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Seborrhoisches Ekzem im Gesicht: Schuppen an Nase, Augenbrauen und Bart – Ursachen und was hilft

Kurz gesagt

Rote, schuppige Stellen an den Nasenflügeln, in den Augenbrauen, zwischen den Brauen oder im Bart, die im Winter wiederkommen und im Sommer nachlassen, sind oft ein seborrhoisches Ekzem: eine häufige, nicht ansteckende Entzündung der talgreichen Gesichtshaut, an der der Hefepilz Malassezia beteiligt ist, der auf jeder Haut lebt. Was hilft: die Diagnose einmal in der Hautarztpraxis stellen lassen, denn die wirksamen Mittel (pilzhemmende Cremes, kurzzeitig Kortison oder Calcineurin-Hemmer) gehören in ärztliche Hand; das Gesicht morgens und abends lauwarm mit einem unparfümierten Reiniger waschen und gründlich abspülen; Schuppen nicht abkratzen; auf die geröteten Stellen kein Öl und keine fette Creme geben, sondern nur unparfümierte, alkoholfreie Pflege; Kälte, heißes Wasser und Stress meiden, so gut es geht.

Das Problem: rote, schuppige Stellen an Nase, Augenbrauen und Bart

Die Nasenflügel sind gerötet und schuppen, in den Augenbrauen sitzen gelblich-weiße Schüppchen, aus dem Bart rieseln nach dem Duschen Schuppen. Make-up setzt sich in die Falte neben der Nase, die Gesichtsmitte fühlt sich fettig und trocken zugleich an. Jucken ist meist nur leicht. Typisch: Im Herbst kommt es, im Sommer wird es besser.

Das seborrhoische Ekzem ist eine chronische oder immer wiederkehrende Form des Ekzems an Stellen mit vielen Talgdrüsen (DermNet). Etwa 3 bis 12 Prozent der Bevölkerung haben es; es beginnt meist im späten Jugendalter, ist bei jungen Erwachsenen und älteren Menschen am häufigsten und trifft Männer öfter als Frauen (DermNet). In einer großen niederländischen Bevölkerungsstudie mit über 5.000 Menschen ab dem mittleren Alter fand ärztliches Personal bei 14,3 Prozent ein seborrhoisches Ekzem (Sanders et al. 2018). Bei Babys sieht es anders aus und hat eine eigene Seite: Milchschorf oder Kopfgneis? So unterscheidest du die Schuppen auf dem Babykopf.

Ob einfache Trockenheit oder seborrhoisches Ekzem, lässt sich an Schuppenfarbe, Rötung und Verlauf oft schon grob unterscheiden; die Gegenüberstellung steht unter Trockene, schuppige Haut an Stirn, Augenbrauen und Nase: was dahintersteckt. Hier geht es darum, wo das seborrhoische Ekzem im Gesicht sitzt und was ihm ähnlich sieht. Die Tabelle beruht auf Fachquellen und ersetzt keine Diagnose; Klarheit bringt nur eine ärztliche Untersuchung.

Stelle Wie es beim seborrhoischen Ekzem typisch aussieht Was ähnlich aussehen kann
Nasenflügel und Falte zwischen Nase und Mundwinkel lachsrosa, dünne, unscharf begrenzte Herde mit feinen Schuppen, meist auf beiden Seiten (DermNet) Rosacea mit Rötung, Knötchen und Pusteln (Clark et al. 2015); wunde Haut vom Schnäuzen
Augenbrauen, Stirnmitte zwischen den Brauen, Haaransatz Rötung mit gelblich-fettigen Schuppen, am Haaransatz auch bogen- oder blütenblattförmig (DermNet) Schuppenflechte mit scharf begrenzten, dicken Schuppen (Clark et al. 2015); Kontaktekzem durch Haarfarbe oder Pflegeprodukte
Lidränder gerötete, schuppige Lidränder (seborrhoische Blepharitis) (DermNet) Lidekzem durch Kosmetik, andere Lidrandentzündungen
Bart und Oberlippenbart Schuppen und Rötung unter den Barthaaren (AAD) trockene Haut unter dem Bart, entzündete Haarbälge
Wangen, schmetterlingsförmig über Nase und Wangen eher untypisch Rosacea; selten ein Lupus erythematodes, eine Autoimmunerkrankung (Clark et al. 2015)

Bei dunklerer Haut zeigt sich das seborrhoische Ekzem oft weniger rot, dafür als schuppige, hellere Flecken an denselben Stellen (DermNet). Bart, Ohren und Kopfhaut haben eigene Seiten: Bart juckt und schuppt: Bartschuppen im Winter – Ursachen und Pflege, Trockene, schuppige Haut an den Ohren: Ursachen und Pflege und Trockene Kopfhaut oder Schuppen? Ursachen im Winter und was hilft.

Warum das seborrhoische Ekzem im Winter aufflammt

Malassezia lebt von Fett. Der Hefepilz gehört zur normalen Hautflora. Er kann selbst keine Fettsäuren herstellen, weil ihm dafür ein Gen fehlt, und gibt stattdessen mehrere fettspaltende Enzyme an die Haut ab, um sich Fette des Wirts zu holen (Xu et al. 2007). Diese Enzyme spalten freie Fettsäuren aus den Fetten des Hauttalgs ab, was eine Entzündung anstoßen kann; Unterschiede in der Hautbarriere erklären vermutlich, warum es manche trifft und andere nicht (DermNet). Eine Übersichtsarbeit beschreibt, dass Malassezia in fettreicher Umgebung gut gedeiht und freie Fettsäuren sein Wachstum fördern; die Entzündung stört dann die Hornschicht, die schneller schuppt und Wasser schlechter hält (Clark et al. 2015). Deshalb sitzt das Ekzem dort, wo viel Talg ist; mit mangelnder Hygiene hat es nichts zu tun.

Der Winter verschiebt das Gleichgewicht. In der niederländischen Bevölkerungsstudie war das seborrhoische Ekzem im Sommer deutlich seltener als im Winter; häufiger hatten es Männer, Menschen mit heller Haut und Menschen mit allgemein trockener Haut (Sanders et al. 2018). In einer Hautklinik in Istanbul lag der Anteil der Diagnosen im Dezember bei 7,3 Prozent aller Patientinnen und Patienten, im Juni bei 3,8 Prozent; je niedriger Temperatur und Luftfeuchte, desto häufiger (Akbulut et al. 2022). Die amerikanische Fachgesellschaft der Hautärzte nennt kaltes, trockenes Wetter, heißes Duschen und Baden gerade in dieser Zeit, scharfe Seifen und Reinigungsmittel, Schweiß und Stress als typische Auslöser von Schüben (AAD).

Stress, Schlaf und manche Erkrankungen spielen mit. Schlafmangel und belastende Ereignisse werden mit Schüben in Verbindung gebracht. Ausgeprägte Verläufe kommen gehäuft vor bei geschwächter Abwehr, bei Parkinson, Depression und einigen anderen neurologischen Erkrankungen sowie unter bestimmten Psychopharmaka (DermNet). Die meisten Betroffenen sind aber sonst gesund (Clark et al. 2015).

Die Lösung Schritt für Schritt

Schritt Was du tust Warum
Sofort Beim ersten Mal die Diagnose in der Hautarztpraxis stellen lassen, statt auf Verdacht Pilz- oder Kortisoncremes zu kaufen Die Diagnose stellt die Ärztin oder der Arzt nach Ort und Aussehen; ein Abstrich mit Malassezia beweist nichts, weil der Pilz auf jeder Haut lebt (DermNet)
Sofort Schuppen nicht abkratzen, nicht rubbeln, nicht mit Peeling abtragen Die Haut beim seborrhoischen Ekzem ist leicht reizbar, Reizung kann einen Schub auslösen (AAD)
Jeden Tag Morgens und abends das Gesicht mit lauwarmem Wasser und einem unparfümierten Reiniger waschen, gründlich abspülen, abtupfen So raten es Fachleute; Reinigerreste auf der Haut können reizen (AAD)
Jeden Tag Danach eine unparfümierte, alkoholfreie Pflege dünn auftragen; auf die geröteten, schuppenden Stellen kein Öl und keine fette Creme Unparfümierte Pflege nach dem Waschen empfiehlt die AAD, alkoholhaltige Produkte können Schübe auslösen (AAD); Malassezia ist auf Fette angewiesen (Xu et al. 2007), und fette, abdeckende Pflege gilt bei der verwandten Malassezia-Follikulitis als Risikofaktor (DermNet: Malassezia folliculitis)
Behandlung Das, was die Praxis verordnet oder empfiehlt, so lange und so oft anwenden, wie besprochen: meist pilzhemmende Cremes, bei stärkerer Entzündung kurzzeitig Kortison oder Calcineurin-Hemmer Pilzhemmende Wirkstoffe waren in Studien wirksamer als Scheinpräparate und ähnlich wirksam wie Kortison, mit weniger Nebenwirkungen (Okokon et al. 2015); Kortison wirkt kurzfristig, die meisten Studien liefen aber nur vier Wochen (Kastarinen et al. 2014)
Im Winter Bei Kälte Mütze und Schal tragen, nicht heiß duschen, Räume nicht überheizen; nach dem Sport Schweiß abwaschen Kaltes, trockenes Wetter, heißes Wasser und Schweiß gehören zu den häufigen Auslösern (AAD)
Vorbeugen Eigene Auslöser notieren (Stress, Schlaf, neue Produkte); bei Bart mit der Praxis klären, ob eine medizinische Waschung oder Rasieren sinnvoll ist Stressabbau und das Meiden bekannter Auslöser zählen zur Selbsthilfe; unter dem Bart hilft manchen das Rasieren (AAD)
Auf Dauer Rechne damit, dass es wiederkommt, und plane mit der Praxis eine Erhaltungsroutine Bei Erwachsenen verläuft das seborrhoische Ekzem oft chronisch, eine längerfristige Erhaltungsbehandlung ist häufig nötig (DermNet)

Ob ein Pflegeöl dem Ekzem tatsächlich schadet, ist kaum untersucht. Weil Malassezia mit seinen fettspaltenden Enzymen Fettsäuren aus Fetten gewinnt (Xu et al. 2007) und Pflanzenöle und Butter ebenfalls Fette sind, lassen wir sie auf den Herden lieber weg; die trockene Haut drumherum kannst du weiter pflegen. Welche Inhaltsstoffe sich hinter „Alkohol“ in der Inhaltsstoffliste verbergen, erklärt Alkohol in Kosmetik: Alcohol denat., Fettalkohole und Benzylalkohol.

Was hilft – und was eher nicht

Mittel oder Gewohnheit Einordnung
Pilzhemmende Creme oder Waschung nach ärztlicher Empfehlung sinnvoll: gilt als erste Wahl für Gesicht und Körper (Clark et al. 2015) (Okokon et al. 2015)
Kortisoncreme nur kurz und nach ärztlicher Anweisung: wirkt in Studien rasch (Kastarinen et al. 2014), längerer Gebrauch kann die Gesichtshaut dünner machen und Äderchen hinterlassen (DermNet), mehr dazu unter Geplatzte Äderchen im Gesicht (Couperose): Ursachen, Schutz im Winter und was hilft
Kokosöl, Olivenöl oder andere Öle auf die Herde eher nicht: Belege für einen Nutzen kennen wir keine, und Malassezia nutzt Fette (Xu et al. 2007) (Clark et al. 2015)
Teebaumöl oder andere ätherische Öle pur eher nicht: Die Wirksamkeit pflanzlicher Mittel ist unsicher (DermNet), konzentrierte Duftöle reizen zusätzlich
Apfelessig, Zitrone, Natron nein: Belege kennen wir keine, gereizte Haut ist dagegen wahrscheinlich
Anti-Schuppen-Shampoo kurzerhand ins Gesicht nur nach Rücksprache: Anwendung und Dauer im Gesicht gehören in die Praxis
Heiß duschen, Gesicht mit Seife schrubben nein: heißes Wasser und scharfe Seifen zählen zu den Auslösern (AAD)
Stress reduzieren, ausreichend schlafen sinnvoll: Stress und Schlafmangel werden mit Schüben verbunden (DermNet) (AAD)

Typische Fehler

Der häufigste Fehler ist, das seborrhoische Ekzem für trockene Haut zu halten und immer reichhaltiger zu cremen, oft mit Öl oder dicker Winterpflege. Die Schuppen werden weicher, die Rötung bleibt. Zweitens: die Schuppen täglich abrubbeln oder mit Peeling entfernen, bis die Haut brennt. Drittens: eine Kortisoncreme aus einer früheren Behandlung immer wieder auftragen, sobald es rot wird; im Gesicht ist das besonders heikel. Viertens: auf Verdacht eine Pilzcreme kaufen, obwohl es auch eine Rosacea, eine periorale Dermatitis oder ein Kontaktekzem sein könnte; dann ist das Bild in der Praxis schwerer zu deuten. Fünftens: viele neue Produkte auf einmal ausprobieren, besonders mit Duft, Alkohol oder ätherischen Ölen; teste Neues einzeln, wie in Neue Pflege ausprobieren: Wie teste ich an einer kleinen Stelle? beschrieben.

Wann ärztlichen Rat holen?

Ein seborrhoisches Ekzem ist meist harmlos, sollte aber einmal ärztlich bestätigt werden, weil mehrere Hauterkrankungen ähnlich aussehen. Geh in die Hautarztpraxis, wenn:

  • rote, schuppige Stellen im Gesicht zum ersten Mal auftreten oder sich trotz schlichter Pflege nach etwa zwei Wochen nicht bessern,
  • die Lidränder gerötet und schuppig sind, die Augen brennen oder tränen; dann kann auch eine augenärztliche Untersuchung nötig sein,
  • die Haut nässt, verkrustet, Bläschen oder Eiterpünktchen bildet; das kann auf eine zusätzliche Infektion hinweisen, die beim seborrhoischen Ekzem als Komplikation beschrieben ist (DermNet),
  • Knötchen und Pusteln auf dauerhaft geröteten Wangen und der Nase dazukommen (siehe Rosacea im Winter: Auslöser erkennen und die Haut richtig pflegen) oder kleine rote Knötchen rund um Mund und Nase entstehen (siehe Trockene Haut um den Mund und am Kinn: Ursachen und was hilft),
  • eine schmetterlingsförmige Rötung über Nase und Wangen in der Sonne stärker wird, besonders mit Gelenkschmerzen,
  • ein Herd ringförmig ist und am Rand wächst oder dicke, silbrige Schuppen entstehen (siehe Schuppenflechte im Winter: warum sie oft schlimmer wird und wie du die Haut pflegst),
  • das Ekzem plötzlich sehr ausgeprägt auftritt oder sich weit ausbreitet, vor allem zusammen mit anderen Beschwerden, häufigen Infekten oder unter neuen Medikamenten; ausgeprägte Verläufe kommen bei manchen Erkrankungen gehäuft vor (DermNet),
  • du Kortison im Gesicht länger anwendest als besprochen oder die Haut dünn wird und Äderchen zeigt.

Bei Babys mit Schuppen im Gesicht oder auf dem Kopf ist die Kinderarztpraxis die richtige Stelle.

Häufige Fragen

Ist ein seborrhoisches Ekzem im Gesicht ansteckend?
Nein. Der beteiligte Hefepilz Malassezia lebt auf der Haut fast aller Menschen. Das Ekzem entsteht durch die Reaktion der eigenen Haut, nicht durch Ansteckung, und hat nichts mit mangelnder Hygiene zu tun.

Ist das ein Pilz im Gesicht?
Nicht im üblichen Sinn. Malassezia ist an der Entzündung beteiligt, gehört aber zur normalen Hautflora; sein Nachweis allein beweist nichts. Pilzhemmende Wirkstoffe senken die Zahl der Hefepilze und helfen vielen. Welches Mittel passt, entscheidet die Praxis.

Welche Creme hilft bei seborrhoischem Ekzem im Gesicht?
Für die Behandlung verordnen oder empfehlen Ärztinnen und Ärzte meist pilzhemmende Cremes, bei stärkerer Entzündung kurzzeitig Kortison oder Calcineurin-Hemmer. Für den Alltag passt eine unparfümierte, alkoholfreie, eher leichte Pflege. Öle und Butter gehören nicht auf die Herde.

Was hilft als Hausmittel?
Belastbare Belege gibt es für Hausmittel nicht. Öle wie Kokos- oder Olivenöl liefern dem Hefepilz Fett, Essig und Zitrone reizen. Fachleute raten stattdessen zu lauwarmem Waschen, wenig Reizung, dem Meiden von Auslösern und ärztlicher Behandlung.

Warum schuppt mein Gesicht nach dem Duschen?
Heißes Wasser und Seife lösen Fette aus der Haut, gelockerte Schuppen fallen nach dem Abtrocknen auf, und heißes Duschen gilt als Auslöser für Schübe. Dusche lauwarm und spül Shampoo gründlich aus Bart und Augenbrauen.

Geht ein seborrhoisches Ekzem wieder weg?
Es kann für lange Zeit ruhig sein, kommt bei Erwachsenen aber oft in Schüben wieder, besonders im Winter. Viele brauchen deshalb eine Erhaltungsroutine, die sie mit der Praxis absprechen.

Haben Stress oder Ernährung etwas damit zu tun?
Stress und Schlafmangel werden mit Schüben in Verbindung gebracht. Zur Ernährung gibt es nur Beobachtungsdaten; Nahrungsergänzungsmittel ersetzen keine Abklärung.

Bei forpeople

Ein Produkt für das seborrhoische Ekzem haben wir nicht, und auf gerötete, schuppende Herde gehört keines unserer Öle, keine Butter und keine Creme. Unsere festen Seifen, das Faceoil - Lavendel und die Fußcreme enthalten ätherische Öle; sie passen nicht auf gereizte Haut.

Für trockene, aber nicht gerötete Gesichtshaut neben den Herden nennt eine Produktseite das Gesicht als Verwendungszweck: Aloe Vera Serum 99,6%, 50 ml, 9,90 €. Es enthält laut Inhaltsstoffliste Aloe-Vera-Saft mit Zitronensäure, Kaliumsorbat und Natriumbenzoat, kein Öl, keinen Alkohol, kein Parfum und keine ätherischen Öle, und hinterlässt laut Produktseite keinen Fettfilm. Laut Sicherheitshinweis gehört es nicht auf verletzte oder gereizte Haut; im Zweifel frag in der Praxis, ob es zu deiner Routine passt.

Kleine, juckende Pickel auf Brust und Rücken können eine Malassezia-Follikulitis sein, die oft zusammen mit dem seborrhoischen Ekzem auftritt (DermNet); mehr dazu unter Pickel am Rücken: warum sie im Winter kommen und was hilft.

Quellen

  1. DermNet: Seborrhoeic dermatitis. Gaffoor Bholah N, März 2022, kleinere Aktualisierung Juli 2024, abgerufen am 30.10.2026. https://dermnetnz.org/topics/seborrhoeic-dermatitis
  2. American Academy of Dermatology (AAD): Seborrheic dermatitis: Self-care. Aktualisiert 06.12.2022, abgerufen am 30.10.2026. https://www.aad.org/public/diseases/a-z/seborrheic-dermatitis-self-care
  3. Clark GW, Pope SM, Jaboori KA (2015): Diagnosis and treatment of seborrheic dermatitis. American Family Physician 91(3): 185–190. https://www.aafp.org/pubs/afp/issues/2015/0201/p185.html
  4. Sanders MGH, Pardo LM, Franco OH, Ginger RS, Nijsten T (2018): Prevalence and determinants of seborrhoeic dermatitis in a middle-aged and elderly population: the Rotterdam Study. British Journal of Dermatology 178(1): 148–153. https://doi.org/10.1111/bjd.15908
  5. Akbulut TO, Suslu H, Atci T (2022): Is the Frequency of Seborrheic Dermatitis Related to Climate Parameters? Sisli Etfal Hastanesi Tip Bulteni 56(1): 91–95. https://doi.org/10.14744/SEMB.2021.67503
  6. Xu J, Saunders CW, Hu P, Grant RA, Boekhout T, Kuramae EE et al. (2007): Dandruff-associated Malassezia genomes reveal convergent and divergent virulence traits shared with plant and human fungal pathogens. Proceedings of the National Academy of Sciences 104(47): 18730–18735. https://doi.org/10.1073/pnas.0706756104
  7. Okokon EO, Verbeek JH, Ruotsalainen JH, Ojo OA, Bakhoya VN (2015): Topical antifungals for seborrhoeic dermatitis. Cochrane Database of Systematic Reviews (5): CD008138. https://doi.org/10.1002/14651858.CD008138.pub3
  8. Kastarinen H, Oksanen T, Okokon EO, Kiviniemi VV, Airola K, Jyrkkä J et al. (2014): Topical anti-inflammatory agents for seborrhoeic dermatitis of the face or scalp. Cochrane Database of Systematic Reviews (5): CD009446. https://doi.org/10.1002/14651858.CD009446.pub2
  9. DermNet: Malassezia folliculitis. Oakley A, aktualisiert von Stewart T, geprüft 2023, abgerufen am 30.10.2026. https://dermnetnz.org/topics/malassezia-folliculitis

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