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Lärchenharzsalbe und Harzsalbe: was drin ist und wie sie sich unterscheiden

Kurz gesagt

Lärchenharzsalbe ist eine Salbe, deren Harz von der Europäischen Lärche stammt; „Harzsalbe“ ist der Oberbegriff für alle Salben mit Baumharz, also auch mit Fichten- oder Kiefernharz oder Kolophonium. Meist bestehen beide aus Pflanzenöl, Bienenwachs und Harz und enthalten kein Wasser; manche bringen zusätzlich Propolis, ätherische Öle, Schmalz oder Vaseline mit. Welches Harz enthalten ist und an welcher Stelle es steht, zeigt nur die Inhaltsstoffliste. Als Kosmetik pflegt eine Harzsalbe trockene, raue Haut mit einem haftenden Film. Die Wirkungen, die ihr aus der Volksmedizin zugeschrieben werden, sind für kosmetische Salben nicht belegt.

Im Hofladen in den Bergen oder im Onlineshop stehen die Tiegel oft nebeneinander: Lärchenharzsalbe, Harzsalbe, Pechsalbe, Lärchenbalsam. Alle riechen nach Wald, doch dahinter stecken verschiedene Harze, Grundlagen und manchmal sogar Produktkategorien. Hier liest du, woran du die Unterschiede erkennst und was über die „Wirkung“ bekannt ist.

Die Namen: Lärchenharzsalbe, Harzsalbe, Pechsalbe, Lärchenbalsam

Keiner dieser Namen ist im Kosmetikrecht festgelegt. Die EU-Kosmetikverordnung regelt, was auf der Packung stehen muss, aber nicht, was eine „Harzsalbe“ enthält (Verordnung (EG) Nr. 1223/2009). Im Alltag haben sich diese Bedeutungen eingebürgert:

Bezeichnung Was meist gemeint ist Typisches Harz Worauf du achtest
Lärchenharzsalbe Salbe mit Harz der Europäischen Lärche (Larix decidua) Lärchenharz, gereinigt auch „Lärchenterpentin“ oder „Venezianer Terpentin“ Steht Lärchenharz in der Liste weit vorn oder erst hinter den Duftstoffen?
Harzsalbe Oberbegriff für Salben mit Baumharz Lärche, Fichte, Kiefer, Kolophonium, oft gemischt Welches Harz genau? Das sagt nur die Inhaltsstoffliste.
Pechsalbe regionaler Name; „Pech“ ist im Alpenraum das alte Wort für Rohharz Fichten-, Kiefern- oder Lärchenharz Gemeint ist Harz, kein Teer.
Lärchenbalsam das zähflüssige Lärchenharz selbst oder ein Produkt daraus Lärchenharz Ist es reines Harz oder eine Salbe mit Öl und Wachs?
Zugsalbe Arzneimittel mit Ammoniumbituminosulfonat aus Schieferöl kein Baumharz Zulassungsnummer und Packungsbeilage

Als „Balsam“ bezeichnet die Universität für Bodenkultur Wien zähflüssige Ausscheidungen von Bäumen, die feste und flüchtige Bestandteile enthalten; frisches Lärchenharz ist ein solcher Balsam (BOKU). Eine Lärchenharzsalbe ist also immer eine Harzsalbe, aber nicht jede Harzsalbe enthält nur Lärchenharz: Zwei Salzburger Hausrezepte, die wir am 28. Oktober 2026 gelesen haben, mischen Lärchen- und Fichtenharz. Was Harz, Pech und Holzteer voneinander trennt, erklärt Lärchenharz, Kiefernpech, Holzteer: der Unterschied; warum Pechsalbe kein Ersatz für eine Zugsalbe ist, steht unter Ist Pechsalbe dasselbe wie Zugsalbe?

Was in Lärchenharz steckt

Lärchenharz ist ein Gemisch aus vielen Stoffen. Nach Angaben der Bayerischen Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft enthält natives Lärchenterpentin 15 bis 20 Prozent ätherische Öle, etwa 50 bis 65 Prozent Harzsäuren (Diterpensäuren), dazu Bitter- und Farbstoffe sowie Wasser. Seine Harzsäuren kristallisieren an der Luft deutlich weniger als die anderer Nadelbäume; deshalb bleibt es zähflüssig, während Kiefern- und Fichtenharz fest werden (Lagoni 2012). Gewonnen wird es im „Tiroler Verfahren“: aus einem verschlossenen, schrägen Bohrloch am Stammfuß, mit dem Harzlöffel geschöpft (BOKU). Mehr zur Herkunft: Lärchenharz: Herkunft, Eigenschaften und Verwendung in Hautpflege.

Eine Untersuchung von acht Lärchenharzen aus dem Handel zeigt, wie sehr der Naturstoff schwankt:

Bestandteil Anteil Quelle
Ätherisches Öl (flüchtiger Anteil) 15–20 % in nativem Lärchenterpentin; 7,8–15,5 % in acht reinen Handelsproben Lagoni 2012; Batista et al. 2024
Harzsäuren (Diterpensäuren) etwa 50–65 % Lagoni 2012
Alpha-Pinen im ätherischen Öl über 50 % Batista et al. 2024
Beta-Pinen, Limonen, Alpha-Terpineol im ätherischen Öl über 6 %, über 2,5 %, über 0,9 % Batista et al. 2024
Bitterstoffe, Farbstoffe, Wasser Rest Lagoni 2012

Harz aus dem Hochsommer lieferte mehr ätherisches Öl als Harz aus dem Früh- oder Spätsommer; beigemischtes Harz anderer Kieferngewächse und lange gelagertes Harz ließen sich chemisch erkennen (Batista et al. 2024). Zwei Lärchenharzsalben können deshalb unterschiedlich duften, auch wenn auf beiden dasselbe steht.

Die Verordnung (EU) 2023/1545 hat Pinene, Terpineol, Terpinolen und Alpha-Terpinen in die Liste der Duftstoffe aufgenommen, die einzeln genannt werden müssen, sobald sie in einem Produkt, das auf der Haut bleibt, mehr als 0,001 Prozent ausmachen (Verordnung (EU) 2023/1545). Deshalb stehen sie auf vielen Harzsalben, auch ohne zugesetzten Duft. Die vollständige Liste steht unter Duftstoff-Allergene: die Liste der kennzeichnungspflichtigen Stoffe. Lärchenharz selbst taucht auf Etiketten zum Beispiel als „Larix Decidua Resin“ auf oder mit dem alten lateinischen Namen „Terebinthina laricina“, der Lärchenterpentin bezeichnet (Lagoni 2012).

Lärche, Fichte, Kiefer, Propolis: welches Harz in der Salbe steckt

Die Harze unterscheiden sich in Gewinnung und Konsistenz. Für eine Salbe zählt das, weil festes Harz erst geschmolzen und gefiltert werden muss.

Harz Gewinnung Konsistenz So steht es oft in der Liste
Lärchenharz Bohrloch am Stammfuß, mit dem Harzlöffel geschöpft bleibt zähflüssig, kristallisiert kaum Larix Decidua Resin, Terebinthina Laricina
Fichten- und Tannenharz festes Harz an Wunden des Baumes mit dem Schaber gesammelt („Scharrharz“) fest uneinheitlich
Kiefernharz Rinde mit dem Hobel streifenweise abgetragen kristallisiert an der Luft, wird fest uneinheitlich
Kolophonium Rückstand, wenn aus Kiefernharz die flüchtigen Anteile abdestilliert werden fest Colophonium
Propolis von Bienen gesammelt und im Stock verbaut harzig-wachsig Propolis Cera, Propolis Extract

Quellen der Tabelle: BOKU, Lagoni 2012, CosIng. Propolis ist kein Baumharz im engeren Sinn, sondern das Kittharz der Bienen; die EU-Datenbank CosIng beschreibt Propolis Cera als wachsartigen Anteil des harzigen Materials aus dem Bienenstock (CosIng). In einer Bienensalbe können also zwei Harze stecken: Lärchenharz und Propolis.

Die Grundlage: Öl und Wachs, tierisches Fett oder Creme

Harz allein ist zu klebrig zum Verstreichen. Die Grundlage, in die es eingearbeitet wird, bestimmt das Hautgefühl mindestens so stark wie das Harz:

Die Inhaltsstoffliste nennt alle Bestandteile in abnehmender Reihenfolge ihres Gewichts zum Zeitpunkt der Zugabe; was unter 1 Prozent liegt, darf am Ende in beliebiger Reihenfolge folgen (Verordnung (EG) Nr. 1223/2009, Art. 19). Daraus lässt sich viel ablesen:

Was du in der Liste suchst Beispiel Was es dir sagt
Erster Bestandteil Olea Europaea Fruit Oil Die Grundlage ist Olivenöl.
Stelle des Harzes Larix Decidua Resin an zweiter Stelle Harz ist ein Hauptbestandteil, nicht nur Duftzutat.
Wasser Aqua Creme mit Wasser, braucht eine Konservierung.
Ätherische Öle Citrus Reticulata Peel Oil, Abies Alba Leaf Oil Zugesetzter Duft, hier Mandarine und Tanne.
Einzelne Terpene Pinene, Limonene, Terpineol Duftstoffe aus Harz oder ätherischen Ölen, kennzeichnungspflichtig.
„Zul.-Nr.“ auf der Packung Zulassungsnummer Arzneimittel, kein Kosmetikum.

Mehr dazu: INCI-Liste lesen: So verstehst du Inhaltsstoffe · INCI-Namen auf Deutsch.

„Harzsalbe Wirkung“: was belegt ist und was nicht

Ein kosmetisches Mittel ist dazu bestimmt, die Haut zu reinigen, zu schützen, in gutem Zustand zu halten oder ihr Aussehen zu verändern (Verordnung (EG) Nr. 1223/2009, Art. 2). Was eine kosmetische Harzsalbe dabei tut, ist gut erklärbar: Öl und Wachs legen einen Film auf die Haut, der die Verdunstung von Wasser bremst; siehe Okklusion und TEWL: Wie ein Wachsfilm die Haut schützt. Das Harz macht die Salbe zäh und haftend und bringt den Waldduft mit. Wie gut Lärchenharz haftet, zeigt seine Verwendung als Bindemittel für Farben und als Kitt (BOKU).

Viel weiter reicht der gesicherte Teil nicht. In der Volks- und Tiermedizin des Alpenraums wurde Lärchenharz über Jahrhunderte äußerlich und innerlich verwendet. Die Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft hält dazu fest, dass dabei stets mit örtlichen Reizungen und allergischen Hautreaktionen zu rechnen war und die innerliche Anwendung heute wegen häufiger unerwünschter Wirkungen als überholt gilt (Lagoni 2012). Eine traditionelle Verwendung ist also kein Nachweis einer Wirkung. Wo Lärchenharz pharmazeutisch verwendet wird, muss es nach Batista und Kollegen sorgfältig analysiert und standardisiert werden; nicht alle Handelsproben erfüllten die Vorgaben des Homöopathischen Arzneibuchs zum Gehalt an ätherischem Öl (Batista et al. 2024). Klinische Studien zu kosmetischen Lärchenharzsalben haben wir bei einer Suche in PubMed am 28. Oktober 2026 nicht gefunden.

Für die Werbung mit kosmetischen Mitteln gelten deshalb enge Grenzen. Aussagen müssen durch hinreichende und überprüfbare Nachweise belegt sein, und Darstellungen zur Wirkung dürfen nicht über das hinausgehen, was diese Nachweise tragen (Verordnung (EU) Nr. 655/2013). Eine Kosmetik darf außerdem keine Merkmale vortäuschen, die sie nicht hat (Verordnung (EG) Nr. 1223/2009, Art. 20). Liest du auf einem Tiegel Versprechen gegen Krankheiten, lohnt ein zweiter Blick: Arzneimittel tragen eine Zulassungsnummer, Kosmetik nicht.

Wer bei Harzsalben vorsichtig sein sollte

Harze sind Naturstoffe und trotzdem bekannte Kontaktallergene. In einer Metaanalyse von 73 Studien mit 459.757 Getesteten reagierten im Mittel 3,54 Prozent der Menschen mit Hautbeschwerden im Allergietest auf Kolophonium; bei rund 39 Prozent dieser Reaktionen sahen die Untersuchenden einen Bezug zu den Beschwerden (Karimian et al. 2026). Lärchenharz ist kein Kolophonium. In einer älteren Studie mit Menschen, bei denen eine Kolophonium-Allergie vermutet wurde, erwies sich Venezianer Terpentin aber als nützliche zusätzliche Testsubstanz (Karlberg & Lidén 1985). Wer auf Kolophonium oder Propolis reagiert, klärt deshalb vor einer Harzsalbe ärztlich, ob sie infrage kommt. Ausführlich: Kolophonium-Allergie, Propolis, Bienenwachs: Symptome und Hinweise.

Alle anderen probieren eine neue Salbe zuerst an einer kleinen Stelle aus (Neue Pflege ausprobieren: Wie teste ich an einer kleinen Stelle?). Auf verletzte oder gereizte Haut gehört sie nicht. Was du tust, wenn die Haut reagiert, steht unter Kosmetik nicht vertragen: was tun, wem melden, zurückgeben?

Pechsalbe, Bienensalbe, Harzsalbe vom Markt: der Vergleich

Typische Bauarten im Überblick, unsere Produkte nach ihrer Inhaltsstoffliste:

Salbe Grundlage Harz Weitere Zusätze Duft
SOS Pechsalbe – Lärchenharz im Glastiegel Olivenöl, Bienenwachs Lärchenharz an zweiter Stelle keine Eigenduft des Harzes; Pinene, Terpinolene, Alpha-Terpinene, Terpineol deklariert
Bienensalbe – Lärche & Mandarine im Glastiegel Oliven-, Mandel-, Rizinusöl, Bienenwachs Lärchenharz (Terebinthina Laricina) Propolis ätherische Öle aus Mandarine, Rosmarin, Tanne
Hausrezept aus dem Alpenraum meist Olivenöl, Bienenwachs oft Lärchen- und Fichtenharz gemischt je nach Rezept Eigenduft des Harzes
Feste Handcreme – Bienenwachs Bienenwachs, Oliven- und Sonnenblumenöl kein Harz Johanniskraut- und Aloe-Extrakt ohne zugesetzten Duft

Unsere Pechsalbe ist damit eine Lärchenharzsalbe im engen Sinn: drei Zutaten, kein Wasser, keine zugesetzten ätherischen Öle. Die Bienensalbe ist weicher, duftet nach Mandarine und darf laut Produktseite auch dünn auf trockene Lippen. Wie du die Pechsalbe selbst rührst, zeigt Pechsalbe selber machen.

Wann ärztlichen Rat holen?

Eine kosmetische Salbe ist für trockene, raue Haut gedacht, die ansonsten intakt ist. Lass eine Hautstelle ärztlich ansehen, wenn sie schmerzt, anschwillt, sich stark rötet, warm wird, nässt oder eitert oder nach einigen Tagen nicht besser wird. Entstehen nach dem Auftragen Juckreiz, Rötung oder Bläschen, setz die Salbe ab; bleiben die Beschwerden, lass sie abklären, etwa mit einem Allergietest. Schwellen Lippen, Gesicht oder Rachen an oder bekommst du schlecht Luft, ruf den Notruf 112.

Häufige Fragen

Ist Lärchenharzsalbe dasselbe wie Pechsalbe?
Oft ja, aber nicht immer. „Pechsalbe“ ist ein regionaler Name für Salben mit Baumharz; das Harz kann von Lärche, Fichte oder Kiefer stammen. Von einer Lärchenharzsalbe sprichst du, wenn Lärchenharz drin ist. Welches Harz enthalten ist, zeigt die Inhaltsstoffliste.

Wofür verwendet man Lärchenharzsalbe?
Als Kosmetik für trockene, raue Stellen, etwa an Händen, Ellenbogen und Fersen. Auf verletzte oder gereizte Haut gehört sie nicht.

Hat Harzsalbe eine Zugwirkung?
Dafür ist eine kosmetische Harzsalbe nicht gedacht. Die Zugsalbe aus der Apotheke ist ein Arzneimittel mit einem Wirkstoff aus Schieferöl, nicht aus Baumharz. Gerötete, schmerzende Stellen gehören in die Arztpraxis.

Warum riecht Lärchenharzsalbe so stark nach Wald?
Wegen der Terpene im Harz, vor allem Alpha-Pinen. Es macht mehr als die Hälfte des ätherischen Öls im Lärchenharz aus. Wie stark eine Salbe riecht, hängt vom Harz, seiner Menge und seinem Alter ab.

Wie lange hält eine Harzsalbe?
Maßgeblich ist die Angabe auf der Packung. Ohne Wasser verdirbt eine Salbe kaum durch Keime; altern können aber Öle und Terpene. Lagere sie gut verschlossen und vor Licht geschützt, so wie es auch für Lärchenterpentin empfohlen wird. Mehr dazu unter Haltbarkeit von Kosmetik: Sanduhr-Symbol und PAO nach dem Öffnen.

Ist Lärchenharzsalbe vegan?
Das Harz ist pflanzlich, die meisten Rezepte enthalten aber Bienenwachs, manche Propolis. Unsere Pech- und Bienensalbe sind deshalb nicht vegan.

Kann ich Lärchenharzsalbe selbst machen?
Ja, aus gereinigtem Harz, Öl und Wachs im Wasserbad. Harz ist brennbar und ein mögliches Allergen; Rezept, Werkzeug und Sicherheitshinweise stehen unter Pechsalbe selber machen.

Bei forpeople

SOS Pechsalbe – Lärchenharz im Glastiegel, 50 g, 16,90 €: Olivenöl, Lärchenharz, Bienenwachs, für trockene, raue Stellen an Händen, Ellenbogen und Füßen; dieselbe Rezeptur gibt es als SOS Pechsalbe – Lärchenharz in Dose (150 g, 39,90 €).

Bienensalbe – Lärche & Mandarine im Glastiegel, 50 g, 12,90 €: Lärchenharz mit Propolis, Oliven-, Mandel- und Rizinusöl und ätherischen Ölen; auch als Bienensalbe – Lärche & Mandarine in Dose mit 150 g für 34,90 €.

Feste Handcreme – Bienenwachs, 30 g, 9,90 €: ohne Harz, ohne Propolis und ohne ätherische Öle, für alle, die Harz meiden möchten.

Alle sind kosmetische Mittel, keine Arzneimittel, und laut Produkthinweis nicht für verletzte oder gereizte Haut. Mehr dazu: Pechsalbe: Herkunft, Name und Herstellung früher · Fettig oder gepflegt? Warum Cremes fettig wirken · Ist Bienenwachs gut für die Haut? · Schrunden: was das Wort meint und was in Schrundensalbe steckt

Aus dem Blog: Bienensalbe: Bienenwachs & Propolis für trockene, beanspruchte Haut

Quellen

  1. Lagoni N (2012): Vom Lärchenharz zum Terpentin bis Lärchenöl. LWF Wissen 69: 79–81. Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft. https://www.lwf.bayern.de/mam/cms04/biodiversitaet/dateien/vom_laerchenharz_w69.pdf
  2. Universität für Bodenkultur Wien (BOKU) (o. J.): Steckbrief Harz, Pech, Balsam. https://boku.ac.at/fileadmin/data/H03000/H91000/H91300/Forschung/Steckbrief_Harz.pdf
  3. Batista JVC, Melo MNO, Holandino C, Maier J, Huwyler J, Baumgartner S, Boylan F (2024): Characterization of Larix decidua Mill. (Pinaceae) oleoresin's essential oils composition using GC-MS. Front Plant Sci 14: 1331894. https://doi.org/10.3389/fpls.2023.1331894
  4. Europäisches Parlament und Rat (2009): Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 über kosmetische Mittel, Art. 2, 19 und 20. ABl. L 342 vom 22.12.2009, S. 59. https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2009/1223/oj
  5. Europäische Kommission (2013): Verordnung (EU) Nr. 655/2013 zur Festlegung gemeinsamer Kriterien zur Begründung von Werbeaussagen im Zusammenhang mit kosmetischen Mitteln, Anhang (Belegbarkeit, Redlichkeit). ABl. L 190 vom 11.7.2013, S. 31. https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2013/655/oj
  6. Europäische Kommission (2023): Verordnung (EU) 2023/1545 zur Änderung der Verordnung (EG) Nr. 1223/2009 hinsichtlich der Kennzeichnung allergieauslösender Duftstoffe in kosmetischen Mitteln. ABl. L 188 vom 27.7.2023, S. 1. https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2023/1545/oj
  7. Europäische Kommission: CosIng – Datenbank kosmetischer Inhaltsstoffe, Einträge COLOPHONIUM und PROPOLIS CERA, abgerufen am 28.10.2026. https://ec.europa.eu/growth/tools-databases/cosing/
  8. Karimian K, Isufi D, Jensen MB, Johansen JD, Schwensen JFB (2026): Prevalence of Contact Allergy to Colophonium in Dermatitis Patients: A Systematic Review and Meta-Analysis. Contact Dermatitis 95(1): 1–16. https://doi.org/10.1111/cod.70153
  9. Karlberg AT, Lidén C (1985): Clinical experience and patch testing using colophony (rosin) from different sources. Br J Dermatol 113(4): 475–481. https://doi.org/10.1111/j.1365-2133.1985.tb02363.x