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Körpergeruch verändert: wann harmlos, wann du es abklären lässt

Kurz gesagt

Ein veränderter Körpergeruch hat meist alltägliche Gründe: mehr Schweiß, Kleidung, die Geruch festhält, Essen wie Knoblauch, Zwiebeln oder Curry, Alkohol, hormonelle Umstellungen und manche Medikamente; mit dem Alter kommt eine eigene, leicht fettige Geruchsnote dazu. Seltener steckt eine Erkrankung dahinter, etwa ein Diabetes oder eine Nieren- oder Lebererkrankung. Was du tun kannst: Achseln, Leisten und Füße zweimal am Tag mit Seife waschen und gründlich abtrocknen, direkt auf der Haut Baumwolle, Wolle oder Seide tragen, Kleidung und Socken oft wechseln und Deo nur auf saubere Haut geben. Riecht es plötzlich anders, ohne dass du einen Grund erkennst, oder kommen Durst, häufiges Wasserlassen, Gewichtsverlust oder Müdigkeit dazu, lass es ärztlich abklären. Am Geruch selbst lässt sich keine Krankheit erkennen.

Das Problem: Du riechst anders als sonst

Das Shirt riecht schon mittags, obwohl du morgens geduscht hast. Die Haut riecht säuerlich, nach Essig, nach Zwiebeln, die Füße käsig, der Schweiß nach Ammoniak. Oder jemand aus der Familie sagt, du riechst anders als früher. Das ist unangenehm und verunsichert, gerade wenn man im Internet liest, dass sich hinter einem Geruch eine Krankheit verbergen könnte.

Körpergeruch ist normal. Er entsteht vor allem, weil Bakterien auf der Haut Schweiß, Talg und Hornschüppchen zersetzen; was als angenehm oder störend gilt, ist auch kulturell geprägt (DermNet: Bromhidrosis). Ändert er sich, liegt das meist an einem dieser Bausteine: mehr oder anderer Schweiß, andere Bakterien, andere Stoffe aus Essen oder Medikamenten, oder Kleidung, die Geruch speichert. Warum ein Deo plötzlich nicht mehr reicht, steht ausführlich unter Deo wirkt plötzlich nicht mehr: woran es liegen kann; hier geht es um den Geruch selbst.

Warum sich Körpergeruch verändert – und was der Winter damit zu tun hat

Der Grundmechanismus. Der Schweiß aus den Duftdrüsen in Achsel und Leiste ist fettreich, steril und zunächst geruchlos; riechend wird er erst, wenn Bakterien ihn zu flüchtigen Säuren abbauen. Der wässrige Schweiß, den wir zum Kühlen fast überall bilden, riecht in der Regel kaum (MSD Manual: Bromhidrosis). Die Duftdrüsen werden erst in der Pubertät aktiv; deshalb riechen Kinder anders als Jugendliche und Erwachsene (DermNet: Bromhidrosis).

Säuerlich, zwiebelig, käsig, nach Ammoniak. Viele der Noten, die Menschen beschreiben, stammen aus dieser ganz normalen Chemie. Aus Achselschweiß entstehen durch Bakterien unter anderem schwefelhaltige Stoffe, die in einer Untersuchung als schweißig und zwiebelartig beschrieben wurden (Troccaz et al. 2004); ein zwiebeliger Achselgeruch muss also nicht vom Essen kommen. Der typische Fußgeruch geht auf Isovaleriansäure zurück, die ein Hautbakterium aus einem Eiweißbaustein im Schweiß bildet (Ara et al. 2006); derselbe Stoff steckt auch in reifem Käse. Schweiß enthält außerdem von Natur aus Harnstoff und Ammoniak (Baker 2019).

Essen und Trinken. Knoblauch, Zwiebeln, Spargel, Curry und Alkohol können den Körpergeruch verändern (DermNet: Bromhidrosis), (MSD Manual: Bromhidrosis). Der britische Gesundheitsdienst rät, stark riechende und scharfe Speisen und Alkohol nicht zu übertreiben (NHS: Body odour).

Hormone und Lebensphasen. Hormonelle Veränderungen, Sport, Hitze und Übergewicht können Körpergeruch verstärken (NHS: Body odour). In den Wechseljahren kommen Hitzewallungen und Nachtschweiß dazu; was das für das Deo heißt, steht auf der Seite zum Deo.

Der Geruch im Alter. Eine japanische Untersuchung fand im Körpergeruch von Menschen ab 40 Jahren einen Stoff namens 2-Nonenal, der fettig und grasig riecht; bei Jüngeren war er nicht nachweisbar. Er entsteht, wenn bestimmte Fettsäuren im Hautfett mit Sauerstoff reagieren (Haze et al. 2001). Das ist eine einzelne Studie, aber sie zeigt: Ein etwas anderer Geruch mit den Jahren ist keine Frage der Hygiene.

Medikamente. Manche Arzneimittel, etwa bestimmte Antidepressiva, können den Körpergeruch verstärken (NHS: Body odour); genannt werden auch Penicillin und weitere Wirkstoffe (DermNet: Bromhidrosis). Das gilt auch während und nach einer Krebsbehandlung: Veränderungen von Schweiß und Geruch gehören ins Gespräch mit dem Behandlungsteam. Setz kein Medikament eigenmächtig ab. Kommt nach einem Antibiotikum ein Ausschlag dazu, lies Hautausschlag nach Antibiotika.

Erkrankungen. Diabetes, Nieren- und Lebererkrankungen können Körpergeruch verstärken (NHS: Body odour). Bei einer schweren Entgleisung eines Diabetes, der Ketoazidose, kann der Atem fruchtig riechen, ähnlich wie Nagellackentferner; dann kommen aber Durst, häufiges Wasserlassen, Übelkeit, Bauchschmerzen, tiefes Atmen und Müdigkeit dazu, und es ist ein Notfall (NHS: Diabetic ketoacidosis). Sehr selten ist eine angeborene Stoffwechselstörung, bei der Körper, Atem und Urin nach Fisch riechen; sie wird unter anderem vor und während der Periode und unter Stress stärker (DermNet: Trimethylaminuria). Auch Bakterien in Hautfalten oder an den Fußsohlen können üblen Geruch verursachen (DermNet: Bromhidrosis).

Was die Forschung kann und was nicht. Der Körper gibt Hunderte flüchtige Stoffe ab, und Krankheiten können ihre Zusammensetzung verändern; Labore untersuchen, ob sich solche Stoffe künftig für Diagnosen eignen (Shirasu & Touhara 2011). Für den Alltag heißt das nicht, dass du oder dein Umfeld am Geruch eine Krankheit erkennen könnt. Entscheidend sind die anderen Beschwerden und die Untersuchung.

Der Winter. Unter Thermowäsche, Fleece und dicken Pullovern aus Kunstfasern schwitzt man beim Wechsel von draußen nach drinnen, und Kunstfasern halten Geruch fest. Der britische Gesundheitsdienst rät deshalb zu Naturfasern wie Baumwolle, Wolle und Seide und davon ab, enge Kleidung aus Kunstfasern zu tragen (NHS: Body odour). Jacken und Pullover werden im Winter seltener gewaschen; das ist unsere Einordnung. Mehr zu Schichten und Stiefeln unter Schwitzen im Winter: Ursachen und was du tun kannst.

Die folgende Tabelle ordnet häufige Beschreibungen nach den genannten Fachquellen. Sie ist eine Orientierung, keine Diagnose: Am Geruch allein lässt sich keine Krankheit erkennen, Klarheit bringt nur eine ärztliche Untersuchung.

Was du bemerkst Häufige, harmlose Gründe Abklären, wenn …
Säuerlich, nach Essig, unter den Achseln Bakterien bauen Schweiß zu Säuren ab; Kunstfasern halten Geruch er plötzlich und ohne erkennbaren Grund auftritt
Zwiebelig oder schwefelig schwefelhaltige Stoffe aus Achselschweiß; Knoblauch, Zwiebeln weitere Beschwerden dazukommen
Käsig an den Füßen Bakterien zersetzen Schweiß in geschlossenen Schuhen die Haut zwischen den Zehen juckt, nässt oder einreißt
Nach Ammoniak Schweiß enthält Ammoniak und Harnstoff, etwa nach Sport er anhält und auch Atem oder Urin anders riechen
Fruchtiger Atem, wie Nagellackentferner betrifft den Atem, nicht die Haut bei Diabetes oder mit Durst, Übelkeit, Müdigkeit: sofort handeln
Fischig, an Körper, Atem und Urin sehr selten eine Stoffwechselstörung er bleibt; die Praxis kann den Urin untersuchen lassen
Leicht fettig, grasig, mit den Jahren Altersgeruch durch 2-Nonenal in der Regel kein Anlass

Quellen der Tabelle: NHS: Body odour, DermNet: Bromhidrosis, MSD Manual, Haze et al. 2001, Troccaz et al. 2004, Ara et al. 2006, Baker 2019, DermNet: Trimethylaminuria, NHS: Diabetic ketoacidosis.

Die Lösung Schritt für Schritt

Schritt Was du tust Warum
Sofort Notieren, seit wann, wo und wie es riecht; dazu Essen, neue Medikamente, Zyklus, Sport, andere Beschwerden So erkennst du Muster, und die Praxis hat später alle Angaben
Jeden Tag Achseln, Leisten und Füße zweimal täglich mit Seife waschen und gründlich abtrocknen entfernt Schweiß, Geruchsstoffe und einen Teil der Bakterien
Jeden Tag Kleidung und Socken häufig wechseln; Socken, die Feuchtigkeit aufnehmen, bei Bedarf zweimal am Tag Stoff speichert Schweiß und Geruch
Jeden Tag Deo oder Antitranspirant auf die saubere, trockene Haut Deo setzt am Geruch an, Antitranspirant verringert den Schweiß
Im Winter direkt auf der Haut Baumwolle, Wolle oder Seide; Schichten, die du drinnen ablegst; Pullover und Jacken lüften und waschen weniger Schwitzen, weniger gespeicherter Geruch
Ausprobieren Knoblauch, Zwiebeln, Curry und Alkohol für einige Tage reduzieren, Achselhaare kürzen oder rasieren zeigt, ob der Geruch davon abhängt
Wenn es bleibt ärztlich abklären lassen, mit deinen Notizen Diabetes, Nieren- und Lebererkrankungen und Medikamente lassen sich nur dort prüfen

Quellen der Tabelle: NHS: Body odour, DermNet: Bromhidrosis, MSD Manual. Die Notizen sind unser Vorschlag.

Für die Achseln haben wir die Deocreme Sensitiv: Sie setzt laut Produktseite am Geruch an, Natron bindet Geruchsstoffe, Stärke nimmt etwas Feuchtigkeit auf; die Schweißmenge verringert sie nicht. Sie gehört auf die saubere, trockene Achsel, eine erbsengroße Menge reicht. Gewaschen wird vorher mit Wasser und Seife, zum Beispiel mit der Feste Seife – Rosmarin & Zitrone, die laut Produktseite für Hände und Körper gedacht ist. Wie Deos ohne Aluminiumsalze arbeiten, steht unter Wie wirken Deos ohne Aluminium?; den Unterschied zum Antitranspirant erklärt Deo oder Antitranspirant: Was ist der Unterschied?

Was hilft – und was eher nicht

Maßnahme Einordnung
Zweimal täglich waschen und gut abtrocknen hilft; so rät es der britische Gesundheitsdienst
Naturfasern auf der Haut, Kleidung oft wechseln hilft; Kunstfasern und getragene Kleidung halten Geruch
Antitranspirant bei starkem Schwitzen kann helfen; es verringert die Schweißmenge, ein Deo nicht
Achselhaare kürzen oder rasieren kann helfen; Fachquellen nennen die Rasur als allgemeine Maßnahme
Mit Parfüm überdecken eher nicht; der Geruch bleibt darunter, und eine Veränderung fällt später auf
Desinfizierende Seifen oder Cremes auf Verdacht nur nach ärztlichem Rat; die Daten dazu sind dünn
Selbst am Geruch eine Krankheit vermuten nein; das gelingt nicht, entscheidend sind andere Beschwerden und die Untersuchung

Quellen: NHS: Body odour, DermNet: Bromhidrosis, MSD Manual. Der Eintrag zum Parfüm ist unsere Einordnung.

Typische Fehler

  • Öfter und heißer duschen, aber schlecht abtrocknen. Feuchte Achseln, Leisten und Zehenzwischenräume bleiben ein gutes Milieu für Bakterien.
  • Deo auf verschwitzte Haut sprühen. Es kommt gegen alten Schweiß kaum an; erst waschen, dann auftragen.
  • Das Shirt vom Vortag noch einmal anziehen. Getragene Kunstfasern riechen schnell wieder.
  • Eine Veränderung monatelang mit Duft überdecken. Kommen Beschwerden dazu, geht wertvolle Zeit verloren.
  • Medikamente absetzen, weil man sie verdächtigt. Das gehört in die Praxis oder Apotheke.
  • Sich wegen eines Geruchs zurückziehen. Körpergeruch kann sehr belasten; auch das ist ein guter Grund, ärztliche Hilfe zu suchen.

Wann ärztlichen Rat holen?

Erste Anlaufstelle ist die Hausarztpraxis. Lass dich untersuchen, wenn

  • sich der Geruch verändert hat und anders riecht als sonst, oder du plötzlich viel stärker schwitzt als gewohnt (NHS: Body odour),
  • der Geruch neu ist und nicht mit Hygiene, Essen oder Kleidung zusammenhängt, oder wenn auch Atem und Urin anders riechen (DermNet: Bromhidrosis),
  • du zusätzlich viel Durst hast, häufig Wasser lassen musst, ungewollt abnimmst oder ungewöhnlich müde bist; solche Beschwerden gehören ärztlich abgeklärt, zum Beispiel mit einer Blutzuckermessung,
  • ein Kind vor der Pubertät auffällig riecht; bei Kindern kann auch ein Fremdkörper in der Nase dahinterstecken (DermNet: Bromhidrosis),
  • die Haut in Hautfalten oder an den Fußsohlen gerötet, aufgeweicht oder eingerissen ist; mehr unter Wunde Haut unter der Brust und in Hautfalten und, wenn die Füße zugleich brennen oder jucken, unter Füße brennen wie Feuer,
  • der Geruch trotz Selbsthilfe bleibt und dein Selbstwertgefühl darunter leidet (NHS: Body odour).

Notfall: Hast du Diabetes und riecht dein Atem fruchtig, dazu Übelkeit oder Erbrechen, Bauchschmerzen, tiefes, schnelles Atmen, Benommenheit oder Verwirrtheit, ruf 112 oder fahr in die Notaufnahme. Das können Zeichen einer Ketoazidose sein, die im Krankenhaus behandelt werden muss (NHS: Diabetic ketoacidosis).

Nimmst du selbst einen Geruch wahr, den andere nicht riechen, kann auch die Wahrnehmung beteiligt sein; Fachquellen nennen Geruchstäuschungen und die anhaltende Sorge, unangenehm zu riechen, als mögliche Erklärungen (DermNet: Bromhidrosis). Auch das klärt die Praxis.

Häufige Fragen

Warum riecht mein Körper plötzlich anders?
Meist durch mehr Schweiß, Kleidung, Essen, Alkohol, Hormone oder ein neues Medikament. Ist kein Grund erkennbar oder kommen andere Beschwerden dazu, lass es ärztlich abklären.

Warum habe ich Körpergeruch trotz Duschen?
Oft riecht die Kleidung, nicht die Haut, oder die Achsel war beim Auftragen des Deos noch feucht. Zweimal täglich waschen, gut abtrocknen, Naturfasern tragen und Kleidung häufig wechseln hilft. Mehr unter Deo wirkt plötzlich nicht mehr.

Verändert sich der Körpergeruch im Alter?
Ja. Eine japanische Studie fand ab etwa 40 Jahren einen fettig-grasig riechenden Stoff, der aus dem Hautfett entsteht. Das hat mit Hygiene nichts zu tun.

Kann sich der Körpergeruch in den Wechseljahren verändern?
Hormonelle Veränderungen können Körpergeruch verstärken, und Hitzewallungen bringen mehr Schweiß. Häufiges Waschen, Naturfasern und Schichten helfen im Alltag.

Riecht man Diabetes am Körpergeruch?
Im Alltag nicht. Bei einer schweren Entgleisung kann der Atem fruchtig riechen, dann kommen aber deutliche Beschwerden wie Durst, Übelkeit und Müdigkeit dazu, und es ist ein Notfall.

Warum riecht mein Schweiß nach Ammoniak?
Schweiß enthält von Natur aus Ammoniak und Harnstoff, deshalb kann er nach Sport so riechen. Hält es an und riechen auch Atem oder Urin anders, lass es abklären.

Warum riecht meine Haut säuerlich oder nach Zwiebeln?
Bakterien bauen Achselschweiß zu Säuren und schwefelhaltigen Stoffen ab, die säuerlich oder zwiebelartig riechen. Knoblauch und Zwiebeln im Essen können das verstärken.

Kann man Krebs oder andere Krankheiten am Körpergeruch erkennen?
Nein. Forschende untersuchen Geruchsstoffe als mögliche Hinweise, aber weder du noch dein Umfeld können am Geruch eine Krankheit feststellen. Wer eine Krebsbehandlung bekommt, spricht Veränderungen von Schweiß und Geruch beim Behandlungsteam an.

Bei forpeople

Einen veränderten Körpergeruch, hinter dem eine Erkrankung steckt, kann keine Pflege beheben. Für den Alltag haben wir:

Deocreme Sensitiv, 50 g, 8,90 €: Kartoffelstärke, Sheabutter, Natron, Sonnenblumenöl, Maisstärke und Candelillawachs; laut Inhaltsstoffliste ohne zugesetzten Duft, ohne ätherische Öle, ohne Alkohol und ohne Aluminiumsalze. Sie verringert die Schweißmenge nicht.

Feste Seife – Rosmarin & Zitrone, 75 g, 8,90 €: für Hände und Körper, mit ätherischen Ölen aus Rosmarin und Zitrone.

Laut Produktseiten gehören Deocreme und Seife nicht auf verletzte oder gereizte Haut. Mehr dazu: Feste Seife oder Duschgel · Deocreme richtig auftragen · Hautmikrobiom und Pflege

Quellen

  1. NHS: Body odour (BO). Stand 14.05.2025, abgerufen am 30.10.2026. https://www.nhs.uk/conditions/body-odour-bo/
  2. DermNet: Bromhidrosis. Ngan V (2005), aktualisiert von Bandla M, Keefe M (Juni 2021), abgerufen am 30.10.2026. https://dermnetnz.org/topics/bromhidrosis
  3. Das S: Bromhidrosis. MSD Manual Professional Edition, Stand Juni 2026, abgerufen am 30.10.2026. https://www.msdmanuals.com/professional/dermatologic-disorders/sweating-disorders/bromhidrosis
  4. Haze S, Gozu Y, Nakamura S, Kohno Y, Sawano K, Ohta H, Yamazaki K (2001): 2-Nonenal newly found in human body odor tends to increase with aging. Journal of Investigative Dermatology 116(4): 520–524. https://doi.org/10.1046/j.0022-202x.2001.01287.x
  5. Troccaz M, Starkenmann C, Niclass Y, van de Waal M, Clark AJ (2004): 3-Methyl-3-sulfanylhexan-1-ol as a major descriptor for the human axilla-sweat odour profile. Chemistry & Biodiversity 1(7): 1022–1035. https://doi.org/10.1002/cbdv.200490077
  6. Ara K, Hama M, Akiba S, Koike K, Okisaka K, Hagura T, Kamiya T, Tomita F (2006): Foot odor due to microbial metabolism and its control. Canadian Journal of Microbiology 52(4): 357–364. https://doi.org/10.1139/w05-130
  7. Baker LB (2019): Physiology of sweat gland function: The roles of sweating and sweat composition in human health. Temperature 6(3): 211–259. https://doi.org/10.1080/23328940.2019.1632145
  8. DermNet: Trimethylaminuria. Dyall-Smith D (2010), abgerufen am 30.10.2026. https://dermnetnz.org/topics/trimethylaminuria
  9. NHS: Diabetic ketoacidosis. Stand 08.06.2023, abgerufen am 30.10.2026. https://www.nhs.uk/conditions/diabetic-ketoacidosis/
  10. Shirasu M, Touhara K (2011): The scent of disease: volatile organic compounds of the human body related to disease and disorder. Journal of Biochemistry 150(3): 257–266. https://doi.org/10.1093/jb/mvr090