Steckbrief
Salbei – "Wer Salbei im Garten hat, braucht keinen Arzt."
Das alte Sprichwort aus der Klosterheilkunde sagt viel: Salbei ist eine der vielseitigsten Heilpflanzen überhaupt. In unserer festen Fußcreme Rosmarin & Salbei nutzen wir seine schweißregulierende Wirkung – ideal bei feuchten Füßen und in Sportschuhen.
Klosterheilkunde mit langer Geschichte
Salbei (Salvia officinalis) wird seit dem Mittelalter in Klostergärten kultiviert und in der Heilkunde verwendet. Der Name leitet sich von 'salvare' (heilen) ab. Das ätherische Öl enthält Thujon, Cineol und Campher und wirkt antibakteriell, schweißhemmend und beruhigend.
Salbei in unserer Fußpflege
Für welche Haut ist Salbei geeignet?
Salbei ist ein vielseitiger Wirkstoff – besonders stark bei schweißneigender und unreiner Haut.
Wie wirkt Salbei auf der Haut?
Drei Wirkmechanismen aus der Klosterheilkunde.
Antibakteriell
Thujon und Cineol hemmen das Wachstum hautrelevanter Bakterien – bewährt in Wundsalben.
Schweißregulierend
Pflanzenstoffe reduzieren die Schweißproduktion – besonders an Füßen.
Adstringierend
Zieht die Hautoberfläche leicht zusammen – wirkt klärend und reinigend.
Wofür kannst du Salbei nutzen?
Bei schwitzigen, müden Füßen
Bei übermäßiger Achsel- oder Fußschweißbildung
Antibakteriell bei Pickeln und Mitessern
Klassischer Wirkstoff in Heilsalben
In Zahnpasten und Mundspülungen
Bei schwitzigen Händen
Salbei passt besonders gut zu …
Die klassischen Kräuter-Partner für Heil- und Fußpflege.
Was sagen Studien?
„Salbei-Öl zeigt antimikrobielle Aktivität gegen S. aureus und Candida."
„Salbei reduziert Schweißbildung in placebo-kontrollierter Studie."
„Traditioneller Einsatz von Salbei in Wundheilung ist durch antibakterielle Effekte belegbar."
Glossar
Magazin



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