
- Weisshaar E, Müller S, Szepietowski JC, Dalgard F, Garcovich S, Kupfer J et al. (2025): European S2k Guideline on Chronic Pruritus. Acta Dermato-Venereologica 105: adv44220. https://doi.org/10.2340/actadv.v105.44220

















