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Schuppige Haut: Ursachen erkennen und richtig pflegen

Kurz gesagt

Schuppige Haut ist meistens trockene Haut: Fehlt der obersten Hautschicht Wasser, lösen sich die abgestorbenen Hautzellen nicht mehr einzeln und unsichtbar, sondern in Schüppchen, die man sieht. Im Winter trifft das vor allem Schienbeine, Arme, Hände und das Gesicht. Seltener stecken Neurodermitis, Schuppenflechte, ein seborrhoisches Ekzem, ein Hautpilz oder ein Medikament dahinter; Form, Farbe und Ort der Schuppen geben Hinweise. Für trockene, nicht gerötete Haut hilft ein einfacher Ablauf: kurz und lauwarm duschen, die Schuppen nicht abrubbeln und direkt danach eine fetthaltige Pflege auf die noch feuchte Haut geben, zum Beispiel die Feste Körperbutter – Bienenwachs & Aloe Vera (40 g, 9,90 €, wasserfrei, ohne zugesetzten Duft). Ist die Haut gerötet, juckt sie stark, nässt sie oder ist sie nach zwei Wochen Pflege nicht besser, gehört sie in die Praxis.

Das Problem: Was die Schuppen verraten

Auf dem dunklen Pullover liegen feine weiße Krümel, die Schienbeine sehen nach dem Ausziehen der Strumpfhose wie bestäubt aus, und an den Nasenflügeln setzt sich das Make-up in Schüppchen ab. Das ist sehr verbreitet: Ein Positionspapier deutscher Dermatologinnen und Dermatologen schätzt, dass in Deutschland mehr als zehn Millionen Menschen trockene Haut haben, und nennt sie zugleich ein Leitsymptom vieler Haut-, innerer und neurologischer Erkrankungen (Augustin et al. 2019).

Schuppen sind also ein Zeichen, keine Diagnose. Die Übersicht folgt Fachquellen und ersetzt keine Untersuchung; Klarheit bringt nur die Praxis.

Wie die Schuppen aussehen Wo und wann typisch Was oft dahintersteckt Mehr dazu
fein, weißlich, mehlig; Haut matt, rau, spannt; auf beiden Seiten ähnlich Schienbeine, Arme, Hände, Rücken; im Winter, nach heißem Duschen trockene Haut (DermNet: Dry skin) Trockene Haut am ganzen Körper
feine, gerötete Risse in einem Netz wie bei gesprungenem Porzellan, juckend oft an den Schienbeinen, vor allem bei älteren Menschen im Winter Austrocknungsekzem (DermNet: Dry skin) Exsikkationsekzem
trocken und schuppig wie feine Fischschuppen, Handflächen mit tiefen Linien; beginnt meist in den ersten Lebensjahren Streckseiten von Armen und Beinen, Rumpf; Beugen meist frei Ichthyosis vulgaris, eine erbliche Verhornungsstörung (DermNet: Ichthyosis vulgaris) Hautarztpraxis
trocken, gerötet, stark juckend, in Schüben; ältere Stellen verdickt und schuppig Babys an den Wangen, später Ellen- und Kniebeugen, Hände, Lider Neurodermitis (DermNet: Atopic dermatitis) Trockene Haut oder Neurodermitis?
scharf begrenzte, erhabene, rote Herde mit silbrigen Schuppen, oft auf beiden Seiten Ellenbogen, Knie, Kopfhaut, Rumpf, Gesäßfalte; im Winter meist schlechter Schuppenflechte (DermNet: Plaque psoriasis) Schuppenflechte im Winter
lachsrosa, dünn schuppend, unscharf begrenzt, die Haut daneben oft fettig Nasenflügel, Augenbrauen, Bart, hinter den Ohren, Kopfhaut; Schübe im Winter seborrhoisches Ekzem (DermNet: Seborrhoeic dermatitis) Seborrhoisches Ekzem im Gesicht, Schuppen auf der Kopfhaut
Ring mit rotem, schuppigem Rand und hellerer Mitte, wächst nach außen, meist nur auf einer Seite, juckt überall; nach Kontakt mit Haustieren oder bei eigenem Fußpilz Hautpilz, ansteckend (DermNet: Tinea corporis) Hautpilz erkennen
erst ein ovaler, lachsfarbener Fleck von 2 bis 5 cm mit Schuppenkrause innen am Rand, etwa zwei Wochen später viele kleinere Brust und Rücken, meist zwischen 10 und 35 Jahren; vergeht in 6 bis 10 Wochen Röschenflechte (DermNet: Pityriasis rosea) Röschenflechte
trocken und schuppig seit einem neuen Medikament zeitlich nach Beginn oder Änderung einer Behandlung zum Beispiel Retinoide zum Einnehmen, entwässernde Mittel, bestimmte Krebsmedikamente (DermNet: Dry skin) Trockene Haut durch Medikamente

Einzelne runde, helle oder bräunliche Flecken und raue Stellen auf sonnenbeschienener Haut ordnet Trockene Stellen auf der Haut: wann harmlos, wann zum Arzt? ein; schält sich die Haut an Sohlen oder Fersen, hilft Haut schält sich an den Füßen weiter.

Nahaufnahme von Schulter und Haut

Warum Haut schuppt, und warum im Winter mehr

Ganz oben in der Haut lösen sich ständig abgestorbene Hornzellen, in gesunder Haut einzeln oder in winzigen Gruppen, sodass niemand es bemerkt. Zusammengehalten werden sie von kleinen Eiweißverbindungen, den Korneodesmosomen. Damit sich eine Zelle löst, müssen Enzyme diese Verbindungen abbauen, und dafür brauchen sie freies Wasser in der Hornschicht. Ist die Haut trocken, arbeiten die Enzyme schlechter, und die Zellen gehen in Verbänden ab: als feine, pulvrige Schüppchen (Harding et al. 2000).

Der Winter verstärkt das. Niedrige Luftfeuchte, Heizungsluft und die direkte Wärme von Heizkörper oder Kamin entziehen der Hornschicht Wasser; häufiges Baden, Seife, Waschmittel und Reibung durch raue Kleidung lösen die Fette, die das Wasser halten. Bleibt die Haut lange trocken, kann sie jucken und in ein Ekzem übergehen (DermNet: Dry skin).

Bei Schuppenflechte und Neurodermitis ist der Ablauf ein anderer: Eine Entzündung macht die Haut rot und dick, und die Schuppen sitzen auf diesen verdickten Stellen (DermNet: Atopic dermatitis) (DermNet: Plaque psoriasis). Pflege gehört dort zur Basis, die Behandlung aber in ärztliche Hand.

Schuppige Haut im Gesicht

Im Gesicht liegen zwei häufige Ursachen dicht beieinander. Spannt die Haut nach dem Waschen und schuppt flächig an den Wangen nach Kälte, Wind oder heißem Wasser, ist sie meist trocken; dazu Trockene Haut im Gesicht. Sitzen die Schuppen dagegen lachsrosa und unscharf an den Nasenflügeln, in der Falte zur Oberlippe, in den Augenbrauen oder im Bart, während das Mittelgesicht zugleich fettig glänzt, passt das eher zu einem seborrhoischen Ekzem; auch gerötete, schuppige Lidränder kommen dabei vor (DermNet: Seborrhoeic dermatitis).

Kleine rote Knötchen mit feinen Schuppen rund um Mund und Nase sind ein eigenes Krankheitsbild mit eigenen Regeln für die Pflege, die periorale Dermatitis. Schält sich das Gesicht kurz nach dem Beginn mit Retinol oder Säurepeelings, kann es an den Wirkstoffen liegen: Haut trocken nach Retinol, Säurepeeling oder Laser.

Für trockene, nicht gerötete Gesichtshaut gilt „wässrig vor ölig“: nach der Reinigung eine mandelgroße Menge Aloe Vera Serum 99,6% aufklopfen und, solange die Haut noch leicht feucht ist, wenige Tropfen Jojobaöl – kaltgepresst darübergeben. So beschreiben es beide Produktseiten; beide enthalten laut Inhaltsstoffliste keine ätherischen Öle. Mehr dazu unter Aloe-Vera-Serum mit Öl und Creme kombinieren. Auf gerötete oder fettig schuppende Stellen gehört weder Öl noch Butter.

Die Lösung Schritt für Schritt

Die Schritte gelten für trockene, schuppige Haut ohne Rötung, Nässen oder starken Juckreiz.

Schritt Was du tust Warum
Zuerst: einordnen mit der Tabelle oben prüfen, ob die Schuppen zu trockener Haut passen; sonst nichts auf Verdacht auftragen Kortison auf einem Pilz verwischt dessen typisches Aussehen (DermNet: Tinea corporis)
Beim Duschen kurz und lauwarm, seltener baden, Seife nur dort, wo sie nötig ist, oder ein Syndet als Seifenersatz; abtupfen statt rubbeln heißes Wasser, langes Baden und Seife trocknen aus (DermNet: Dry skin); bei Älteren verbesserten Syndets die Trockenheit im Vergleich zu Seife (Lichterfeld-Kottner et al. 2020)
Direkt danach auf die noch leicht feuchte Haut großzügig eine fetthaltige Pflege, etwa die Feste Körperbutter – Bienenwachs & Aloe Vera; für große Flächen leichter zu verteilen ist Mandelöl – kaltgepresst Pflege wirkt auf feuchter Haut deutlicher und gehört „großzügig und oft“ aufgetragen (DermNet: Dry skin); je trockener die Haut, desto fettreicher die Pflege (Augustin et al. 2019)
Wasser und Fett zusammen sehr trockene Stellen erst dünn mit dem wässrigen Aloe-Serum versorgen, dann die Butter darüber; oder eine fetthaltige Creme mit Harnstoff (Urea) aus der Apotheke Pflege bei trockener Haut soll Feuchtigkeit und Fett zugleich bringen; für Schuppung ist Harnstoff gut belegt (Augustin et al. 2019)
Schuppen in Ruhe lassen nicht abziehen, nicht abbürsten, kein Peeling die Zellen lösen sich, wenn die Hornschicht wieder Wasser hat (Harding et al. 2000); Reibung trocknet aus (DermNet: Dry skin)
Jeden Tag Räume nicht überheizen, im Winter auf Luftfeuchte achten, weiche Stoffe direkt auf der Haut trockene Raumluft und raue Kleidung trocknen aus (DermNet: Dry skin)
Nach zwei Wochen deutlich glatter: weitermachen; unverändert, gerötet oder neue Stellen: ärztlich ansehen lassen trockene Haut spricht auf Pflege an, Pilz oder Schuppenflechte nicht; die zwei Wochen sind ein Erfahrungswert

Unsere Produkte neben üblichen Alternativen, ohne Rangfolge:

Pflege Zusammensetzung Form und Anwendung Menge, Preis
Feste Körperbutter – Bienenwachs & Aloe Vera Pflanzenbutter, Pflanzenöle, Bienenwachs, Aloe-Extrakt; ohne Wasser, Emulgator, Konservierungsstoff fest, schmilzt auf warmer Haut; laut Produktseite nach dem Duschen auf noch feuchte Haut, etwa an Ellenbogen und Schienbeinen 40 g, 9,90 €
Mandelöl – kaltgepresst nur Mandelöl flüssig, für große Flächen; auf leicht feuchte Haut 100 ml, 14,90 €
Aloe Vera Serum 99,6% plus Öl oder Butter Aloe-vera-Saft mit Zitronensäure und zwei Konservierungsstoffen wässrig, bringt kein Fett mit; laut Produktseite dünn auf trockene Stellen, danach Öl oder feste Creme 50 ml, 9,90 €
Creme mit Harnstoff (Urea) Wasser, Fette, Emulgator, Harnstoff als Feuchthaltemittel Creme oder Lotion; gut belegt bei schuppiger, trockener Haut (Augustin et al. 2019); auf eingerissener Haut kann sie kurz brennen Apotheke, Drogerie

Wasserfreie Pflege und Urea-Cremes im Vergleich: Urea-Creme oder wasserfreie Creme. Unsere Körperbutter enthält keinen Harnstoff.

Spaziergang durch einen verschneiten Wald

Was hilft – und was eher nicht

Maßnahme Einordnung
Kurz und lauwarm duschen, danach eincremen hilft bei trockener Haut (DermNet: Dry skin)
Fetthaltige Pflege mit Feuchthaltemittel verringerte in Studien mit Älteren Trockenheit und Juckreiz (Lichterfeld-Kottner et al. 2020)
Schuppen abrubbeln, Peeling, Bürste eher nicht; Reibung trocknet aus (DermNet: Dry skin), und bei Schuppenflechte können Verletzungen neue Herde auslösen (DermNet: Plaque psoriasis)
Kortisoncreme vom letzten Mal auf Verdacht eher nicht; bei einem Pilz verschleiert sie das Bild (DermNet: Tinea corporis)
Öl oder Butter auf fettig schuppende Stellen im Gesicht eher nicht; dort gehört die Behandlung in die Praxis, siehe Seborrhoisches Ekzem im Gesicht
Schuppenlösende Mittel wie Harnstoff oder Milchsäure auf entzündeter Haut eher nicht; sie können ein aktives Ekzem reizen (DermNet: Ichthyosis vulgaris)

Typische Fehler

Heiß duschen und dann gegen die Schuppen anpeelen. Das löst noch mehr Fett und reibt die Haut auf; die Schuppen kommen wieder, solange die Hornschicht trocken bleibt.

Nur ab und zu eincremen. Trockene Haut braucht die Pflege täglich, möglichst direkt nach dem Duschen.

Eine leichte Lotion für sehr trockene Schienbeine. Je trockener die Haut, desto mehr Fett sollte die Pflege enthalten (Augustin et al. 2019).

Jede Schuppe für Trockenheit halten. Silbrige Schuppen auf roten Herden, ein wachsender Ring oder lachsrosa Stellen an der Nase sprechen für etwas anderes.

Wann ärztlichen Rat holen?

Die Haus- oder Hautarztpraxis ist die richtige Stelle, wenn einer dieser Punkte zutrifft:

Warnzeichen
  • Die Haut ist nach etwa zwei Wochen täglicher Pflege nicht deutlich besser, oder die Schuppen kommen immer wieder.
  • Die schuppigen Stellen sind gerötet, jucken stark, nässen, bilden Bläschen oder Krusten, oder Risse bluten.
  • Es zeigen sich scharf begrenzte Herde mit silbrigen Schuppen, vor allem mit veränderten Nägeln oder schmerzenden Gelenken; bei bis zu 40 Prozent der Menschen mit Schuppenflechte sind auch Gelenke entzündet (DermNet: Plaque psoriasis).
  • Ein schuppiger Ring wächst nach außen oder taucht auch bei anderen im Haushalt oder beim Haustier auf (DermNet: Tinea corporis).
  • Die Haut schuppt erst im Erwachsenenalter neu wie Fischschuppen; diese erworbene Ichthyose ist selten, wird aber mit Schilddrüsenunterfunktion, Lymphknotenkrebs, anderen Tumoren, Sarkoidose oder HIV in Verbindung gebracht (DermNet: Dry skin).
  • Die Haut ist seit einem neuen Medikament trocken und schuppig. Setz es nicht eigenmächtig ab, sondern sprich mit Praxis oder Apotheke.
  • Du bist schwanger und bekommst einen neuen, schuppenden Ausschlag; bei der Röschenflechte sind Komplikationen in den ersten 15 Schwangerschaftswochen beschrieben (DermNet: Pityriasis rosea).
  • Ein Baby oder Kind hat schuppige, juckende Haut, die nicht vergeht; dann ist die Kinderarztpraxis zuständig.

Rötet sich die Haut großflächig und schuppt, oder kommen Fieber und starkes Krankheitsgefühl dazu, geh noch am selben Tag in die Praxis.

Häufige Fragen

Warum schuppt sich meine Haut?
Meist, weil sie trocken ist: Ohne genug Wasser in der Hornschicht lösen sich die abgestorbenen Zellen nicht mehr einzeln, sondern in sichtbaren Schüppchen. Heizungsluft, Kälte, heißes Duschen und Seife sind im Winter typische Auslöser.

Was hilft bei schuppiger Haut schnell?
Lauwarm statt heiß duschen, abtupfen und sofort eine fetthaltige Pflege auf die noch feuchte Haut geben. Nach etwa zwei Wochen sollte die Haut deutlich glatter sein. Bleibt sie gerötet oder juckt sie stark, liegt es wahrscheinlich nicht nur an Trockenheit.

Warum ist meine Haut im Gesicht schuppig?
Spannende, raue Wangen sind meist trockene Haut. Lachsrosa Schuppen an Nasenflügeln, Augenbrauen oder im Bart passen eher zu einem seborrhoischen Ekzem, kleine Knötchen um den Mund zu einer perioralen Dermatitis. Beides gehört in die Hautarztpraxis.

Ist schuppige Haut ansteckend?
Trockene Haut, Neurodermitis, Schuppenflechte und das seborrhoische Ekzem sind nicht ansteckend, ein Hautpilz dagegen schon; typisch ist ein Ring mit schuppigem Rand, der nach außen wächst.

Welche Creme hilft bei schuppiger Haut?
Bei trockener Haut eine fetthaltige Pflege, täglich nach dem Duschen; bei Schuppung sind Cremes mit Harnstoff (Urea) gut untersucht. Bei Ekzem, Schuppenflechte oder Pilz entscheidet die Praxis.

Welcher Mangel steckt hinter schuppiger Haut?
Selten einer. Mangelernährung kann die Haut trocken machen, meist sind die Ursachen aber äußere. Ob ein Mangel oder etwa eine Schilddrüsenunterfunktion vorliegt, zeigt nur eine ärztliche Untersuchung; mehr unter Trockene Haut am ganzen Körper.

Bei forpeople

Für trockene, schuppige Haut ohne Rötung passen diese Produkte. Sie pflegen, behandeln aber kein Ekzem, keine Schuppenflechte und keinen Pilz, und laut Produktseite gehören sie nicht auf verletzte oder gereizte Haut. Keines enthält laut Inhaltsstoffliste ätherische Öle.

Feste Körperbutter – Bienenwachs & Aloe Vera, 40 g, 9,90 €: aus Kakaobutter, Olivenöl, Bienenwachs, Sonnenblumenöl, Sheabutter und Aloe-vera-Extrakt; den leichten Honigduft bringt das Bienenwachs mit. Nachfüllen kannst du die Dose mit dem Feste Körperbutter Refiller – Bienenwachs & Aloe Vera (40 g, 7,90 €). Dose und Refiller zusammen gibt es als Körperpflege-Set – gegen trockene, spannende Haut (2× Körperbutter): 80 g für 16,90 €, einzeln wären es 17,80 €.

Mandelöl – kaltgepresst, 100 ml, 14,90 €: ein einzelnes Öl ohne Duftzusatz für Haut, Haare und Lippen. Bei einer Allergie auf Mandeln oder Nüsse nimmst du es nicht.

Fürs Gesicht: Aloe Vera Serum 99,6%, 50 ml, 9,90 € (auch als Aloe Vera Serum 99,6% mit 250 ml für 24,90 €), und Jojobaöl – kaltgepresst, 100 ml, 16,90 €, laut Produktseite für Gesicht, Körper und Haare. Das Serum testest du laut Produktseite zuerst an einer kleinen Stelle.

Quellen

  1. Harding CR, Watkinson A, Rawlings AV, Scott IR (2000): Dry skin, moisturization and corneodesmolysis. International Journal of Cosmetic Science 22(1): 21–52. https://doi.org/10.1046/j.1467-2494.2000.00001.x
  2. Augustin M, Wilsmann-Theis D, Körber A, Kerscher M, Itschert G, Dippel M, Staubach P (2019): Diagnosis and treatment of xerosis cutis – a position paper. Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft 17 Suppl 7: 3–33. https://doi.org/10.1111/ddg.13906
  3. DermNet: Dry skin (xeroderma). Oakley A (1997), aktualisiert März 2022, abgerufen am 07.11.2026. dermnetnz.org/topics/dry-skin
  4. Lichterfeld-Kottner A, El Genedy M, Lahmann N, Blume-Peytavi U, Büscher A, Kottner J (2020): Maintaining skin integrity in the aged: A systematic review. International Journal of Nursing Studies 103: 103509. https://doi.org/10.1016/j.ijnurstu.2019.103509
  5. DermNet: Ichthyosis vulgaris. Lee N (2014), abgerufen am 07.11.2026. dermnetnz.org/topics/ichthyosis-vulgaris
  6. DermNet: Atopic dermatitis. Stanway A (2004), aktualisiert von Jarrett P (Februar 2021), kleinere Aktualisierung Mai 2023, abgerufen am 07.11.2026. dermnetnz.org/topics/atopic-dermatitis
  7. DermNet: Plaque psoriasis. Yoo LJH, Storan E (2023), Stanway A (2004), geprüft Juli 2023, abgerufen am 07.11.2026. dermnetnz.org/topics/plaque-psoriasis
  8. DermNet: Seborrhoeic dermatitis. Gaffoor Bholah N (März 2022), Oakley A (1997), kleinere Aktualisierung Juli 2024, abgerufen am 07.11.2026. dermnetnz.org/topics/seborrhoeic-dermatitis
  9. DermNet: Tinea corporis. Erstellt 2003, aktualisiert von Bell H (November 2020), abgerufen am 07.11.2026. dermnetnz.org/topics/tinea-corporis
  10. DermNet: Pityriasis rosea. Oakley A, aktualisiert von Seebacher N, geprüft Dezember 2021, abgerufen am 07.11.2026. dermnetnz.org/topics/pityriasis-rosea