Wissen 13 Min. Lesezeit forpeople skincare

Trockene Hände oder Handekzem? Woran du es erkennst

Kurz gesagt

Trockene Hände sind rau, spannen und schuppen fein, werden aber nach einigen Tagen mit Handschuhen, kurzem Waschen und regelmäßiger Pflege deutlich besser; ein Handekzem ist dagegen eine Entzündung der Haut, die rötet, stark juckt, Bläschen bilden, nässen oder tief einreißen kann und trotz Pflege bleibt oder wiederkommt. Fachgesellschaften nennen ein Handekzem chronisch, wenn es länger als drei Monate dauert oder mindestens zweimal im Jahr auftritt. Rund jeder elfte Mensch hat innerhalb eines Jahres ein Handekzem. Ob es ein Ekzem ist und woher es kommt, kann nur eine Arztpraxis klären; Pflegeprodukte sind für trockene, nicht für entzündete Haut gedacht.

Im Winter, nach einer Woche mit viel Putzen oder in einem Beruf mit ständigem Händewaschen fühlen sich die Hände irgendwann an wie Papier. An den Knöcheln spannt es, zwischen den Fingern wird die Haut rot, abends juckt es. Dann stellt sich die Frage: Fehlt nur Pflege, oder ist es mehr? Diese Seite ordnet die Merkmale nach Leitlinien und Fachquellen ein. Sie ersetzt keine Untersuchung.

Trockene Hände oder Handekzem: die Merkmale im Vergleich

Trockene Hände entstehen, wenn die Hornschicht mehr Fett und Wasser verliert, als sie nachbilden kann; häufiges Waschen, Kälte und Heizungsluft sind die üblichen Gründe (Trockene, rissige Hände: Ursachen und was hilft). Die Haut ist dann rau, glanzlos und spannt, sie bleibt aber im Grunde ruhig.

Ein Handekzem ist eine entzündliche Hauterkrankung (Thyssen et al. 2022). In der akuten Phase zeigen sich rote Flecken und Knötchen, Schwellung, Bläschen, Nässen, Krusten und Risse. In der chronischen Phase stehen Trockenheit, Schuppung und eine verdickte, vergröberte Haut im Vordergrund. Der Juckreiz ist oft stark, manchmal brennt oder schmerzt die Haut (DermNet: Hand dermatitis). Genau hier liegt die Schwierigkeit: Ein chronisches Handekzem kann wie sehr trockene Haut aussehen.

Die deutsche Leitlinie trennt nach der Dauer. Akut heißt ein Handekzem, das kürzer als drei Monate besteht und höchstens einmal im Jahr auftritt; hält es länger an oder kommt es innerhalb eines Jahres mindestens zweimal, gilt es als chronisch (Gensthaler 2023). Die Leitlinie selbst ist eine Konsensempfehlung der Fachgesellschaften, beruht auf der europäischen Leitlinie von 2022 und gilt bis Februar 2028 (Bauer et al. 2023).

Merkmal Trockene, raue Hände Handekzem, akut Handekzem, chronisch
Aussehen matt, fein schuppig, an Knöcheln und Fingerkuppen rissig rote Flecken, Knötchen, Schwellung, Bläschen, Nässen, Krusten trocken, schuppig, verdickt, oft mit Rissen
Gefühl spannt, wenig Juckreiz juckt oft stark, kann brennen juckt, brennt oder schmerzt, vor allem an Rissen
Verlauf bessert sich in einigen Tagen bis zwei Wochen, wenn die Belastung sinkt kürzer als drei Monate, höchstens einmal im Jahr länger als drei Monate oder mindestens zweimal im Jahr
Reaktion auf Pflege deutlich besser mit Handschuhen und regelmäßigem Eincremen Pflege allein reicht nicht Pflege allein reicht nicht
Wer klärt du selbst; bleibt es, die Hausarzt- oder Hautarztpraxis Hautarztpraxis Hautarztpraxis, im Beruf zusätzlich Betriebsarzt

Quellen der Tabelle: DermNet, Gensthaler 2023. Die Zeitangabe für trockene Haut ist ein Erfahrungswert, kein Grenzwert; auch andere Ratgeber dieser Reihe nennen zwei bis drei Wochen als Punkt, an dem man es ansehen lassen sollte. Mehr zu Haut, die sich in Fetzen löst: Haut an Fingern und Händen schält sich: Ursachen und was hilft.

Wie häufig das ist, zeigt eine Auswertung von 66 Studien mit gut 568.000 Menschen: 14,5 Prozent hatten irgendwann im Leben ein Handekzem, 9,1 Prozent innerhalb eines Jahres, 4,0 Prozent zum Zeitpunkt der Befragung. Frauen sind 1,5- bis 2-mal so oft betroffen, das Ekzem beginnt im Mittel in den frühen bis mittleren Zwanzigern, und etwa ein Drittel der Betroffenen hatte früher eine Neurodermitis (Quaade et al. 2021).

Welche Formen es gibt und woher sie kommen

Fachleute unterscheiden Handekzeme vor allem nach der Ursache: das irritative Kontaktekzem durch Reizstoffe, das allergische Kontaktekzem und das atopische Handekzem bei Neigung zu Neurodermitis; seltener ist eine Reaktion auf Eiweiße, etwa bei der Arbeit mit Lebensmitteln. Oft wirken mehrere Ursachen zusammen (DermNet: Hand dermatitis). Bei beruflich verursachten Hauterkrankungen handelt es sich zu 90 Prozent um Ekzeme. Am häufigsten ist das kumulativ-toxische Ekzem, auch Abnutzungsekzem genannt: Es entsteht über Wochen und Monate durch Stoffe, die einzeln kaum etwas anrichten, etwa Wasser, Reinigungsmittel, Öle oder Lösemittel. Eine so geschwächte Haut lässt Allergene leichter eindringen (SVLFG 2021).

Form Typische Stelle Hinweise Häufige Auslöser
Irritatives Kontaktekzem beginnt in den Fingerzwischenräumen, Handflächen oft frei nimmt mit Nassarbeit, Händewaschen und Reinigungsmitteln zu Wasser, Spül- und Reinigungsmittel, Lösemittel, langes Tragen dichter Handschuhe
Allergisches Kontaktekzem dort, wo der Stoff die Haut berührt scharfe Grenze, etwa am Handschuhrand; ungleich verteilt; Schübe nach bestimmten Tätigkeiten Nickel, Duftstoffe, Latex und Gummibestandteile, Epoxidharz, Formaldehyd, Pflanzen wie Primeln, Rinderhaare
Atopisches Handekzem Handrücken und Handgelenke oft Neurodermitis an anderen Stellen oder früher angeborene Neigung, verstärkt durch Nässe und Reizstoffe
Bläschenform Handflächen stark juckende, hautfarbene Bläschen in Schüben Schwitzen und Stress können Schübe verstärken
Hyperkeratotische Form Handflächen dicke, trockene Haut mit wenig Rötung, weniger rot als Schuppenflechte verschieden; klärt die Praxis

Quellen der Tabelle: DermNet, SVLFG 2021. Die Einteilung beschreibt, was Fachleute unterscheiden. Sie ist keine Anleitung zur Selbstdiagnose; Mischformen sind häufig.

Zwei Erkrankungen sehen ähnlich aus und werden in der Praxis abgegrenzt: Schuppenflechte an den Händen zeigt meist scharf begrenzte, schuppende Herde auf beiden Seiten, ein Hautpilz der Hand meist nur auf einer Hand oder ungleich verteilt, mit Schuppung am Rand (DermNet: Hand dermatitis). Handekzeme gehen außerdem häufig mit Ekzemen an den Füßen einher (Agner & Elsner 2020); zur Abgrenzung an den Füßen siehe Trockene Füße oder Fußpilz?

Ob eine Allergie dahintersteckt, zeigt erst ein Allergietest: Bei chronischem Handekzem kann ein Epikutantest nötig sein, manchmal auch eine Hautschuppe zur Untersuchung auf Pilze (DermNet: Hand dermatitis). Wie der Test abläuft, steht unter Kolophonium-Allergie, Propolis, Bienenwachs: Symptome und Hinweise; zu Duftstoffen siehe Ätherische Öle und Duftstoff-Allergene.

Feuchtarbeit: wann die Hände im Beruf besonders belastet sind

Unter den Auslösern, die man meiden soll, nennt die Leitlinie die Feuchtarbeit an erster Stelle (Gensthaler 2023). Die Arbeitsschutzregel TRGS 401 spricht von Feuchtarbeit, wenn Beschäftigte regelmäßig mehr als zwei Stunden am Tag Hautkontakt mit Wasser oder wässrigen Flüssigkeiten haben, wenn sie dabei mehr als zehnmal am Tag flüssigkeitsdichte Handschuhe an- und ausziehen, wenn sie sich mindestens fünfzehnmal am Tag die Hände waschen oder wenn sie Handschuhe tragen und sich mehr als fünfmal am Tag die Hände waschen. Alkoholische Händedesinfektionsmittel zählen dabei zu den wässrigen Flüssigkeiten (AGS 2022).

In Berufen mit viel Feuchtarbeit, etwa im Friseurhandwerk, in der Reinigung, im Gesundheitswesen, in Metallbetrieben und auf dem Bau, haben nach Angaben der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft bis zu 40 Prozent der Beschäftigten zu einem gegebenen Zeitpunkt ein Handekzem (DDG 2026). Mehr zu einzelnen Berufen: Handpflege in Pflegeberufen, Handpflege im Friseurberuf: Was gehört wann auf die Haut? und Handpflege in Landwirtschaft und Stall.

Ein schweres oder immer wiederkehrendes Handekzem, das durch die Arbeit entsteht, kann eine Berufskrankheit sein; in der Liste steht es als Nummer 5101 „Schwere oder wiederholt rückfällige Hauterkrankungen“ (BKV Anlage 1). Besteht der Verdacht, schreibt die Hautarztpraxis einen Hautarztbericht an die zuständige Unfallversicherung, in der Landwirtschaft etwa an die SVLFG; die kann dann Behandlungskosten und Schutzmaßnahmen am Arbeitsplatz übernehmen (SVLFG 2021). Je früher das geschieht, desto eher bleibt der Beruf erhalten.

Was Pflege bei trockenen Händen leistet und wo sie endet

Für trockene, raue Hände ohne Entzündung gelten wenige, gut belegte Regeln: Kontakt mit Wasser und Reinigungsmitteln verringern, nach dem Waschen gründlich abtrocknen, bei Nassarbeit passende Handschuhe tragen, nicht zu lange und am besten mit Baumwolle darunter, und die Hände regelmäßig eincremen, auch nach jedem Waschen (DermNet: Hand dermatitis). Ein Film aus Fett und Wachs bremst die Verdunstung von Wasser aus der Haut; den Mechanismus erklärt Okklusion und TEWL: Wie ein Wachsfilm die Haut schützt. Wann die Creme unter Handschuhen stört, steht unter Handcreme unter Latex- oder Nitrilhandschuhen?

Im Beruf ist die Reihenfolge festgelegt: Vor der Arbeit kommt ein Hautschutzmittel nach dem Hautschutzplan des Betriebs, nach der Arbeit ein Pflegemittel. Pflegemittel ersetzen kein Hautschutzmittel, denn manche Inhaltsstoffe, etwa Harnstoff, können das Eindringen anderer Stoffe in die Haut fördern (AGS 2022). Und keines von beiden ersetzt Schutzhandschuhe (DDG 2026).

Wer weiß, dass er auf bestimmte Stoffe reagiert, liest die Inhaltsstoffliste. Die Feste Handcreme – Bienenwachs besteht laut Liste aus Bienenwachs, Oliven- und Sonnenblumenöl mit Johanniskraut- und Aloe-Extrakt; sie enthält kein Wasser, keine ätherischen Öle und keinen zugesetzten Duft. Die vegane Feste Handcreme – Bergamotte aus Candelillawachs, Jojoba-, Oliven- und Hanföl und Sheabutter duftet nach Zitrone und Bergamotte; ihre Liste nennt Limonene, Geraniol, Citral und Linalool als Bestandteile der ätherischen Öle. Eine Bienensalbe mit Lärchenharz und Propolis kommt für Menschen mit Harz- oder Propolisallergie nicht infrage.

Mittel Grundlage Wasser Duftstoffe Typischer Einsatz
Feste Handcreme – Bienenwachs Bienenwachs, Oliven- und Sonnenblumenöl nein keine laut Liste trockene Hände nach dem Waschen und abends
Feste Handcreme – Bergamotte Candelillawachs, Jojoba-, Oliven-, Hanföl, Sheabutter nein ätherische Öle aus Zitrone und Bergamotte trockene Hände; vegan
Bienensalbe – Lärche & Mandarine Öle, Bienenwachs, Lärchenharz, Propolis nein ätherische Öle einzelne raue Stellen; nicht bei Harz- oder Propolisallergie
Unparfümierte Fettsalbe aus der Apotheke meist Vaseline oder Paraffin meist nein je nach Produkt keine dichter Film, etwa über Nacht
Handcreme mit Urea Wasser, Urea, Öle, Emulgatoren ja je nach Produkt raue, verhornte Haut; kann auf Rissen brennen
Hautschutzmittel je nach Gefährdung je nach Produkt im Beruf möglichst ohne vor der Arbeit nach dem Hautschutzplan

Die Tabelle beschreibt Zusammensetzung und Einsatz, keine Rangfolge. Warum manche Cremes auf rissiger Haut brennen, erklärt Warum brennt Handcreme auf rissigen Händen?; eine neue Pflege probierst du zuerst klein aus: Neue Pflege ausprobieren: Wie teste ich an einer kleinen Stelle?

Wo Pflege endet, sagt der Hinweis auf unseren Produktseiten: nicht auf verletzter oder gereizter Haut anwenden. Eine gerötete, nässende, mit Bläschen besetzte oder aufgerissene Hand ist gereizte Haut. Die Behandlung eines Handekzems legt die Hautarztpraxis fest; die Leitlinie beschreibt dafür ein Stufenschema (Gensthaler 2023). Bleiben deine Hände trotz Pflege trocken, ohne entzündet zu sein, findest du die häufigsten Gründe unter Trockene Hände trotz Eincremen: Woran es liegt und was hilft.

Wann ärztlichen Rat holen?

Geh in eine Hausarzt- oder Hautarztpraxis, wenn

  • sich Bläschen bilden, die Haut nässt, verkrustet oder anschwillt,
  • die Haut stark juckt, brennt oder schmerzt,
  • Risse tief sind, bluten oder nicht zugehen,
  • die Hände trotz Handschuhen und regelmäßiger Pflege nach zwei bis drei Wochen nicht besser sind oder die Beschwerden immer wiederkommen,
  • sich die Rötung ausbreitet, die Haut warm wird oder eitert,
  • die Beschwerden mit der Arbeit zusammenhängen; dann sprich auch mit dem Betriebsarzt oder der Betriebsärztin.

Bring zum Termin die Produkte mit, die du benutzt, und, falls vorhanden, deinen Allergiepass. Auf offene, nässende oder entzündete Stellen gibst du bis dahin keine Kosmetik. Reagiert die Haut auf ein Produkt, beendest du die Anwendung.

Häufige Fragen

Woran erkenne ich, ob meine Hände nur trocken sind oder ein Ekzem haben?
Trockene Hände spannen und schuppen fein, jucken wenig und werden mit Handschuhen und Pflege in einigen Tagen besser. Rötung, starker Juckreiz, Bläschen, Nässen oder Beschwerden, die bleiben oder wiederkommen, sprechen für ein Ekzem. Sicher klärt das nur eine Arztpraxis.

Ab wann gilt ein Handekzem als chronisch?
Wenn es länger als drei Monate dauert oder innerhalb eines Jahres mindestens zweimal auftritt. So definiert es die deutsche Leitlinie.

Reicht eine Handcreme bei einem Handekzem?
Nein. Pflege hält trockene Haut geschmeidig und gehört zur Vorbeugung, sie behandelt aber keine Entzündung. Auf gereizte oder verletzte Haut gehören unsere Cremes laut Produkthinweis nicht. Was bei einem Ekzem auf die Haut kommt, entscheidet die Hautarztpraxis.

Kann eine Handcreme selbst ein Ekzem auslösen?
Ja, wenn du auf einen Inhaltsstoff allergisch reagierst. Duftstoffe gehören zu den häufigen Auslösern von Kontaktallergien, auch Harze und Propolis kommen vor; Arbeitsschutzstellen raten deshalb zu Hautmitteln ohne Duft- und Konservierungsstoffe. Ein Epikutantest zeigt, auf welche Stoffe du reagierst; danach liest du die Inhaltsstofflisten.

Warum werden meine Hände im Urlaub besser?
Das ist ein Hinweis darauf, dass die Arbeit die Haut belastet, etwa durch Nässe, Reinigungsmittel, Handschuhe oder einen Stoff, auf den du reagierst. Sprich das in der Hautarztpraxis und beim Betriebsarzt an.

An wen wende ich mich, wenn die Hände durch die Arbeit leiden?
An den Betriebsarzt und eine Hautarztpraxis. Besteht der Verdacht auf eine berufsbedingte Hauterkrankung, meldet die Praxis das mit einem Hautarztbericht an die zuständige Unfallversicherung.

Kann es auch ein Pilz sein?
Ja. Ein Hautpilz der Hand betrifft meist nur eine Hand oder ist ungleich verteilt und schuppt am Rand. Ob es ein Pilz ist, zeigt eine Untersuchung von Hautschuppen in der Praxis.

Bei forpeople

Unsere Handcremes sind Pflege für trockene, raue Hände ohne Entzündung, für die Zeit nach dem Waschen, nach der Arbeit und vor dem Schlafen. Sie sind keine Hautschutzmittel, ersetzen keine Handschuhe und behandeln kein Ekzem.

Feste Handcreme – Bienenwachs, 30 g, 9,90 €: Bienenwachs, Oliven- und Sonnenblumenöl, ohne ätherische Öle.

Feste Handcreme Refiller – Bienenwachs, 30 g, 7,90 €: dieselbe Creme zum Nachfüllen der Dose.

Feste Handcreme – Bergamotte, 30 g, 9,90 €: vegan, mit ätherischen Ölen aus Zitrone und Bergamotte.

Handpflege-Set – gegen raue, rissige Hände (2× feste Handcreme), 60 g, 16,90 €: eine Dose und ein Refiller der Bienenwachs-Creme.

Mehr dazu: Trockene Hände trotz Eincremen · Händedesinfektion und Handcreme: Was kommt zuerst? · Trockene, rissige Hände: Ursachen und was hilft

Quellen

  1. Bauer A, Brans R, Brehler R, Büttner M, Dickel H, Elsner P et al. (2023): S2k-Leitlinie Diagnostik, Prävention und Therapie des Handekzems. J Dtsch Dermatol Ges 21(9): 1054–1076. AWMF-Register Nr. 013-053, gültig bis 22.02.2028. https://doi.org/10.1111/ddg.15179_g
  2. Gensthaler BM (2023): Neue Leitlinie mit Stufenschema (Handekzem). Pharmazeutische Zeitung online, 04.08.2023, abgerufen am 28.10.2026. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/neue-leitlinie-mit-stufenschema-141494/
  3. Thyssen JP, Schuttelaar MLA, Alfonso JH, Andersen KE, Angelova-Fischer I, Arents BWM et al. (2022): Guidelines for diagnosis, prevention, and treatment of hand eczema. Contact Dermatitis 86(5): 357–378. https://doi.org/10.1111/cod.14035
  4. Quaade AS, Simonsen AB, Halling AS, Thyssen JP, Johansen JD (2021): Prevalence, incidence, and severity of hand eczema in the general population – A systematic review and meta-analysis. Contact Dermatitis 84(6): 361–374. https://doi.org/10.1111/cod.13804
  5. DermNet: Hand dermatitis (hand eczema). Oakley A (1997), aktualisiert von Koch K (2018), kleinere Aktualisierung von Coulson I (Juli 2024), abgerufen am 28.10.2026. https://dermnetnz.org/topics/hand-dermatitis
  6. Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (2021): Hautschutz. Broschüre B34, Reihe „Aktuelles zu Sicherheit und Gesundheitsschutz“, Stand 01/2021. https://www.svlfg.de/koerperschutz
  7. Ausschuss für Gefahrstoffe (2022): TRGS 401 Gefährdung durch Hautkontakt – Ermittlung, Beurteilung, Maßnahmen. Ausgabe Oktober 2022, GMBl 2022 S. 895–926 (Nr. 40), zuletzt geändert GMBl 2024 S. 769 (Nr. 36); Abschnitte 2 (8)–(9), 3.3.6 und 5.5.5 (10). https://www.baua.de/DE/Angebote/Regelwerk/TRGS/TRGS-401
  8. Deutsche Dermatologische Gesellschaft (2026): Handekzemen vorbeugen: Aktualisierte S2k-Leitlinie zu „Beruflichen Hautmitteln“. Pressemitteilung vom 12.01.2026 (AWMF-Register Nr. 013-056), Informationsdienst Wissenschaft. https://idw-online.de/de/news864176
  9. Berufskrankheiten-Verordnung (BKV), Anlage 1 (BGBl. I 1997, S. 2625–2626, mit späteren Änderungen), Nr. 5101. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 28.10.2026. https://www.gesetze-im-internet.de/bkv/anlage_1.html
  10. Agner T, Elsner P (2020): Hand eczema: epidemiology, prognosis and prevention. J Eur Acad Dermatol Venereol 34 Suppl 1: 4–12. https://doi.org/10.1111/jdv.16061