Das Problem: Spliss erkennen
Spliss heißt in der Fachsprache Trichoptilose. Am einfachsten siehst du ihn, wenn du eine Strähne gegen einen dunklen oder hellen Hintergrund hältst: Die Enden sind in zwei oder mehr Äste gespalten, manche stehen seitlich ab, andere wirken heller und dünner als der Rest. Dreh eine Strähne zwischen den Fingern ein; abstehende kurze Enden sind meist abgebrochene oder gespaltene Haare.
Dazu kommt ein typisches Gesamtbild. Geschwächtes Haar wirkt stumpf, unterschiedlich lang, kraus und rau, verheddert sich und lässt sich schwer mit den Fingern durchkämmen (Gavazzoni Dias 2015). Häufig fällt das erst im Herbst und Winter auf: Die Spitzen hängen auf dem Mantelkragen, reiben am Schal, laden sich auf und stehen ab. Wie viel Spliss jemand hat, hängt stark von Haarlänge, Haarstruktur und Pflegegewohnheiten ab.
Spliss ist kein Hautproblem und keine Krankheit. Wichtig ist die Abgrenzung zu Haaren, die nicht an den Spitzen, sondern weiter oben oder dicht am Ansatz abbrechen, und zu vermehrtem Haarausfall. Das gehört in ärztliche Hände, siehe unten. Ob deine Haare insgesamt eher trocken sind, klärt Trockene Haare: Ursachen und was hilft.

Warum Haarspitzen splissen – und warum es im Winter mehr wird
Der Aufbau. Ein Haar besteht außen aus der Schuppenschicht (Kutikula): mehrere Lagen flacher Hornzellen, die wie Dachziegel übereinanderliegen und von einer dünnen Fettschicht überzogen sind. Innen liegt der Faserstamm (Kortex) aus länglichen Zellen, die durch eine Art Kitt, den Zellmembrankomplex, zusammengehalten werden (Gavazzoni Dias 2015). Das Haar außerhalb der Kopfhaut besteht aus verhorntem Material ohne lebende Zellen; was dort verloren geht, bildet es nicht neu.
Wie Spliss entsteht. Die Schuppenschicht wird vom Ansatz bis zur Spitze allmählich abgetragen, durch alltägliches Waschen, Kämmen und Frisieren; Fachleute nennen das Verwitterung. Die Spitzen sind die ältesten Teile des Haars und haben am meisten davon abbekommen. Fehlt die Schuppenschicht, liegt der Faserstamm frei. Risse setzen sich dann entlang des Kitts zwischen den Zellen der Länge nach fort, und das Ende spaltet sich (Gavazzoni Dias 2015). Deshalb reicht eine Spaltung oft weiter nach oben, als man mit bloßem Auge sieht.
Was die Verwitterung beschleunigt.
- Reibung und Verdrehen: Spliss bildet sich bevorzugt durch Reibung in Verbindung mit Verdrehen, also beim Kämmen, Bürsten und Frisieren. Beim Kämmen von trockenem Haar entstehen vor allem kurze Bruchstücke, wie sie zu Spliss gehören; nasses glattes Haar bricht dagegen eher in der Mitte (Gavazzoni Dias 2015).
- Chemie: Blondieren, Färben, Glätten und auch Sonnenlicht schwächen das Haar und erhöhen die Reibung zwischen den Haaren (Gavazzoni Dias 2015). UV-B-Strahlung führt vor allem zum Verlust von Eiweiß aus dem Haar; blondiertes Haar ist dafür besonders anfällig (Fernandes et al. 2023).
- Hitze: In einem Laborversuch wurden Haarsträhnen 30-mal gewaschen und getrocknet. Je heißer der Föhn, desto stärker war die Schuppenschicht beschädigt; bei 47 °C (15 cm Abstand) zeigten sich Längsrisse in der Schuppenschicht, bei 95 °C (5 cm Abstand) waren ganze Schuppen herausgebrochen (Lee et al. 2011).
Warum der Winter dazukommt. Wie belastbar ein Haar ist, hängt davon ab, wie intakt die Schuppenschicht ist und wie viel Wasser es enthält (Gavazzoni Dias 2015). Der Wassergehalt folgt der Luftfeuchte, und mit ihm ändert sich das mechanische Verhalten der Faser (Breakspear et al. 2022). Heizungsluft ist im Winter oft sehr trocken; warum, erklärt Luftfeuchtigkeit und Haut. Dazu reiben Schal, Kragen, Mütze und Rucksackgurt den ganzen Tag über die Spitzen, trockene Haare laden sich auf und werden öfter gebürstet (mehr dazu unter Fliegende Haare im Winter), und nasse Haare werden im Winter häufiger heiß geföhnt. Die amerikanische Fachgesellschaft der Hautärztinnen und Hautärzte rät, Färbungen besonders bei trockener Luft seltener zu wiederholen, im Winter erst nach 8 bis 10 Wochen oder später (AAD: 10 hair care habits).
Die Lösung Schritt für Schritt
| Schritt | Was du tust | Warum |
|---|---|---|
| Sofort: schneiden | Die gespaltenen Spitzen mit einer scharfen Haarschere abschneiden lassen, etwa 1 bis 2 cm oberhalb der sichtbaren Spaltung (Erfahrungswert). Nicht mit einer stumpfen Bastelschere selbst schnippeln. | Schneiden mit einer scharfen Schere ist das übliche Vorgehen bei Spliss (Laurindo Igreja Marrafa et al. 2025); die Risse reichen oft weiter nach oben, als man sieht (Gavazzoni Dias 2015). |
| Bis zum Schnitt | Ein bis zwei Tropfen Öl zwischen den Handflächen verreiben und nur in die Spitzen geben. Menge und Technik stehen unter Pflegeöl für die Haarspitzen. | Öl verringert die Reibung und die Kämmkraft; in einem Laborversuch bildete mit Öl behandeltes Haar beim Kämmen weniger Spliss (Gavazzoni Dias 2015). |
| Bei jeder Wäsche | Shampoo nur auf der Kopfhaut einmassieren und den Schaum beim Ausspülen durch die Längen laufen lassen; danach eine Spülung in Längen und Spitzen und gründlich ausspülen. | So rät es die AAD (AAD: 10 hair care habits); Spülungen senken die Reibung zwischen den Haaren und die Kraft beim Kämmen (Gavazzoni Dias 2015). |
| Nach dem Waschen | Haare in ein Handtuch wickeln und ausdrücken, nicht rubbeln. Glattes Haar etwas antrocknen lassen, dann mit einem grobzinkigen Kamm von den Spitzen aufwärts entwirren; lockiges Haar mit der Spülung im Haar kämmen. | Nasses Haar ist empfindlich; das ist die Empfehlung der AAD (AAD: Tips for healthy hair). |
| Beim Föhnen | Niedrige oder mittlere Stufe, etwa 15 cm Abstand, den Föhn ständig bewegen. Nicht stundenlang nass herumlaufen. | Im Versuch schadete der Föhn mit 15 cm Abstand und Bewegung weniger als das stundenlange Lufttrocknen (Lee et al. 2011). |
| Beim Stylen | Glätteisen und Lockenstab seltener, auf niedriger Stufe und nur auf trockenem Haar; ein Hitzeschutzprodukt verwenden. | Übermäßige Hitze schadet jedem Haartyp (AAD: Tips for healthy hair); auf feuchtem Haar kann Wasser im Inneren verdampfen und Bläschen bilden (Gavazzoni Dias 2015). |
| Im Winter | Lange Haare unter Mantel und Schal zum lockeren Zopf flechten oder in den Schal einschlagen; Raumluft auf 40 bis 60 % relative Feuchte bringen. | weniger Reibung an Kragen und Stoff (Erfahrungswert); trockene Luft verändert den Wassergehalt des Haars (Breakspear et al. 2022). |
| Vorbeugen | Haare locker zusammenbinden, mit stoffbezogenen Haargummis; Färben höchstens drei Nuancen von der Naturfarbe entfernt; in der Sonne einen Hut tragen. | Empfehlungen der AAD (AAD: 10 hair care habits) (AAD: Coloring and perming tips). |
Spliss verschwindet nur durch den Schnitt. Alles andere sorgt dafür, dass neuer Spliss langsamer entsteht und die Spitzen bis dahin glatter liegen.

Was hilft – und was eher nicht
| Maßnahme | Einordnung |
|---|---|
| Spitzen schneiden | Hilft: der einzige Weg, gespaltene Enden zu entfernen. |
| Spülung nach jeder Wäsche | Hilft vorzubeugen: weniger Reibung, leichteres Kämmen (Gavazzoni Dias 2015). |
| Ein bis zwei Tropfen Öl in die Spitzen | Hilft vorzubeugen und glättet die Enden bis zur nächsten Wäsche; zusammenwachsen lässt Öl nichts. Viel Öl macht das Haar nur schwer und strähnig. |
| Spliss-Seren und Spitzenfluids | Glätten vorübergehend: Pflegestoffe wie Silikone, Polymere oder Eiweißbruchstücke bilden einen Film und halten gespaltene Enden bis zur Wäsche zusammen (Fernandes et al. 2023). Danach ist der Effekt weg. |
| Haarkur mit Ei, Bier oder Avocado | Beseitigt keinen Spliss. Was eine Kur kann und wie du sie hygienisch anrührst: Haarkur selber machen. |
| Spliss abbrennen („Velaterapia“) | Eher nicht: In einer kleinen Laboruntersuchung blähte die Kerzenflamme den Faserstamm auf und bildete Bläschen, die die Schuppenschicht beschädigten (Laurindo Igreja Marrafa et al. 2025). Dazu kommt die Brandgefahr. |
| Täglich 100 Bürstenstriche | Nein: ein Mythos. Bürsten nur zum Frisieren (AAD: 10 hair care habits). |
| Öfter schneiden, damit die Haare schneller wachsen | Nein: Das Haar wächst an der Wurzel. Der Schnitt ändert am Wachstum nichts, er entfernt nur beschädigte Spitzen. |
| Kapseln und Nahrungsergänzung gegen Spliss | Nein: Die Spitzen bestehen aus verhorntem Material ohne lebende Zellen; was dort gespalten ist, bleibt gespalten. |
Typische Fehler
Spliss „wegpflegen“ wollen. Keine Kur und kein Öl schließt ein gespaltenes Ende. Wer die Länge erhalten will, schneidet lieber regelmäßig wenig ab als selten viel.
Gespaltene Enden mit den Fingern auseinanderziehen. Der Riss läuft dabei weiter nach oben, und das Haar wird an dieser Stelle noch dünner.
Nasses Haar mit der Bürste durchreißen. Besser den grobzinkigen Kamm nehmen und an den Spitzen anfangen (AAD: Tips for healthy hair).
Kräftig mit dem Handtuch rubbeln. Reibung auf nassem Haar raut die Schuppenschicht auf; ausdrücken und einwickeln reicht.
Täglich heiß glätten. Das Glätteisen trifft viele Male dieselbe Stelle, oft auf noch feuchtem Haar.
Den Zopfgummi immer an derselben Stelle und straff tragen. Ein fester Zopf zieht und scheuert; locker binden und die Stelle wechseln (AAD: 10 hair care habits).
Färben und Blondieren dicht hintereinander. Besonders im Winter die Abstände strecken und nur eine chemische Behandlung auf einmal machen (AAD: 10 hair care habits).
Wann ärztlichen Rat holen?
Spliss an den Spitzen ist ein kosmetisches Thema. Lass dich hausärztlich oder hautärztlich beraten, wenn:
- Haare nicht an den Spitzen, sondern weiter oben oder dicht am Ansatz abbrechen,
- deutlich mehr Haare ausfallen als üblich; 50 bis 100 Haare am Tag zu verlieren ist normal (NHS: Hair loss),
- kahle oder lichte Stellen entstehen,
- die Haare plötzlich überall brüchig und trocken werden und du dich zugleich ständig müde fühlst, mehr frierst oder zunimmst; trockenes Haar und Haarausfall können zu einer Schilddrüsenunterfunktion gehören (NHS: Underactive thyroid),
- die Kopfhaut juckt, stark schuppt, gerötet ist oder nässt; Hintergründe unter Schuppen auf der Kopfhaut und Trockene Kopfhaut oder Schuppen?,
- die Kopfhaut nach dem Färben brennt, anschwillt oder Bläschen bildet; siehe Kopfhaut juckt nach dem Färben.
Ein neues Öl oder Pflegeprodukt probierst du zuerst an einer kleinen Stelle aus: Neue Pflege an einer kleinen Stelle testen.
Häufige Fragen
Kann man Spliss reparieren?
Nein. Ein gespaltenes Haarende wächst nicht wieder zusammen, weil das Haar außerhalb der Kopfhaut aus verhorntem Material ohne lebende Zellen besteht. Öle und Spliss-Seren legen die Enden bis zur nächsten Wäsche aneinander; entfernen lässt sich Spliss nur mit der Schere.
Was tun bei Spliss, wenn ich meine Länge behalten will?
Lass nur so viel schneiden, wie nötig ist, etwa 1 bis 2 cm oberhalb der Spaltung, und dafür etwas regelmäßiger. Bis dahin helfen Spülung, ein Tropfen Öl in den Spitzen und weniger Hitze, damit neuer Spliss langsamer entsteht.
Wie oft sollte ich bei Spliss die Spitzen schneiden lassen?
Eine belegte Regel gibt es nicht. Viele kommen mit einem Spitzenschnitt alle zwei bis drei Monate gut aus; wer viel färbt, glättet oder sehr lange Haare hat, braucht ihn eher öfter. Maßgeblich ist, wann die Spitzen wieder gespalten sind.
Wie kann ich Spliss vorbeugen?
Reibung, Hitze und Chemie verringern: Shampoo nur auf die Kopfhaut, Spülung in die Längen, Handtuch umwickeln statt rubbeln, Föhn auf niedriger Stufe mit etwa 15 cm Abstand, Glätteisen selten, Haare locker binden und im Winter vor Schal und Kragen schützen.
Hilft Öl gegen Spliss?
Öl beugt vor und glättet. Es verringert die Reibung, und in einem Laborversuch bildete mit Öl behandeltes Haar beim Kämmen weniger Spliss. Bestehenden Spliss beseitigt es nicht. Ein bis zwei Tropfen in die Spitzen genügen.
Warum habe ich im Winter mehr Spliss?
Trockene Heizungsluft verändert den Wassergehalt der Haare, Schal, Kragen und Mütze reiben ständig an den Spitzen, und aufgeladene Haare werden öfter gebürstet. Dazu kommt mehr heißes Föhnen.
Bekommen lange Haare eher Spliss?
Ja, in der Regel. Die Spitzen langer Haare sind älter und haben über längere Zeit Waschen, Kämmen, Sonne und Hitze abbekommen. Die Abnutzung nimmt vom Ansatz zur Spitze zu.
Ist ein Spliss-Schnitt beim Friseur besser als selbst schneiden?
Entscheidend ist eine scharfe Haarschere. Nach Erfahrung aus dem Friseurhandwerk quetschen stumpfe Klingen das Haar, statt es glatt zu schneiden. Wer selbst schneidet, nimmt eine Schere, die nur für Haare benutzt wird.
Bei forpeople
Ein Mittel gegen Spliss haben wir nicht, und keines unserer Produkte lässt gespaltene Spitzen zusammenwachsen. Für den Teil der Lösung, bei dem die Spitzen bis zum nächsten Schnitt geschmeidig bleiben sollen, nennen die Produktseiten dieser puren Öle die Haare ausdrücklich:
- Arganöl – kaltgepresst, 50 ml, 19,90 €: laut Produktseite als Leave-in-Pflege für Längen und Spitzen; ein bis zwei Tropfen sorgen für Glanz und machen das Haar leichter kämmbar.
- Jojobaöl – kaltgepresst, 100 ml, 16,90 €: laut Produktseite eine kleine Menge in trockene Haarspitzen oder vor der Haarwäsche sparsam in Längen und Spitzen verteilen und auswaschen.
- Mandelöl – kaltgepresst, 100 ml, 14,90 €: laut Produktseite für Haut, Haare und Lippen. Bei Nussallergie vorher ärztlich nachfragen.
- Pflegeöl-Set – 4 Bio-Öle für Gesicht, Körper & Haar, 69,90 €: Argan-, Jojoba-, Mandel- und Wildrosenkernöl.
Alle vier bestehen laut Inhaltsstoffliste nur aus dem jeweiligen Öl, ohne zugesetzte Duftstoffe. Laut Produktseite gilt: nicht auf verletzter oder gereizter Haut anwenden und Kontakt mit den Augen vermeiden. Ein Shampoo oder eine Spülung führen wir nicht.
Mehr dazu: Pflegeöl für die Haarspitzen · Trockene Haare · Haarkur selber machen · Haare mit Seife waschen · Argan-, Jojoba-, Mandel- oder Wildrosenöl im Vergleich
Quellen
- Gavazzoni Dias MF (2015): Hair cosmetics: an overview. International Journal of Trichology 7(1): 2–15. https://doi.org/10.4103/0974-7753.153450
- Fernandes C, Medronho B, Alves L, Rasteiro MG (2023): On Hair Care Physicochemistry: From Structure and Degradation to Novel Biobased Conditioning Agents. Polymers 15(3): 608. https://doi.org/10.3390/polym15030608
- Lee Y, Kim YD, Hyun HJ, Pi LQ, Jin X, Lee WS (2011): Hair shaft damage from heat and drying time of hair dryer. Annals of Dermatology 23(4): 455–462. https://doi.org/10.5021/ad.2011.23.4.455
- Breakspear S, Frueh P, Neu A, Noecker B, Popescu C, Uellner Q (2022): Learning from hair moisture sorption and hysteresis. International Journal of Cosmetic Science 44(5): 555–568. https://doi.org/10.1111/ics.12806
- American Academy of Dermatology (AAD): 10 hair care habits that can damage your hair. Abgerufen am 05.11.2026. aad.org/public/everyday-care/hair-scalp-care/hair/habits-that-damage-hair
- American Academy of Dermatology (AAD): Tips for healthy hair. Zuletzt aktualisiert 12.08.2024, abgerufen am 05.11.2026. aad.org/public/everyday-care/hair-scalp-care/hair/healthy-hair-tips
- Laurindo Igreja Marrafa P, Natal B, Padovez F, Kawata B (2025): Dilated human hair fiber after exposure to flames for „split ends“ cutting. Brazilian Journal of Hair Health 2(1): bjhh21. https://doi.org/10.62742/2965-7911.2025.2.bjhh21
- American Academy of Dermatology (AAD): Coloring and perming tips for healthier-looking hair. Abgerufen am 05.11.2026. aad.org/public/everyday-care/hair-scalp-care/hair/coloring-perming-tips
- NHS: Hair loss. Abgerufen am 05.11.2026. nhs.uk/conditions/hair-loss
- NHS: Underactive thyroid (hypothyroidism). Abgerufen am 05.11.2026. nhs.uk/conditions/underactive-thyroid-hypothyroidism



















