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Dyshidrose: juckende Bläschen an Händen und Füßen – Ursachen und was hilft

Kurz gesagt

Dyshidrose, ärztlich dyshidrotisches Ekzem oder Pompholyx genannt, ist eine Form des Handekzems: An Handflächen, Fingerseiten oder Fußsohlen bilden sich kleine, tief in der Haut sitzende, stark juckende Bläschen, die nach zwei bis drei Wochen abtrocknen und sich schälen. Sie ist nicht ansteckend, hat nichts mit verstopften Schweißdrüsen zu tun und kommt oft wieder. Was du selbst tun kannst: die Bläschen nicht öffnen, Ringe abnehmen, lauwarm und mit milder, duftfreier Reinigung waschen, bei Nassarbeit Baumwollhandschuhe unter wasserdichten Handschuhen tragen und mögliche Auslöser wie Nässe, Schweiß, Reinigungsmittel oder Nickel meiden. Pflege gehört auf die Haut, sobald die Bläschen abgetrocknet und die Stellen geschlossen sind. Die Diagnose und die Behandlung eines Schubs gehören in die Hautarztpraxis.

Das Problem: juckende Bläschen an Händen und Füßen

Oft beginnt es mit einem Kribbeln, Brennen oder Stechen an den Fingerseiten. Ein, zwei Tage später sitzen dort winzige, klare Bläschen, wie Sagokörner unter der Haut, manchmal auch in der Handfläche oder an der Fußsohle. Der Juckreiz ist heftig, nachts kaum auszuhalten. Nach einigen Tagen trocknen die Bläschen ein, die Haut schält sich, wird rissig und kann bluten. Dann ist eine Weile Ruhe, bis der nächste Schub kommt.

So beschreiben es Fachquellen: Die Bläschen sind ein bis zwei Millimeter groß, sitzen tief, treten oft auf beiden Seiten gleichzeitig auf und betreffen nur Handflächen, Fingerseiten und Fußsohlen. Sie können zu größeren Blasen zusammenfließen und klingen nach zwei bis drei Wochen mit Schuppung ab (DermNet: Dyshidrotic eczema), (NHS: Pompholyx). Die meisten Betroffenen haben die Bläschen nur an den Händen; die Erkrankung beginnt meist zwischen 20 und 40 Jahren (AAD: Dyshidrotic eczema). Sie kann sehr belasten, im Alltag wie im Beruf (Lofgren und Warshaw 2006).

Wichtig für die Einordnung: Die Dyshidrose ist eine Entzündung der Haut, keine einfache Trockenheit. Wie sich trockene Hände von einem Handekzem unterscheiden, steht unter Trockene Hände oder Handekzem? Woran du es erkennst; warum sich Haut an Fingern auch ohne Bläschen schälen kann, unter Haut an Fingern und Händen schält sich.

Warum die Bläschen entstehen – und was Winter, Handschuhe und Heizungsluft damit zu tun haben

Keine Schweißdrüsen, sondern eine Überempfindlichkeit. Der Name Dyshidrose stammt aus einer Zeit, in der man verstopfte Schweißdrüsen für die Ursache hielt. Das gilt heute als widerlegt (DermNet: Dyshidrotic eczema), (AAD: Causes). Die genaue Ursache ist unbekannt. Betroffene scheinen auf etwas überempfindlich zu reagieren, und bestimmte Auslöser bringen einen Schub in Gang (AAD: Causes).

Bekannte Auslöser. Genannt werden häufige Nässe an den Händen, etwa im Friseurberuf, scharfe Reinigungs- und Waschmittel, eine Allergie gegen Metalle wie Nickel oder Kobalt, Stress sowie Wärme und Schweiß (NHS: Pompholyx). Dazu kommen Inhaltsstoffe von Pflegeprodukten, manche Medikamente, Rauchen und eine Pilzinfektion an anderer Stelle, etwa Fußpilz (AAD: Causes), (DermNet: Dyshidrotic eczema). Starkes Schwitzen verschlimmert die Bläschen (DermNet: Dyshidrotic eczema). Häufiger betroffen sind Menschen mit Neurodermitis, Heuschnupfen oder Asthma, mit einer Nickel- oder Kobaltallergie und mit oft nassen oder schwitzigen Händen (AAD: Causes). Die deutsche Leitlinie zum Handekzem nennt Feuchtarbeit, Reizstoffe und Kontaktallergene als wichtigste Auslöser, die es zu meiden gilt, und führt Rauchen und Stress als Risikofaktoren (Gensthaler 2023), (Bauer et al. 2023).

Nickel steckt in vielem. Nickel und Kobalt sind so verbreitet, dass sie schwer zu meiden sind: in Schmuck, Handys, Werkzeug und auch in Lebensmitteln (AAD: Dyshidrotic eczema). Ob eine Nickelallergie bei dir eine Rolle spielt, zeigt nur ein Allergietest in der Hautarztpraxis. Ernährungsumstellungen gehören nur nach Test und ärztlicher Beratung auf den Plan. Wie Metall an der Haut reagieren kann, steht auch unter Ausschlag unter der Smartwatch.

Und der Winter? Ehrlich gesagt: Bei vielen Betroffenen treten die Schübe eher im Frühjahr und Sommer auf, wenn es warm wird. Andere bekommen sie gerade bei Kälte oder sehr feuchtem Wetter (AAD: Causes). Sehr trockene oder heiße Bedingungen und Schweiß gelten als Auslöser (AAD: Self-care). Im Winter kommen beides zusammen: draußen Kälte, drinnen trockene Heizungsluft, dazu dicke Handschuhe, unter denen die Hände schwitzen, und häufiges Händewaschen und Desinfizieren in der Erkältungszeit. Wer seine Schübe beobachtet, erkennt sein eigenes Muster. Das Winterbild ist unsere Einordnung.

Nicht ansteckend. Die Bläschen sehen aus, als könnten sie übertragen werden, das ist aber nicht der Fall (AAD: Dyshidrotic eczema).

Die folgende Tabelle zeigt, womit die Dyshidrose verwechselt werden kann, nach den genannten Fachquellen. Sie ist eine Orientierung, keine Diagnose; Klarheit bringt nur eine ärztliche Untersuchung.

Bild Typisch Woran Fachleute denken
Kleine, tiefe, stark juckende Bläschen an Handflächen, Fingerseiten, Fußsohlen, meist beidseitig kommt in Schüben, schält sich nach zwei bis drei Wochen dyshidrotisches Ekzem
Bläschen oder Schuppung nur an einer Hand, oft zusammen mit Fußpilz einseitig Pilzinfektion; Hautprobe auf Pilze
Ausschlag genau dort, wo etwas die Haut berührt, etwa unter Ring, Uhr oder Handschuh Kontaktstelle Kontaktekzem durch Reizung oder Allergie; Allergietest
Gelbliche Eiterpünktchen statt klarer Bläschen Handflächen, Fußsohlen eine pustulöse Form der Schuppenflechte
Rau, spannend, fein schuppend, ohne Bläschen, besser mit Handschuhen und Pflege nach viel Waschen, Kälte trockene Haut

Quellen der Tabelle: DermNet: Dyshidrotic eczema, NHS: Pompholyx. Auch Krätze gehört zu den Krankheiten, die Fachleute abgrenzen (DermNet: Dyshidrotic eczema); woran sie sich zwischen den Fingern zeigt, steht unter Trockene Haut zwischen den Fingern.

Die Lösung Schritt für Schritt

Schritt Was du tust Warum
Sofort Bläschen nicht aufstechen, nicht aufkratzen; Nägel kurz halten, kühle, feuchte Tücher statt Kratzen Geöffnete Bläschen können sich infizieren; Kratzen verschlimmert das Ekzem
Sofort Ringe abnehmen, vor allem beim Waschen, Eincremen und Schlafen Unter dem Ring bleiben Wasser und Seife; das kann einen Schub auslösen
Jeden Tag Lauwarm waschen, nicht heiß oder kalt; milde, duftfreie Reinigung oder einen Seifenersatz verwenden, keine Seifen mit keimtötenden Zusätzen Heißes Wasser, Duftstoffe und scharfe Reiniger reizen die Haut zusätzlich
Jeden Tag Beim Spülen und Putzen Baumwollhandschuhe unter wasserdichten Handschuhen tragen, für trockene Arbeiten reine Baumwollhandschuhe Wasser, Spülmittel und Haushaltsreiniger gehören zu den häufigsten Auslösern
Jeden Tag Bei Füßen: Socken aus Baumwolle oder Seide, Schuhe aus Leder statt Kunststoff oder Gummi Schweiß und Nässe im Schuh fördern Schübe an den Fußsohlen
Wenn die Bläschen abgetrocknet und die Stellen geschlossen sind Nach jedem Waschen und immer, wenn die Haut spannt, eine Creme oder Salbe ohne Duftstoffe auftragen; dünnflüssige Lotionen eher meiden Dermatologinnen und Dermatologen nennen Pflege als wichtigen Baustein; Lotionen enthalten viel Wasser
Vorbeugen Überhitzen vermeiden: Handschuhe im Warmen ausziehen, nicht in dicken Handschuhen schwitzen; Auslöser notieren Wärme, Schweiß und Trockenheit gelten als Auslöser; ein Tagebuch hilft beim Eingrenzen
Vorbeugen Stress ernst nehmen; Fußpilz behandeln lassen, wenn er da ist Stress kann Schübe auslösen; verschwindet ein Fußpilz, bleiben die Bläschen an den Händen bei manchen aus

Quellen der Tabelle: NHS: Pompholyx, AAD: Causes, AAD: Self-care. Das Auslöser-Tagebuch ist unser Vorschlag. Wie Handschuhe und Pflege zusammenpassen, steht unter Handcreme unter Latex- oder Nitrilhandschuhen?; was Stress mit der Haut macht, unter Trockene Haut durch Stress; warum Hände und Füße in Winterkleidung schwitzen, unter Schwitzen im Winter.

Für die Pflege der Hände nach dem Abklingen kommt die Feste Handcreme – Bienenwachs infrage: Laut Produktseite ist sie für trockene, raue und beanspruchte Hände gedacht, praktisch nach dem Händewaschen. Sie ist wasserfrei und enthält laut Inhaltsstoffliste Bienenwachs, Oliven- und Sonnenblumenöl, Johanniskraut- und Aloe-Extrakt, keine ätherischen Öle und keinen zugesetzten Duft. Sie gehört nicht auf Bläschen, nässende, offene oder entzündete Stellen und ersetzt keine Behandlung. Wer auf Bienenprodukte reagiert, liest vorher Kolophonium-Allergie, Propolis, Bienenwachs: Symptome und Hinweise. Für die Füße haben wir kein Produkt ohne ätherische Öle mit passendem Zweck; dort ist eine unparfümierte Fettcreme aus der Apotheke die passende Kategorie.

Was hilft – und was eher nicht

Mittel oder Gewohnheit Einordnung
Duftfreie Creme oder Salbe nach dem Waschen, auf geschlossener Haut sinnvoll; wird als tägliche Grundlage genannt
Wasserreiche Lotion eher nicht; kann die Dyshidrose nach dermatologischen Hinweisen verschlechtern
Bläschen aufstechen, „damit es schneller geht“ nein; Infektionsgefahr
Hausmittel wie Essig, Teebaumöl oder Natronbäder für die Dyshidrose nicht untersucht; Säuren und ätherische Öle können gereizte Haut zusätzlich belasten
Bäder mit Kaliumpermanganat werden bei nässenden Bläschen ärztlich eingesetzt; nur nach Anleitung der Praxis
Kortisoncreme aus der Apotheke auf eigene Faust über Wochen eher nicht; Art, Stärke und Dauer gehören ärztlich festgelegt
Handschuhe ohne Baumwolle über Stunden eher nicht; darunter schwitzt die Haut

Quellen: DermNet: Dyshidrotic eczema, NHS: Pompholyx, AAD: Self-care. Die Einträge zu Hausmitteln und zur Selbstbehandlung sind unsere Einordnung.

Typische Fehler

  • Die Bläschen aufdrücken. Das öffnet die Haut für Keime.
  • Heiß waschen, weil es kurz den Juckreiz übertönt. Danach ist die Haut trockener und gereizter.
  • Desinfektionsmittel als Ersatz für Seife auf offene Stellen. Das brennt und belastet die gestörte Haut; welches Mittel du verwenden kannst, besprich mit der Praxis.
  • Jede neue Creme ausprobieren. Inhaltsstoffe von Pflegeprodukten, etwa Duftstoffe, können selbst Auslöser sein. Weniger Produkte helfen beim Eingrenzen.
  • Die Hand mit Bläschen für Fußpilz an der Hand halten oder umgekehrt. Einseitige Bläschen gehören auf Pilze untersucht.
  • Nach dem Schub die Pflege weglassen. Die Haut bleibt nach dem Schälen trocken und rissig und ist dann leichter zu reizen.

Wann ärztlichen Rat holen?

Eine Dyshidrose solltest du nicht selbst diagnostizieren; ähnlich sehen auch Schuppenflechte und Pilzinfektionen aus (NHS: Pompholyx). Geh in die Hausarzt- oder Hautarztpraxis, wenn

  • sich zum ersten Mal juckende Bläschen an Händen oder Füßen zeigen,
  • die Bläschen sehr schmerzen, gelben oder grünen Eiter enthalten oder eine gelb-braune Kruste bilden; das sind Zeichen einer Infektion (NHS: Pompholyx),
  • Rötung und Schwellung sich ausbreiten oder du Fieber bekommst,
  • die Bläschen nur an einer Hand oder zusammen mit Fußpilz auftreten (DermNet: Dyshidrotic eczema),
  • die Schübe immer wiederkommen, länger als drei Monate dauern oder dich im Beruf einschränken; nach der Leitlinie gilt ein Handekzem als chronisch, wenn es länger als drei Monate besteht oder mindestens zweimal im Jahr auftritt (Gensthaler 2023),
  • die Haut um die Nägel rot und geschwollen ist oder sich die Nägel verändern; bei langjähriger Dyshidrose kann auch der Nagelwall mitbetroffen sein (DermNet: Dyshidrotic eczema), mehr unter Nagelbett entzündet,
  • du den Verdacht hast, dass Stoffe bei der Arbeit, etwa Kühlschmierstoffe oder Zement, die Schübe auslösen (AAD: Dyshidrotic eczema); bei beruflicher Ursache kann die Praxis ein Hautarztverfahren einleiten.

In der Praxis wird die Dyshidrose meist am Bild erkannt. Bei Verdacht auf eine Allergie folgt ein Epikutantest, bei einseitigem Befall eine Hautprobe auf Pilze (DermNet: Dyshidrotic eczema). Die Behandlung, etwa mit kortisonhaltigen Cremes für einige Wochen oder bei schweren Verläufen mit weiteren Mitteln, legt die Praxis fest (NHS: Pompholyx).

Häufige Fragen

Ist Dyshidrose ansteckend?
Nein. Die Bläschen sehen ansteckend aus, werden aber nicht von Mensch zu Mensch übertragen.

Was ist die Ursache einer Dyshidrose?
Die genaue Ursache ist unbekannt. Bekannte Auslöser sind Nässe, Reinigungsmittel, Schweiß und Wärme, Stress, Nickel- oder Kobaltallergie, Rauchen und Fußpilz.

Ist Dyshidrose ein Ekzem?
Ja. Sie gilt als Form des Handekzems mit Bläschen, die auch an den Füßen auftreten kann.

Welche Creme hilft bei Dyshidrose?
Für die tägliche Pflege raten Fachleute zu duftfreien Cremes oder Salben, nicht zu wasserreichen Lotionen, und zwar auf geschlossener Haut. Für den Schub selbst verordnet die Praxis passende Mittel.

Welche Hausmittel helfen bei Dyshidrose?
Belegt sind vor allem Gewohnheiten: lauwarm waschen, Ringe ab, Baumwolle unter Handschuhen, nicht kratzen, Auslöser meiden. Für Essig, Teebaumöl oder Natron gibt es keine Belege.

Wie lange dauert ein Schub?
Meist zwei bis drei, manchmal drei bis vier Wochen, bis die Bläschen abgetrocknet sind und sich die Haut geschält hat.

Warum habe ich Dyshidrose an den Füßen?
Die Bläschen können auch an Fußsohlen und Zehen auftreten. Schweiß in geschlossenen Schuhen fördert das. Weil Fußpilz ähnlich aussehen und Bläschen an den Händen auslösen kann, lass es abklären; mehr unter Trockene Füße oder Fußpilz? und Haut schält sich an den Füßen.

Geht Dyshidrose wieder weg?
Manche haben nur einen einzigen Schub, bei anderen kommt sie über Jahre wieder. Wer seine Auslöser kennt und meidet, hat oft weniger Schübe.

Bei forpeople

Gegen Bläschen und Juckreiz haben wir nichts; das ist Sache der Hautarztpraxis. Für die Hände zwischen den Schüben, auf geschlossener, ruhiger Haut, passt unsere Handcreme ohne ätherische Öle:

Feste Handcreme – Bienenwachs, 30 g, 9,90 €: Bienenwachs, Oliven- und Sonnenblumenöl, Johanniskraut- und Aloe-Extrakt, wasserfrei, in der nachfüllbaren Metalldose.

Feste Handcreme Refiller – Bienenwachs, 30 g, 7,90 €: dieselbe Rezeptur zum Nachfüllen.

Unsere vegane Handcreme mit Bergamotte und unsere Fußcreme enthalten ätherische Öle; auf ekzemgefährdeter Haut empfehlen wir sie hier nicht.

Quellen

  1. DermNet: Dyshidrotic eczema. Jain MA, Jarrett P (2023), überprüft von Coulson I, abgerufen am 29.10.2026. https://dermnetnz.org/topics/dyshidrotic-eczema
  2. NHS: Pompholyx (dyshidrotic eczema). Stand 30.07.2026, abgerufen am 29.10.2026. https://www.nhs.uk/conditions/pompholyx/
  3. American Academy of Dermatology (AAD): Dyshidrotic eczema: Overview. Abgerufen am 29.10.2026. https://www.aad.org/public/diseases/eczema/types/dyshidrotic-eczema
  4. American Academy of Dermatology (AAD): Dyshidrotic eczema: Causes. Abgerufen am 29.10.2026. https://www.aad.org/public/diseases/eczema/types/dyshidrotic-eczema/causes
  5. Gensthaler BM (2023): Handekzem – Neue Leitlinie mit Stufenschema. Pharmazeutische Zeitung, 04.08.2023. https://www.pharmazeutische-zeitung.de/neue-leitlinie-mit-stufenschema-141494/
  6. Bauer A, Brans R, Brehler R, Büttner M, Dickel H, Elsner P et al. (2023): S2k-Leitlinie Diagnostik, Prävention und Therapie des Handekzems. Journal der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft 21(9): 1054–1076. AWMF-Register Nr. 013-053, gültig bis 22.02.2028. https://doi.org/10.1111/ddg.15179_g
  7. Lofgren SM, Warshaw EM (2006): Dyshidrosis: epidemiology, clinical characteristics, and therapy. Dermatitis 17(4): 165–181. https://doi.org/10.2310/6620.2006.05021
  8. American Academy of Dermatology (AAD): Dyshidrotic eczema: Self-care. Abgerufen am 29.10.2026. https://www.aad.org/public/diseases/eczema/types/dyshidrotic-eczema/self-care