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Handpflege in Pflegeberufen: Handschuhe, Hautschutz, Pflege

Kurz gesagt

In der Pflege schützen die Hände vor allem drei Dinge: Händedesinfektion statt Waschen, wo immer der Hygieneplan es erlaubt, Handschuhe nur so lange wie nötig und auf trockene Hände, und ein Hautschutzplan, nach dem vor der Arbeit Hautschutz und nach dem Dienst Pflege aufgetragen wird. Pflegearbeit gilt nach der Arbeitsschutzregel TRGS 401 schnell als Feuchtarbeit, etwa ab fünfzehnmal Händewaschen am Tag. Den Hautschutz stellt der Arbeitgeber. Eine Handcreme aus der eigenen Dose gehört nicht in den Patientenbereich, sondern in die Zeit nach dem Dienst und nach Hause.

Eine Frühschicht auf einer internistischen Station oder ein Vormittag im ambulanten Dienst: Händedesinfektion vor und nach jedem Kontakt, Handschuhe an und aus, Körperpflege am Waschbecken, Flächen wischen, zwischendurch Händewaschen nach dem Toilettengang. Am Abend spannt die Haut über den Knöcheln, und die Fingerkuppen sind rau. Was hilft, steht weniger in der Cremedose als im Hautschutzplan. Wie Desinfektion und Handcreme zeitlich zusammenpassen, erklärt die Seite Händedesinfektion und Handcreme: Was kommt zuerst?; hier geht es um den ganzen Arbeitstag.

Warum Pflegehände so viel aushalten

Die TRGS 401 spricht von Feuchtarbeit, wenn Beschäftigte regelmäßig mehr als zwei Stunden am Tag Hautkontakt mit Wasser oder wässrigen Flüssigkeiten haben, wenn sie dabei mehr als zehnmal flüssigkeitsdichte Handschuhe wechseln, wenn sie sich mindestens fünfzehnmal am Tag die Hände waschen oder wenn sie Handschuhe tragen und sich mehr als fünfmal am Tag die Hände waschen. Alkoholische Händedesinfektionsmittel zählen dabei zu den wässrigen Flüssigkeiten. Gesundheitsdienst und Pflegeberufe nennt die Regel ausdrücklich als Beispiel: Handschuhe im Wechsel mit Händedesinfektion oder Händewaschen (AGS 2022). Ab einer Feuchtarbeit von regelmäßig mehr als zwei Stunden am Tag muss der Arbeitgeber eine arbeitsmedizinische Vorsorge anbieten, ab vier Stunden ist sie Pflicht (AGS 2022).

Das hat Folgen. In einer Auswertung von 15 Studien zu Berufsgruppen erkrankten Pflegekräfte mit 16,9 neuen Fällen von Handekzem auf 100 Personenjahre, Büroberufe mit 4,9 (Jamil et al. 2022). Von 721 niederländischen Pflegeschülerinnen und -schülern hatten im ersten Beobachtungsjahr 23 Prozent ein Handekzem, im dritten 31 Prozent. Häufiges Händewaschen im Praxiseinsatz und zu Hause sowie ein Nebenjob mit Nassarbeit erhöhten das Risiko (Visser et al. 2014). In einer schwedischen Befragung von knapp 2.000 Beschäftigten der kommunalen Pflege und Betreuung lag der Anteil innerhalb eines Jahres bei 34,7 Prozent; je mehr Kontakt mit Seife und Wasser, desto häufiger (Sukakul et al. 2025). Was ein Handekzem von trockener Haut unterscheidet, steht unter Trockene Hände oder Handekzem?

Belastung im Dienst Was sie mit der Haut macht Was Arbeitsschutz und Hygiene vorsehen
Händewaschen Wasser und Waschlotion lösen Hautfette und spülen sie fort nur bei Verschmutzung und nach dem Toilettengang; sonst Händedesinfektion; nicht waschen und direkt danach desinfizieren
Händedesinfektion verändert die Hautbarriere kaum, auch nicht bei vorgereizter Haut auf trockene Hände; gilt als weniger hautbelastend als Waschen
Einmalhandschuhe Schweiß staut sich, die Hornschicht quillt auf so kurz wie nötig; Latex nur ungepudert; bei langem Tragen Baumwollunterzieher
Körperpflege und Eincremen von Patienten Wasser, Waschzusätze und fremde Pflegeprodukte auf der eigenen Haut flüssigkeitsdichte Handschuhe tragen
Flächen- und Instrumentendesinfektion hohe Konzentration reizender Stoffe Chemikalienschutzhandschuhe nach Sicherheitsdatenblatt
Ringe, Uhren, künstliche Nägel darunter wirken Feuchtigkeit und Reste länger ein; Handschuhe reißen leichter nicht zulässig, wo Händedesinfektion nötig ist

Quellen der Tabelle: AGS 2022, KRINKO 2016, DGUV 2026, DDG 2026.

Hautschutzplan: was der Arbeitgeber stellt und regelt

Hautschutz ist im Gesundheitswesen keine Privatsache. Der Arbeitgeber muss prüfen, ob sich die Feuchtbelastung verringern lässt, geeignete Hautschutz- und Pflegemittel bereitstellen, einen Hautschutzplan erstellen und alle in der richtigen Anwendung unterweisen. Bei beginnenden Hautschäden ist unverzüglich der betriebsärztliche Dienst oder eine Hautarztpraxis aufzusuchen (KRINKO 2016).

Ein Hautschutzplan ordnet drei Arten von Mitteln drei Zeitpunkten zu. Hautschutzmittel kommen vor der hautbelastenden Arbeit auf saubere, trockene Haut, also zu Dienstbeginn und nach Pausen. Hautreinigung soll so wenig belasten wie möglich, ohne Bürsten und Reibekörper. Hautpflegemittel nach der Arbeit unterstützen die Erholung der Haut; vor der Arbeit dürfen sie einen Hautschutz nicht ersetzen, weil manche Inhaltsstoffe, etwa Harnstoff, das Eindringen anderer Stoffe in die Haut fördern können (AGS 2022). Hautpflegepräparate empfiehlt die KRINKO am Dienstende, zusätzlich während der Arbeit bei Bedarf (KRINKO 2016); die Unfallversicherung nennt längere Pausen und das Arbeitsende (DGUV 2026).

Zwei Vorgaben betreffen die Wahl des Produkts. Wegen des Risikos, eine Allergie zu entwickeln, sollen Hautschutz- und Pflegemittel ohne Duft- und Konservierungszusatz bevorzugt werden. Und im Dienst sollen sie aus Spendern oder Tuben kommen; aus Salbentöpfchen soll wegen möglicher Verkeimung nicht entnommen werden (KRINKO 2016). Die Unfallversicherung sagt es noch deutlicher: Offene Gebinde wie Tiegel erfüllen die hygienischen Anforderungen nicht (DGUV 2026). Eine feste Handcreme in der Dose ist im Sinn dieser Regeln ein Töpfchen. Im Patientenbereich hat sie nichts zu suchen.

Handschuhe: so lange wie nötig, so kurz wie möglich

Medizinische Einmalhandschuhe schützen Patienten und Pflegende, belasten aber selbst die Haut. Unter dem Handschuh staut sich Schweiß, und die Hornschicht quillt auf. Eine Messung zeigt, wie schnell sich gesunde Haut davon erholt: Bei 20 gesunden Freiwilligen war die Hornschicht 30 Minuten nach vier Stunden Handschuhtragen messbar überwässert, drei Stunden später aber wieder auf dem Ausgangswert. Nach sieben Tagen mit täglich vier Stunden Handschuh fanden die Forschenden keinen bleibenden Schaden der Hautbarriere (Wetzky et al. 2009). Die Studie sagt allerdings nichts über Haut, die schon gereizt ist, und nichts über Schichten mit vielen Handschuhwechseln und Desinfektionen dazwischen.

Die Arbeitsschutzregeln setzen deshalb Grenzen. Flüssigkeitsdichte Handschuhe ohne Wechsel länger als vier Stunden am Tag zu tragen, gilt als belastend. Werden die Handschuhe innen feucht, wechselt man sie; Unterziehhandschuhe aus saugfähigem Material nehmen den Schweiß auf. Latexhandschuhe müssen ungepudert sein. Nach dem Ausziehen sollen die Hände nur abgetrocknet und nicht sofort gewaschen oder desinfiziert werden, weil die Haut nach dem Wärme- und Feuchtigkeitsstau empfindlicher ist (AGS 2022). Textile Unterziehhandschuhe aus Baumwolle, die in Desinfektionswaschverfahren aufbereitet werden, hält die KRINKO bei längerem Tragen für sinnvoll; sie werden zusammen mit dem Schutzhandschuh gewechselt (KRINKO 2016).

Eine Pflegecreme gehört nicht direkt unter den Handschuh: Fette können manche Handschuhmaterialien angreifen und den Griff unsicher machen (Handcreme unter Latex- oder Nitrilhandschuhen?). Neu ist ein Punkt aus der aktualisierten Leitlinie zu beruflichen Hautmitteln: Bei der Körperwäsche von Patientinnen und Patienten und beim Auftragen von Pflegeprodukten auf deren Haut sollen Pflegende flüssigkeitsdichte Handschuhe tragen. Das senkt den Kontakt mit Stoffen, die eine Allergie auslösen können, und die Zahl der Händewaschungen (DDG 2026).

Ein Arbeitstag für die Hände

  1. Zu Hause vor dem Dienst: Hände sauber und trocken mitbringen, stark verschmutzte Hände und Nägel schon zu Hause reinigen. Nägel kurz und mit den Fingerkuppen abschließend, ohne Nagellack; Ringe, Armbänder und Uhren ablegen (KRINKO 2016).
  2. Dienstbeginn: Hautschutzmittel aus dem Spender nach Hautschutzplan, vollständig einziehen lassen.
  3. Im Dienst: Händedesinfektion statt Waschen; waschen nur bei sichtbarer Verschmutzung und nach dem Toilettengang, dann gründlich abtrocknen. Handschuhe nur auf trockene Hände; Körperpflege von Patienten mit Handschuhen.
  4. Kleine Verletzung: Eine Hautverletzung an der Hand deckst du flüssigkeitsdicht mit Pflaster ab und ziehst darüber einen Einmalhandschuh an; verträgt die Stelle danach keine Desinfektion, bespricht die Einrichtung einen patientenfernen Einsatz (KRINKO 2016).
  5. Pause und Dienstende: Pflegemittel aus Spender oder Tube nach Plan auf saubere, trockene Haut.
  6. Zu Hause und vor dem Schlafen: Hier ist Platz für deine eigene, fettreichere Pflege. Die KRINKO empfiehlt, auch in der Freizeit auf Hautschutz und Pflege zu achten (KRINKO 2016); dazu gehört, auch zu Hause nicht öfter zu waschen als nötig und beim Spülen und Putzen Handschuhe zu tragen (Raue Hände vom Spülen und Putzen: Was hilft?).

Für den Abend zu Hause passt eine wasserfreie Creme, die einen Film aus Wachs und Öl auf der Haut lässt; wie der die Verdunstung bremst, steht unter Okklusion und TEWL: Wie ein Wachsfilm die Haut schützt. Die Feste Handcreme – Bienenwachs besteht laut Inhaltsstoffliste aus Bienenwachs, Oliven- und Sonnenblumenöl mit Johanniskraut- und Aloe-Extrakt. Sie enthält weder zugesetzten Duft noch Konservierungsstoffe, kommt aber in einer Dose und ist deshalb für zu Hause gedacht, nicht für Station oder Patientenzimmer. Die vegane Feste Handcreme – Bergamotte enthält ätherische Öle aus Zitrone und Bergamotte; wer im Beruf auf duftfreie Produkte achten soll oder bereits auf Duftstoffe reagiert, nimmt die Variante ohne ätherische Öle. Dickere Schichten über Nacht beschreibt Handmaske über Nacht: Was sie bringt und wie sie geht.

Mittel Wann Wo Gebinde Duft
Hautschutzmittel nach Hautschutzplan Dienstbeginn, nach Pausen Station, vom Arbeitgeber gestellt Spender oder Tube möglichst ohne
Pflegelotion nach Hautschutzplan Pause, Dienstende Station, vom Arbeitgeber gestellt Spender oder Tube möglichst ohne
Feste Handcreme – Bienenwachs nach dem Dienst, abends zu Hause Dose ohne zugesetzten Duft
Feste Handcreme – Bergamotte nach dem Dienst, abends zu Hause Dose ätherische Öle
Unparfümierte Fettsalbe aus der Apotheke über Nacht zu Hause Tube oder Tiegel je nach Produkt ohne

Die Tabelle beschreibt, wann und wo welches Mittel vorgesehen ist, keine Rangfolge. Wie du mit einer Dose hygienisch umgehst, steht unter Hygiene bei wasserfreier Kosmetik: worauf achten? Für den Friseurberuf mit eigener Regel siehe Handpflege im Friseurberuf: Was gehört wann auf die Haut?

Wann ärztlichen oder betriebsärztlichen Rat holen?

Bleiben die Hände trotz Hautschutzplan gerötet, schuppen sie, jucken oder brennen sie, reißen sie ein oder bilden sich Bläschen, geh zum betriebsärztlichen Dienst oder in eine Hautarztpraxis, und zwar früh (KRINKO 2016). Brennt jede Desinfektion, gehört auch das in dieses Gespräch (Warum brennt Handcreme auf rissigen Händen?). Ein schweres oder immer wiederkehrendes Handekzem durch die Arbeit kann als Berufskrankheit Nr. 5101 anerkannt werden (BKV Anlage 1); den Verdacht meldet die Hautarztpraxis an die Unfallversicherung.

Für viele Beschäftigte in Pflege und Gesundheitsdienst ist die Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) zuständig, für andere eine Unfallkasse; welche, weiß die Personalabteilung. Die BGW bietet eine Hautsprechstunde an, den Termin vermittelt die Bezirksverwaltung: Eine Dermatologin oder ein Dermatologe untersucht die Haut, eine Fachkraft bespricht den Zusammenhang mit dem Beruf und geeignete Schutz- und Pflegemaßnahmen. Mitbringen sollst du die Schutz- und Pflegecremes, die du verwendest, und deinen Allergiepass, falls vorhanden; zusätzliche Kosten entstehen nicht (BGW 2026).

Häufige Fragen

Darf ich im Dienst meine eigene Handcreme benutzen?
Im Dienst gilt der Hautschutzplan der Einrichtung. Pflegemittel sollen dort aus Spendern oder Tuben kommen, nicht aus Töpfchen, Tiegeln oder Dosen. Deine eigene Creme in der Dose ist für die Zeit nach dem Dienst und für zu Hause.

Warum soll ich nach dem Ausziehen der Handschuhe nicht gleich die Hände waschen?
Nach dem Handschuh ist die Hornschicht aufgequollen und empfindlicher. Die TRGS 401 rät deshalb, die Hände dann nur abzutrocknen. Was der Hygieneplan danach verlangt, etwa eine Händedesinfektion, geht vor.

Ist Händedesinfektion schlechter für die Haut als Händewaschen?
Nein. Die Arbeitsschutzregel stuft Händedesinfektion als weniger hautbelastend ein als Waschen. Auf Rissen brennt sie trotzdem; das ist ein Grund, früh zum Betriebsarzt zu gehen.

Darf ich meinen Ehering tragen?
Nicht dort, wo eine Händedesinfektion nötig ist. Die KRINKO lässt an Händen und Unterarmen keine Ringe, Armbänder, Uhren oder Piercings zu, auch wegen der Verletzungsgefahr und weil sie Handschuhe beschädigen können.

Welche Handschuhe passen, wenn die Hände schon gereizt sind?
Das legt der Hautschutzplan fest, bei Beschwerden zusammen mit dem Betriebsarzt. Latex nur ungepudert; bei bekannter Latexallergie andere Materialien. Bei längerem Tragen helfen Baumwollunterzieher, die zusammen mit dem Handschuh gewechselt werden.

Ich bin in der Ausbildung. Gilt das alles schon für mich?
Ja. In einer Studie mit Pflegeschülerinnen und -schülern hatte schon im ersten Jahr fast ein Viertel ein Handekzem. Hautschutzplan, Unterweisung und Vorsorge gelten auch in der Ausbildung.

Wer bezahlt Hautschutz- und Pflegemittel?
Für die Arbeit stellt der Arbeitgeber geeignete Hautschutz- und Pflegemittel bereit. Was du zu Hause verwendest, ist deine Wahl.

Bei forpeople

Unsere festen Handcremes sind Pflege für die Zeit nach dem Dienst und für zu Hause. Sie sind keine Hautschutzmittel, ersetzen keine Handschuhe und gehören wegen der Dose nicht in den Patientenbereich. Laut Produkthinweis werden sie nicht auf verletzter oder gereizter Haut angewendet.

Feste Handcreme – Bienenwachs, 30 g, 9,90 €: Bienenwachs, Oliven- und Sonnenblumenöl, ohne zugesetzten Duft.

Feste Handcreme Refiller – Bienenwachs, 30 g, 7,90 €: zum Nachfüllen der Dose.

Handpflege-Set – gegen raue, rissige Hände (2× feste Handcreme), 60 g, 16,90 €: eine Dose und ein Refiller.

Feste Handcreme – Bergamotte, 30 g, 9,90 €: vegan, mit ätherischen Ölen aus Zitrone und Bergamotte.

Mehr dazu: Händedesinfektion und Handcreme: Was kommt zuerst? · Trockene, rissige Hände: Ursachen und was hilft · Handpflege in Landwirtschaft und Stall

Quellen

  1. Ausschuss für Gefahrstoffe (2022): TRGS 401 Gefährdung durch Hautkontakt – Ermittlung, Beurteilung, Maßnahmen. Ausgabe Oktober 2022, GMBl 2022 S. 895–926 (Nr. 40), zuletzt geändert GMBl 2024 S. 769 (Nr. 36); Abschnitte 2, 3.3.6, 5.5.1, 5.5.3, 5.5.5, 5.6, 7 und Anhang 1. https://www.baua.de/DE/Angebote/Regelwerk/TRGS/TRGS-401
  2. Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention (KRINKO) beim Robert Koch-Institut (2016): Händehygiene in Einrichtungen des Gesundheitswesens. Bundesgesundheitsbl 59(9): 1189–1220; Abschnitte 3.3, 6.1, 9 und 11. https://doi.org/10.1007/s00103-016-2416-6
  3. Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (2026): DGUV Information 212-017 Auswahl, Bereitstellung und Benutzung von beruflichen Hautmitteln. Ausgabe August 2026; Abschnitte 5.3, 5.4 und 5.5. https://publikationen.dguv.de/regelwerk/dguv-informationen/853/auswahl-bereitstellung-und-benutzung-von-beruflichen-hautmitteln
  4. Deutsche Dermatologische Gesellschaft (2026): Handekzemen vorbeugen: Aktualisierte S2k-Leitlinie zu „Beruflichen Hautmitteln“. Pressemitteilung vom 12.01.2026 (AWMF-Register Nr. 013-056), Informationsdienst Wissenschaft. https://idw-online.de/de/news864176
  5. Jamil W, Svensson Å, Josefson A, Lindberg M, von Kobyletzki L (2022): Incidence Rate of Hand Eczema in Different Occupations: A Systematic Review and Meta-analysis. Acta Derm Venereol 102: adv00681. https://doi.org/10.2340/actadv.v102.360
  6. Visser MJ, Verberk MM, van Dijk FJ, Bakker JG, Bos JD, Kezic S (2014): Wet work and hand eczema in apprentice nurses; part I of a prospective cohort study. Contact Dermatitis 70(1): 44–55. https://doi.org/10.1111/cod.12131
  7. Sukakul T, Hamnerius N, Lejding T, Davidson Källberg K, Josefson A, Detlofssen E et al. (2025): Hand Eczema and Facial Skin Problems – Association with Occupational Exposures among Community Care Personnel in Sweden: A Cross-sectional Study. Acta Derm Venereol 105: adv43771. https://doi.org/10.2340/actadv.v105.43771
  8. Wetzky U, Bock M, Wulfhorst B, John SM (2009): Short- and long-term effects of single and repetitive glove occlusion on the epidermal barrier. Arch Dermatol Res 301(8): 595–602. https://doi.org/10.1007/s00403-009-0980-4
  9. Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege (BGW) (2026): Hautsprechstunde. Internetseite, abgerufen am 28.10.2026. https://www.bgw-online.de/bgw-online-de/service/schulung-beratung/hautsprechstunde-19010
  10. Berufskrankheiten-Verordnung (BKV), Anlage 1 (BGBl. I 1997, S. 2625–2626, mit späteren Änderungen), Nr. 5101. gesetze-im-internet.de, abgerufen am 28.10.2026. https://www.gesetze-im-internet.de/bkv/anlage_1.html