Das Problem: Warum die Füße bei Diabetes besondere Pflege brauchen
Etwa 20 bis 30 von 100 Menschen mit Diabetes entwickeln im Lauf ihres Lebens einen diabetischen Fuß, also eine Schädigung, aus der Wunden entstehen können, die sich schlecht schließen (IQWiG: Diabetischer Fuß). Der Anfang ist oft unscheinbar: trockene Haut, mehr Hornhaut, eine Druckstelle vom neuen Winterschuh. Bei gesunden Füßen würde der Schmerz warnen. Sind die Nerven geschädigt, fehlt dieses Warnsignal, und ein Steinchen im Schuh oder eine Blase bleibt unbemerkt (IQWiG: Diabetischer Fuß).
Welche Beschwerden auftreten, hängt davon ab, ob eher die Nerven oder eher die Blutgefäße betroffen sind. Die Tabelle stützt sich auf das IQWiG und das Gesundheitsportal des Bundes; sie ersetzt keine Untersuchung.
| Hinweis auf | Was du bemerken kannst |
|---|---|
| Nervenschäden (Neuropathie) | Füße spüren Schmerz, Druck, Kälte und Wärme weniger; Taubheit („wie auf Watte“), Kribbeln; sehr trockene, warme Haut; Wunden vor allem an der Fußsohle |
| Durchblutungsstörung | kühler Fuß, blasse oder bläuliche Haut, Schmerzen in den Waden beim Gehen (können bei gleichzeitigen Nervenschäden fehlen), kaum tastbarer Puls; Wunden eher an Zehen und Ferse |
| Charcot-Fuß (selten) | Fuß gerötet, geschwollen, heiß, oft ohne Schmerz; Knochen können unbemerkt brechen |
Quellen der Tabelle: IQWiG: Diabetischer Fuß, gesund.bund.de. Warum die Haut an Füßen und Beinen bei Diabetes austrocknet, erklärt Trockene Haut bei Diabetes; das wiederholen wir hier nicht.

Warum kleine Verletzungen zum Risiko werden – und was der Winter damit zu tun hat
Druck, den man nicht spürt. Die meisten Wunden entstehen durch zu enge Schuhe, durch Hornhautschwielen und durch Druckstellen bei Fußfehlstellungen wie Ballenzeh, Hammer- oder Krallenzehen (IQWiG: Diabetischer Fuß). Ungeeignete Schuhe und Barfußlaufen nennt die internationale Arbeitsgruppe zum diabetischen Fuß als wichtigste Ursachen von Verletzungen, aus denen Geschwüre werden (IWGDF 2023).
Wunden, die sich schlecht schließen. Ist die Durchblutung gestört, schließen sich auch kleine Schnitte oder Schürfwunden nur langsam und können chronisch werden. Rauchen, Bluthochdruck und Bewegungsmangel verschlechtern die Durchblutung zusätzlich (IQWiG: Diabetischer Fuß).
Sehen und Bücken. Viele Menschen mit Diabetes sehen schlechter oder kommen nicht mehr gut an ihre Füße. Dann bleiben Veränderungen unbemerkt, wenn niemand hilft (IQWiG: Diabetischer Fuß).
Der Winter. Kalte Füße verleiten zu Wärmflasche, Heizkissen und heißem Fußbad. Bei vermindertem Gefühl drohen Verbrennungen, die man erst bemerkt, wenn die Blase da ist; die Leitlinie rät deshalb von jeder Art Heizung und Wärmflasche für die Füße ab (IWGDF 2023). Dicke Socken machen Schuhe enger, gefütterte Stiefel sind neu oft steif und drücken, nasse Schuhe weichen die Haut auf. Mehr zu Hautschäden durch Wärmflaschen steht unter Rote, netzartige Flecken von der Wärmflasche.
Die Lösung Schritt für Schritt
So fassen IQWiG und die internationale Leitlinie die tägliche Fußpflege bei Diabetes zusammen (IQWiG: Diabetischer Fuß) (IWGDF 2023):
| Schritt | Was du tust | Warum |
|---|---|---|
| Jeden Tag: ansehen | Beide Füße ganz ansehen: Sohle, Ferse, Zehenkuppen, Zehenzwischenräume, Nägel. Achte auf Rötung, Blasen, Risse, Druckstellen, Verfärbung, Schwellung, Hornhaut mit dunklen Einblutungen. Ein Handspiegel hilft; wer schlecht sieht, bittet Angehörige. | bei Gefühlsstörungen ist der Blick das Warnsignal |
| Jeden Tag: waschen | Mit lauwarmem Wasser unter 37 °C waschen und die Temperatur mit einem Thermometer messen, nicht mit dem Fuß. Waschen statt lange baden. | das Temperaturempfinden kann gestört sein; langes Einweichen weicht die Haut auf |
| Jeden Tag: trocknen | Gründlich abtupfen, besonders zwischen den Zehen. | feuchte Zehenzwischenräume weichen auf, Pilze haben leichtes Spiel |
| Jeden Tag: eincremen | Trockene Haut eincremen, nicht zwischen den Zehen. Das IQWiG nennt Cremes, Schäume oder Lotionen mit 5 bis 10 Prozent Urea und rät von fettigen Salben, Ölen und Zinkpasten ab. | trockene Haut reißt leichter ein |
| Jeden Tag: Socken | Socken ohne Nähte (oder mit Nähten nach außen), nicht eng, keine einschnürenden Kniestrümpfe; täglich wechseln. | Nähte und Gummibündchen drücken unbemerkt |
| Jeden Tag: Schuhe | Nie barfuß laufen, auch nicht in der Wohnung, nicht nur in Socken oder dünnen Hausschuhen. Schuhe vor dem Anziehen innen abtasten und ausschütteln. | Fremdkörper und Nähte werden sonst nicht gespürt |
| Nägel | Gerade kürzen, Ecken nicht abrunden. Das IQWiG rät, lieber zu feilen als mit der Nagelschere zu schneiden. Dicke oder einwachsende Nägel: Podologie. | Scheren schneiden leicht in die Haut |
| Hornhaut | Keine Hornhauthobel, Klingen, Säuren oder Hühneraugenpflaster. Allenfalls vorsichtig mit Bimsstein; dicke Hornhaut und Hühneraugen in der Podologie behandeln lassen. | Verletzungsgefahr, die man nicht spürt |
| Wärmen | Warme, nicht einschnürende Socken; keine Wärmflasche, kein Heizkissen, keine Heizdecke, Füße nicht an die Heizung. | Verbrennungen bleiben bei Gefühlsstörungen unbemerkt |
Quellen der Tabelle: IQWiG: Diabetischer Fuß, IWGDF 2023. Die Thermometer-Kontrolle ist Praxis. Wie ein Fußbad allgemein abläuft, steht unter Fußbad vor dem Eincremen; bei Diabetes gilt dort die Grenze von 37 °C.
Schuhe richtig kaufen. Der Schuh sollte innen 1 bis 2 Zentimeter länger sein als der Fuß, so breit wie der Fuß an der breitesten Stelle und hoch genug für alle Zehen. Anprobieren solltest du im Stehen und am besten später am Tag, wenn die Füße etwas angeschwollen sind (IWGDF 2023). Ein weiches Fußbett und keine scheuernden Nähte oder Riemchen schützen vor Druckstellen; abgelaufene Schuhe lässt du richten oder ersetzt sie (IQWiG: Diabetischer Fuß). Bei Fehlstellungen oder schon einmal aufgetretenen Wunden verordnet die Praxis orthopädische Schuhe und Einlagen (IWGDF 2023).
Fußuntersuchung, Podologie und Fußambulanz: wer was macht
Ärztliche Fußuntersuchung. Wie oft die Füße ärztlich untersucht werden, richtet sich nach dem Risiko. Die Nationale VersorgungsLeitlinie nennt dafür vier Stufen (NVL Typ-2-Diabetes 2023):
| Befund | Untersuchung |
|---|---|
| Gefühl in den Füßen erhalten, keine Durchblutungsstörung | einmal im Jahr |
| Schmerzempfinden vermindert oder Durchblutungsstörung | alle sechs Monate |
| beides, oder eins davon zusammen mit einer Fußfehlstellung | alle drei Monate |
| dazu eine frühere Fußwunde, eine Amputation oder Dialyse wegen Nierenversagens | mindestens alle drei Monate |
Die internationale Leitlinie nennt ähnliche Abstände und weist darauf hin, dass sie auf Expertenmeinung beruhen (IWGDF 2023). Wer im Disease-Management-Programm Diabetes eingeschrieben ist, bekommt regelmäßige Fußuntersuchungen, Beratung zu Schuhen und bei Bedarf die Verordnung der medizinischen Fußpflege (IQWiG: Diabetischer Fuß).
Podologie. Podologinnen und Podologen tragen krankhafte Hornhaut ab, kürzen und schleifen verdickte Nägel und behandeln Nägel, die einzuwachsen drohen. Gesetzlich Versicherte bekommen das ärztlich verordnet, wenn nachweisbare Gefühlsstörungen an den Füßen vorliegen, mit oder ohne Durchblutungsstörung, und ohne Behandlung bleibende Schäden drohen. Die Haut muss dabei geschlossen sein; Wunden und Entzündungen behandelt die Arztpraxis (G-BA 2020). Vor der ersten Verordnung untersucht die Praxis Haut und Nerven der Füße (G-BA 2020). Die Arbeitsgemeinschaft Diabetischer Fuß der Deutschen Diabetes Gesellschaft nennt die Podologie einen unverzichtbaren Teil der Versorgung (AG Fuß DDG). Die Bezeichnung Podologin oder „Medizinische Fußpflegerin“ darf nur führen, wer eine staatliche Erlaubnis hat (PodG § 1); kosmetische Fußpflege ist nur für gesunde Füße ohne Risikofaktoren wie Diabetes gedacht (IQWiG: Eingewachsener Zehennagel).
Fußambulanz. Für Wunden und schwierige Fälle hat die Deutsche Diabetes Gesellschaft seit 2003 ein Zertifikat für ambulante und stationäre Fußbehandlungseinrichtungen; über ihre Website lassen sich solche Einrichtungen suchen (AG Fuß DDG). Ein eingewachsener Nagel ist bei Diabetes ebenfalls ein Fall für Podologie oder Praxis, siehe Eingewachsener Zehennagel.

Was hilft – und was eher nicht
| Mittel oder Gewohnheit | Einordnung |
|---|---|
| Pflege mit 5 bis 10 Prozent Urea | vom IQWiG empfohlen (IQWiG: Diabetischer Fuß); welches Produkt passt, kannst du mit Praxis oder Podologie besprechen |
| Fettige Salben und Öle an den Füßen | die Quellen sind uneinheitlich: Das IQWiG rät davon ab (IQWiG: Diabetischer Fuß), die internationale Leitlinie spricht allgemein von Pflegemitteln für trockene Haut (IWGDF 2023); im Zweifel nachfragen |
| Creme zwischen den Zehen | nein: dort soll die Haut trocken bleiben (IWGDF 2023) |
| Langes oder heißes Fußbad | nein: Hautschäden und Aufweichen drohen (IQWiG: Diabetischer Fuß) (IWGDF 2023) |
| Hühneraugenpflaster, Hornhautsocken, Säuren | nein: chemische Mittel und Pflaster gegen Hühneraugen und Hornhaut rät die Leitlinie ab (IWGDF 2023); mehr unter Essig, Natron, Zitrone: Was taugen Hausmittel bei Hornhaut? |
| Hornhauthobel und Klingen | nein: Schnitte bleiben unbemerkt; das macht die Podologie |
| Wärmflasche, Heizkissen, Heizdecke | nein: Verbrennungsgefahr (IQWiG: Diabetischer Fuß) (IWGDF 2023) |
| Nur Socken in der Wohnung | schützt nicht; Socken und Schuhe gehören zusammen (IWGDF 2023) |
| Nicht rauchen, Blutzucker, Blutdruck und Blutfette behandeln | sinnvoll: schützt Nerven und Gefäße (IQWiG: Diabetischer Fuß) |
Typische Fehler
Nur eincremen, nicht ansehen. Die tägliche Kontrolle ist der wichtigste Teil der Fußpflege.
Warten, bis es wehtut. Bei Nervenschäden tut es oft gar nicht weh. Eine Blase oder ein Riss gehört in die Praxis, auch ohne Schmerz.
Das Wasser mit dem Fuß prüfen. Ein gestörtes Temperaturempfinden täuscht; das Thermometer nicht.
Neue Schuhe gleich einen ganzen Tag tragen. Besser stundenweise einlaufen und danach die Füße auf Druckstellen ansehen; das ist Praxis.
Zur kosmetischen Pediküre statt in die Podologie. Bei Gefühlsstörungen gehört die Fußpflege zu ausgebildeten Fachleuten.
Die Fußuntersuchung ausfallen lassen, weil die Füße nicht schmerzen. Gerade dann ist sie wichtig.
Wann ärztlichen Rat holen?
Kleine Verletzungen sollten bei Diabetes immer ernst genommen werden, auch kleine Schürfwunden und Kratzer (IQWiG: Diabetischer Fuß). Noch am selben Tag in die Praxis oder eine Fußambulanz, wenn
- du eine Blase, einen Schnitt, einen Kratzer, einen Riss oder eine offene Stelle findest, auch wenn sie nicht wehtut (IWGDF 2023),
- ein Fuß gerötet, geschwollen oder heiß ist; das kann der Beginn eines Charcot-Fußes sein (IQWiG: Diabetischer Fuß),
- eine Stelle eitert, nässt, sich schwarz oder bläulich verfärbt oder du Fieber bekommst,
- sich unter Hornhaut eine dunkle Einblutung oder ein Riss zeigt; beides gilt als Vorstufe einer Wunde (IWGDF 2023).
Beim nächsten Termin ansprechen, wenn die Füße kribbeln, brennen oder taub werden, die Waden beim Gehen schmerzen, sich viel Hornhaut bildet, ein Nagel einwächst, die Haut zwischen den Zehen juckt oder sich löst oder die letzte Fußuntersuchung länger her ist, als deine Risikostufe vorsieht. Mehr zu brennenden Füßen steht unter Füße brennen wie Feuer, zu Rissen an der Ferse unter Rissige Fersen: Wann zur Podologie oder zum Arzt?
Häufige Fragen
Was muss ich bei der Fußpflege mit Diabetes beachten?
Täglich ansehen, lauwarm unter 37 °C waschen, gut trocknen, trockene Haut eincremen, aber nicht zwischen den Zehen, nie barfuß laufen, Schuhe vor dem Anziehen abtasten, keine Wärmflasche. Nägel und Hornhaut überlässt du am besten der Podologie.
Welche Fußcreme ist für Diabetiker geeignet?
Das IQWiG empfiehlt Cremes, Schäume oder Lotionen mit 5 bis 10 Prozent Urea und rät von fettigen Salben, Ölen und Zinkpasten ab (IQWiG: Diabetischer Fuß). Welches Produkt für deine Füße passt, besprich mit Praxis oder Podologie. Mehr zu Urea und trockener Haut steht unter Trockene Haut bei Diabetes.
Darf ich als Diabetiker meine Fußnägel selbst schneiden?
Wenn du gut siehst, gut an die Füße kommst und kein vermindertes Gefühl hast: gerade kürzen, lieber feilen als schneiden. Bei Nervenschäden, dicken oder einwachsenden Nägeln übernimmt das die Podologie.
Zahlt die Krankenkasse die Podologie bei Diabetes?
Ja, wenn nachweisbare Gefühlsstörungen an den Füßen vorliegen und ohne Behandlung Folgeschäden drohen; dann verordnet die Arztpraxis die podologische Therapie (G-BA 2020). Ohne diese Voraussetzungen zahlst du die Fußpflege in der Regel selbst.
Wie oft sollten die Füße ärztlich untersucht werden?
Ohne Nervenschäden und Durchblutungsstörung einmal im Jahr, sonst alle drei bis sechs Monate, bei früheren Wunden mindestens alle drei Monate (NVL Typ-2-Diabetes 2023).
Welche Socken und Schuhe sind bei Diabetes sinnvoll?
Socken ohne drückende Nähte, nicht eng, täglich frisch. Schuhe innen 1 bis 2 Zentimeter länger als der Fuß, breit und hoch genug, mit weichem Fußbett, am Nachmittag im Stehen anprobiert (IWGDF 2023).
Darf ich bei Diabetes ein Fußbad machen?
Kurz und lauwarm, unter 37 °C, mit dem Thermometer gemessen. Lange oder heiße Bäder sind nicht sinnvoll.
Bei forpeople
Für die Füße bei Diabetes empfehlen wir keines unserer Produkte. Unsere Fußcreme enthält ätherische Öle, und unsere wasserfreien Cremes und Öle enthalten kein Urea; das IQWiG rät bei Diabetes zu Urea-Pflege und von fettigen Salben und Ölen an den Füßen ab. Die passende Pflege besprichst du am besten mit deiner Praxis oder Podologie. Laut Produktseite gehören unsere Produkte ohnehin nicht auf verletzte oder gereizte Haut.
Mehr dazu: Trockene Füße oder Fußpilz? · Haut zwischen den Zehen löst sich ab · Hühnerauge, Hornhaut oder Dornwarze? · Warum werden die Füße im Alter trockener?
Quellen
- Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Diabetischer Fuß: Wie beugt man Wunden vor? gesundheitsinformation.de, aktualisiert am 18.10.2023, abgerufen am 05.11.2026. gesundheitsinformation.de
- Bundesministerium für Gesundheit: Diabetischer Fuß. gesund.bund.de, abgerufen am 05.11.2026. gesund.bund.de
- Bundesärztekammer (BÄK), Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV), Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) (2023): Nationale VersorgungsLeitlinie Typ-2-Diabetes – Langfassung, Version 3.0, Tabelle 19. https://doi.org/10.6101/AZQ/000503
- Schaper NC, van Netten JJ, Apelqvist J, Bus SA, Fitridge R, Game F et al. (2024): Practical guidelines on the prevention and management of diabetes-related foot disease (IWGDF 2023 update). Diabetes/Metabolism Research and Reviews 40(3): e3657. https://doi.org/10.1002/dmrr.3657
- Gemeinsamer Bundesausschuss (G-BA): Beschluss vom 20. Februar 2020 zur Überprüfung der Verordnungsfähigkeit von Maßnahmen der Podologischen Therapie. BAnz AT 20.05.2020 B2. g-ba.de
- Arbeitsgemeinschaft Diabetischer Fuß der Deutschen Diabetes Gesellschaft: Zertifizierung; Podologie, Wundassistenz und Diabetesedukation. Abgerufen am 05.11.2026. ag-fuss-ddg.de
- Gesetz über den Beruf der Podologin und des Podologen (Podologengesetz – PodG), § 1. gesetze-im-internet.de
- IQWiG: Eingewachsener Zehennagel, Abschnitt Leben und Alltag. gesundheitsinformation.de, aktualisiert am 17.07.2024, abgerufen am 05.11.2026. gesundheitsinformation.de















